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Donaueschinger Musiktage 2017 – Feature

Die Donaueschinger Musiktage gaben in diesem Jahr ganz gezielt Komponistinnen und ihren Werken eine große Bühne. Außerdem standen Konzertformate sowie die Reflexion über das und die Interaktion mit dem Publikum im Fokus des diesjährigen Radiofestivals für Neue Musik. nmzMedia war wieder live vor Ort und lässt Sie in Proben und Konzerte eintauchen, stellt die Intentionen des Festivalleiters Björn Gottstein vor und spiegelt die Festivalatmosphäre wider.

Donaueschinger Musiktage 2017 – Sonntag

Der letzte Festivaltag: Misato Mochizuki beschäftigt sich in ihrem Werk „Têtes“ – aufgeführt vom Ensemble Musikfabrik und dem Sprecher Paul-Alexandre Dubois – mit den Themen Übernatürlichkeit und Identitätsverlusts. Bill Dietz greift mit seiner „L‘école de la claque“ ins Konzert ein. Und im Abschlusskonzert der diesjährigen Donaueschinger Musiktage wird Séverine Ballon in Chaya Czernowins Solokonzert „Guardian“ für Violoncello und Orchester vom SWR Symphonieorchester begleitet.

Donaueschinger Musiktage 2017 – Samstag

Der Samstag stand in Donaueschingen im Zeichen der Ensembles und kleineren Besetzungen. Das Ictus Ensemble bot in Hanna Eimermachers Werk „CUT“ eine Performance für Ohr und Auge, und Eugene Chadbourne verblüffte in „German Country and Western“ mit seiner ganz persönlichen Annäherung an Bachs Goldberg-Variationen.

Donaueschinger Musiktage 2017 – Donnerstag

Letzte Vorbereitungen für das Festival. Das SWR Symphonieorchester probt Andreas Dohmens „a doppio movimento“ und Thomas Meadowcrofts „The News in Music (Tabloid Lament)“, die im Eröffnungskonzert am Freitag zur Uraufführung kommen. Michael Schmid ist Francesca Verunellis „Man sitting at the piano I“ in ihrem Duo für Flöte und Player Piano. Am Abend wird die erste Klangkunst eröffnet: „modular | no. 2 – speaking of membranes“ von Marianthi Papalexandri-Alexandri und Pe Lang. 

Musizieren 50+ – Vortrag von Dr. Heiner Geißler [2007]

Heiner Geißler ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Der CDU-Politiker starb nach Angaben seines Sohnes Dominik nach schwerer Krankheit zu Hause im Kreis seiner Familie im pfälzischen Gleisweiler, Landkreis südliche Weinstraße. Aus diesem traurigen Anlass erinnern wir uns an einen Vortrag, den Geißler 2007 zum Thema „Musizieren 50+“ beim Kongress und Musikkurs „Es ist nie zu spät - Musizieren 50+" gehalten hat. 49 Minuten über Auswirkungen und Konsequenzen des Demographiewandels für unsere Musikkultur.

„Best Edition” – Verleihung der Deutschen Musikeditionspreise 2016

Wie bereits in den vergangenen Jahren fand die Preisverleihung des Musikeditionspreises „Best Edition” im Rahmen der Frankfurter Musikmesse am Gemeinschaftsstand von neuer musikzeitung, Deutschlandfunk und Deutschem Musikrat statt. Seit 1991 zeichnet der Deutsche Musikverleger-Verband mit dieser Ehrung jedes Jahr herausragende Neuerscheinungen aus und würdigt damit die editorische Leistung der deutschen Musikverleger. Es moderiert Winfried Jacobs, Vizepräsident des Deutschen Musikverleger-Verbandes.

Neuerscheinung im Verlag Breitkopf & Härtel: „Grundwissen Instrumentalpädagogik”

Während an den meisten Musikhochschulen heute neben der klassischen Ausbildung am Instrument vermehrt auch dann ein Schwerpunkt auf die Vorbereitung für eine spätere Unterrichtstätigkeit gelegt wird, wenn die Studierenden sich nicht für einen Studiengang der Instrumentalpädagogik entschieden haben, gibt es nach wie vor viele Quereinsteiger, deren Auseinandersetzung mit dem Thema Instrumentaldidaktik bislang vor allem im „Learning by Doing” besteht.

Musikmesse 2016 – Livemusik: zwei afrikanische Lieder auf der nmz-Messebühne

Zum Abschluss des Afrika-Schwerpunkts auf der diesjährigen Frankfurter Musikmesse sang die in Köln lebende Sängerin Andiswa Makana auf der geimeinschaftlichen Bühne von nmz, Deutschlandradio, Deutschem Musikrat und der Initiative "Music in Africa" zwei afrikanische Lieder. Am Klavier wurde sie begleitet von Ueli Wiget.

Musikmesse 2016 – Best Practice: Businesschancen für die Kreativwirtschaft in Aftrika

Das Afrika-Bild der meisten Deutschen ist durch andauernde Negativ-Schlagzeilen in der Presse geprägt. Wie viel Spannendes und Innovatives es dagegen im kulturellen Sektor zu entdecken gibt, möchte der Afrika-Verein der Deutschen Wirtschaft bei uns bekannter machen. Für eine Breitere Wahrnehmung vor allem der afrikanischen Musikkultur setzen sich auch Jay Rutledge vom Label Outhere Records und Christoph Borkowsky von der World Music Expo, der weltweit größten Messe für Welt-, Roots- und ethnische Musik ein.

Musikmesse 2016 – afrikanische Musikinstrumente von Afroton

Seit den 1970er Jahren ist Michael Röttger fasziniert von afrikanischen Musikinstrumenten. Er ist der Gründer der Firma Afroton, die Originalinstrumente aus Afrika in Deutschland vertreibt und zusammen mit Mitarbeitern aus Guinea und anderen afrikanischen Ländern baut er zudem auch hier in Deutschland hochwertige afrikanische Instrumente. Auf der Messe präsentierte Michael Röttger sein Sortiment mit vielen musikalischen Einlagen – es Moderiert Andreas Kolb (nmz).

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