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Alle Artikel kategorisiert unter »Sarah Lindenmayer«

Begegnung mit Symbolkraft

28.07.22 (Sarah Lindenmayer) -
Das Deutsche Musikinformationszentrum (miz) trägt mit seiner dokumentierenden und informierenden Tätigkeit zur Vernetzung unterschiedlicher Akteure des nationalen Musiklebens bei. Darüber hinaus ist das miz seinerseits Teil eines noch umfassenderen Netzwerkes: Die International Association of Music Information Centres, kurz IAMIC, ist ein Zusammenschluss von Musikinformationszentren aus aller Welt, die dem Austausch und der Förderung des internationalen Musiklebens dient.

Wir müssen immer wieder Gründer sein

11.07.22 (Sarah Lindenmayer) -
Das immer drängendere Problem des Fachkräftemangels und die Frage nach Strategien der Nachwuchsgewinnung standen bei der Hauptarbeitstagung im 70. Jubiläumsjahr des Verbands deutscher Musikschulen im Fokus. Als roter Faden zog sich das Thema der gesellschaftlichen Relevanz durch die Konferenz. Es ging um höhere Gehälter und bessere Arbeitsverhältnisse für Musikschullehrkräfte sowie um die Herausforderungen, Chancen und Ziele innerhalb der Themen Inklusion und Diversität.

Wachsende Großfamilie

11.04.22 (Sarah Lindenmayer) -
Andrea Holzer-Rhomberg: Fiedel Max Schule für Violine +++ Kurt Sassmannshaus: Früher Anfang auf der Geige 1. Klavierbegleitung

Noten-Tipp 2022/04

11.04.22 (Sarah Lindenmayer) -
Als Konzertliteratur für sehr weit fortgeschrittene Schüler*innen, für Student*innen oder für Berufs­musiker*innen, die ihre Ausbildung bereits abgeschlossen haben, eignen sich die von Kolja Lessing in einem neuen Band zusammengestellten Werke für Violine solo. „In the Spirit of Bach“ heißt die Sammlung, die ihrem Namen alle Ehre macht und den sechs Sonaten und Partiten von J.S. Bach und ihrer Rezeption nachspürt. Anlass ist das 300-jährige Jubiläum der Vollendung von Bachs monumentalem Zyklus.

Frage des Blickwinkels: Augsburg setzt Schostakowitsch ab

05.04.22 (Sarah Lindenmayer) -
Krieg und Elend auf der Bühne darzustellen sei immer ein schwieriges Unterfangen, schreibt das Theater Biel/Solothurn. Wenn die Realität das Geschehen auf der Bühne einhole, werde es jedoch unmöglich. Mit dieser Begründung hat sich das Schweizer Theater hinsichtlich des Ukraine-Krieges entschieden, Tschaikowskys Oper „Mazeppa“ aus dem Spielplan zu streichen. In dem Werk geht es um eine tragische Liebesbeziehung und gleichzeitig um den Konflikt um die ukrainische Unabhängigkeit vom damaligen Zarenrussland. Aktueller geht es nicht. Dem Spiegel sagte eine Sprecherin, dass man den ukrainischen Orchestermitgliedern nicht habe zumuten wollen, die von Tschaikowsky vertonte Schlachtszene zu musizieren.

Mozart ohne Wissensballast

31.03.22 (Sarah Lindenmayer) -
„Alles in einem: Freigeist Mozart“. Unter diesem Motto feiert Würzburg vom 20. Mai bis zum 19. Juni 2022 zum einhundertundersten Mal sein Mozartfest. Das Festival steht unter dem Stern des Aufbruchs in ein neues Jahrhundert. Wobei der „Stern“ ganz wörtlich genommen werden kann, denn Artiste étoile ist in diesem Jahr erstmals eine Komponistin. Was könnte mehr Aufbruch signalisieren? Isabel Mundry, Komponistin, Hochschulprofessorin und prägende Figur in der Welt der Neuen Musik, kuratierte acht Programme für das Mozartfest. Vier ihrer Stücke sollen ihre Uraufführung in Würzburg erleben, darunter das Auftragswerk „Si­­­g­­na­turen“ für zwei Klaviere, Schlagzeug und Streicher.

„Niemand spricht mehr über Beirut“

29.03.22 (Sarah Lindenmayer) -
In den letzten Jahren hat im Libanon eine Krise die nächste gejagt. Wirtschaftlich steht das Land am Abgrund, die Corona-Pandemie verschärfte die Situation zusätzlich und am 4. August 2020 explodierten im Beiruter Hafen 2.750 Tonnen Ammoniumnitrat; eine Katastrophe, die weit über 200 Menschen getötet und einen Teil der Stadt völlig zerstört hat. Nicht zu vergessen sind auch die inneren Schäden der Bevölkerung: Psychiater und Ärzte berichten vom Anstieg posttraumatischer Belastungsstörungen, Angststörungen und Depressionen.

Dirigent mit einem Händchen für Kulturpolitik

18.03.22 (Sarah Lindenmayer) -
Seit der Saison 2014/15 ist Marc Niemann Generalmusikdirektor der Stadt Bremerhaven und Dirigent des Philharmonischen Orchesters Bremerhaven. Darüber hinaus engagiert er sich kulturpolitisch und ist seit knapp einem Jahr Vorsitzender des Landesmusikrates Bremen. Sarah Lindenmayer hat für die nmz mit ihm über sein Engagement in der Kulturpolitik und im künstlerischen Bereich gesprochen.
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