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Alle Artikel kategorisiert unter »Herbert Fiedler«

Aufstehen, loslegen, Gehör finden

01.05.17 (Herbert Fiedler) -
Seit Jahren ist sie in aller Munde, wird gleichermaßen aber zu wenig angewendet: Die Relative Solmisation als ganzheitlicher und direkter Weg für das Singen und Musikzieren ohne Noten. Sie entwickelt die innere Tonvorstellung und trainiert Gehör und Stimme. In der Schule, im Kindergarten, Chor und in der Instrumentalpädagogik lässt sie sich hervorragend nutzen. Vorausgesetzt, man hat sie verinnerlicht - und das braucht Zeit. Diese Zeit nimmt sich die Akademie der Kulturellen Bildung und macht mit dem Lehrgang „Unterricht mit Relativer Solmisation“ fit für einen unkomplizierten Zugang zur Musik. Fachbereichsleiter Herbert Fiedler über die Stärken der Relativen Solmisation.

Berufliche Qualifizierung erweitert und erneuert

11.04.12 (Barbara Schultze) -
Die Berufsfelder von Musik- und Bewegungspädagogen sind vielfältig. Sie reichen von der frühkindlichen ästhetischen Erziehung über die Arbeit in der Grundschule/Offenen Ganztagsschule, der künstlerisch-gestalterischen Arbeit mit Jugendlichen bis hin zur Arbeit mit Erwachsenen in allen Altersbereichen. Die Akademie Remscheid konzipiert genau für diese Berufsfelder berufsbegleitende Qualifizierungen. Sie beruhen auf der Verbindung von Rhythmik/Musik- und Bewegungspädagogik sowie Elementarer Musikpädagogik und verfolgen einen Weg ästhetischer Bildung, in dem die Wechselbeziehung von Musik und Bewegung eine zentrale Rolle spielt.

Ortsbestimmung der Akademie Remscheid

01.11.08 (ARS) -
Zurzeit findet in Deutschland ein riesiger bildungspolitischer Reformprozess statt. Dies betrifft sowohl die Kitas (u.a. KiBiz, „Schulreifes Kind“) als auch die Schulen, zum Beispiel in der Umsetzung von jahrgangsgemischtem Unterricht in der Eingangsstufe der Grundschule auf freiwilliger Basis, in ihren Überlegungen zur Gestaltung der (offenen) Ganztagsschule, in der Umstrukturierung der Lehrpläne aufgrund des G8-Abiturs sowie in ihren Überlegungen zur Hochbegabtenförderung. Es betrifft die Musik- und Kunstschulen und andere kulturelle Institutionen mit ihren Kooperationsmodellen und Unterrichtsumstrukturierungen unter anderem für die (offene) Ganztagsschule, aber auch die Hochschulen und Universitäten, hier im Besonderen in der Umstrukturierung der Studiengänge auf Bachelor, Master und Fernstudiengänge.
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