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Alle Artikel kategorisiert unter »Thomas Schulz«

Tanzende Polyphonie – Die Symphonia Momentum in der Musikhochschule München

01.12.10 (Thomas Schulz) -
Vor wenigen Wochen erst wurde das Orchester Symphonia Momentum gegründet; es handelt sich um ein Projekt des auch als Autor und Musiker-Coach bekannten Celibidache-Schülers Christoph Schlüren. Ziel ist es, Musiker aus aller Welt zusammenzuführen, Brücken zwischen Ost und West zu schlagen.

Vier Jubiläen rund um Mahler: Die 30. Gustav-Mahler-Musikwochen in Toblach

02.08.10 (Thomas Schulz) -
In mehrfacher Hinsicht gab es in diesem Jahr auf den Gustav-Mahler-Wochen im Südtiroler Ort Toblach etwas zu feiern: Zum einen natürlich galt es, den 150. Geburtstag des Komponisten zu begehen, dann jährte sich zum hundertsten Mal der letzte Sommer, den Mahler komponierend in Altschluderbach nahe Toblach verbrachte und in dem das Fragment der 10. Symphonie entstand. Das „Toblacher Mahler-Protokoll“, jene von Attila Csampai ins Leben gerufene kritische Bestandsaufnahme des immer noch nicht abreißenden großen Mahler-Booms, wurde dreißig Jahre alt, und der mit dem Protokoll verbundene Schallplattenpreis „Toblacher Komponierhäuschen“ feierte seinen zwanzigsten Geburtstag.

100 Jahre 9. Symphonie: die 29. Gustav-Mahler-Musikwochen in Toblach

31.07.09 (Thomas Schulz) -
Bereits die letztjährigen Gustav-Mahler-Musikwochen im Südtiroler Ort Toblach standen im Zeichen eines Jubiläums; damals galt es, den 100. Geburtstag des „Lieds von der Erde“ zu feiern. 2009 nun hieß es: „100 Jahre: 9. Symphonie“.

100 Jahre Mahler in Toblach, 100 Jahre „Das Lied von der Erde“

06.09.08 (Thomas Schulz) -
Die diesjährigen Gustav-Mahler-Musikwochen in Toblach standen unter dem Zeichen eines doppelten Jubiläums: Zum einen hieß das Motto „100 Jahre Gustav Mahler in Toblach“.

Mahler, Schubert, Jazz

01.09.07 (Thomas Schulz) -

Gustav Mahler und Franz Schubert – da gibt es wohl einige Querverbindungen: zum Beispiel im Genre des Liedes, dem sich beide Komponisten, wenn auch quantitativ in unterschiedlicher Intensität, widmeten und das für ihr Œuvre grundlegende Bedeutung einnimmt. Doch gibt es auch konkrete Gemeinsamkeiten?

Beste Werbung für die Oper

01.05.07 (Thomas Schulz) -

Attila Csampai/Dietmar Holland: Opernführer, Rombach Verlag, Freiburg im Br./Berlin/Wien 2006, 1.600 S., € 38,00, ISBN 3-7930-9484-7

Mahler, Mozart, Schostakowitsch

01.09.06 (Thomas Schulz) -

„Mahler und Mozart“ sowie „Mahler und die russische Musik“ – dies waren die Themen, die in diesem Jahr bei den Gustav Mahler Musikwochen im Südtiroler Dorf Toblach besonders beleuchtet wurden. Bei „Mahler und Russland“ denkt man natürlich sofort an Schostakowitsch – wie Mozart auch er ein Jubilar des laufenden Jahres. Es war vor allem der Einfluss Mahlers auf die sowjetische Musik im Allgemeinen und auf Schostakowitsch im Besonderen, auf den Dorothea Redepennig bei ihrem im Rahmen der Toblacher Mahler-Gespräche gehaltenen Vortrag Bezug nahm. Weitere Referate kamen auf die Mahler-Rezeption in Russland und auf Spuren seiner Musik im Schaffen zeitgenössischer russischer Komponisten zu sprechen. Schade nur, dass niemand Mahlers Verhältnis zur Musik Tschaikowskys (hatte er eines?) unter die Lupe nahm.

Einladung für offene Ohren

01.11.05 (Thomas Schulz) -

Wer immer noch glaubt, dass Neue Musik vorwiegend dazu geeignet ist, das Publikum zu vergraulen, sollte einmal eine Veranstaltung der Nachtmusik der Moderne in der Münchener Pinakothek der Moderne besuchen. Seit zwei Jahren gibt es diese Konzertreihe nun, und von Anfang an erfreute sie sich regen Zuspruchs – so rege, dass regelmäßig Interessenten nach Hause geschickt werden müssen, weil kein Platz mehr da ist.

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