Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Viktor Rotthaler«

Dylan, Strauß & Monterey

05.09.19 (Viktor Rotthaler) -
Innerhalb von nur zwei Tagen verlor die Welt zwei der großen Ikonen des amerikanischen „Schaugeschäfts“: am 31. Juli Harold Prince, den innovativen Produzenten von „West Side Story“ und „Cabaret“, und am 1. August den legendären Dokumentarfilmer D.A. Pennebaker.

Der Prinz des Bossa Nova

29.08.19 (Viktor Rotthaler) -
Seit den frühen 60er-Jahren geistert eine Melodie durch die Welt, die vermutlich jeder mitsingen kann: „The Girl From Ipanema“, komponiert von Antonio Carlos Jobim, getextet von Vinicius de Moraes. Im Ohr: die legendäre „coole“ Einspielung von 1963, mit Stan Getz, Jobim und den beiden Gilbertos, Astrud & João.

Soundtracks 2019/07

14.07.19 (Viktor Rotthaler) -
Mitte August jährt sich zum 50. Mal das berühmteste Festival der Rockgeschichte: Woodstock. „3 Days of Peace & Music“, wie die Veranstalter ihr Event genannt haben. Joni Mitchell, die wegen einer TV-Show nicht dabei sein konnte, hat darüber einen wunderbaren Song geschrieben: „Woodstock“. Es war ihre sehr persönliche „Vision“ von Woodstock. Unvergesslich ihre Zeilen: „We are stardust. We are golden. And we got to get ourselves back to the garden.“

Der Geist von New Orleans

29.06.19 (Viktor Rotthaler) -
Wer sich in den frühen 70er-Jahren für „black music“ interessierte, kam an ihm nicht vorbei: Dr. John. Bald erfuhr man, dass Mac Rebennack ein weißer Mann mit schwarzer Seele war, wie New-Orleans-Legende Mezz Mezzrow oder der Rhythm‘n‘Blues-Bandleader Johnny Otis.

Soundtracks 2019/05

18.06.19 (Viktor Rotthaler) -
Zu den bizarrsten deutschen Großproduktionen der 70er-Jahre gehört sicherlich „Schöner Gigolo, armer Gigolo“ mit David Bowie und Marlene Dietrich. Einer der spektakulärsten Flops der deutschen Nachkriegsfilmgeschichte, der viel über die Entstehungszeit 1977/78 erzählt und über die Musikszene jener Zeit. In England ist nun endlich auf CD der erweiterte Soundtrack zu diesem Vorläufer von „Babylon Berlin“ erschienen.

Es war einmal in Hollywood

30.05.19 (Viktor Rotthaler) -
Sie war eine der ganz großen Hollywood-Ikonen des 20. Jahrhunderts: Doris Day. Geliebt und belächelt gleichermaßen, von Publikum und Kritik. Drei Songs erklingen sofort bei ihrem Namen: „Sentimental Journey“, „Que Sera, Sera“ und „Pillow Talk“. Vom Anfang ihrer Plattenkarriere Mitte der vierziger Jahre bis in die späten sechziger Jahre war sie „Columbia Records Artist“, wie die Streisand und Bob Dylan. Und wie Frank Sinatra begann sie bei einer Big Band, bei Les Brown & His Orchestra. Und weil ihre Filme bis heute in „heavy rotation“ auf allen Fernsehsendern laufen, haben sie viele Generationen immer wieder für sich entdecken können, wie Marlene, die Monroe oder Romy.

Winnetous Hausmusikus

03.05.19 (Viktor Rotthaler) -
Drei große Unterhaltungskomponisten haben in den sechziger Jahren den Sound der Bundesrepublik geprägt: Bert Kaempfert, Peter Thomas und Martin Böttcher. Alle drei hatten ihren ganz eigenen Kino-Sound: Kaempfert orchestrierte das deutsche „Wunderland bei Nacht“, Thomas schuf die Gruselmusik für die Edgar-Wallace-Reihe und Böttcher war der Hauskomponist von Winnetou.

Soundtracks 2019/04

11.04.19 (Viktor Rotthaler) -
Seit Jahren wird ein ganzer filmischer „Kontinent“ wiederentdeckt: das italienische Kino der 1960er- und 70er-Jahre. Begonnen hatte alles Ende des 20. Jahrhunderts mit den Wiederveröffentlichungen von raren italienischen Soundtracks, die bis dahin wegen der geringen Auflage Rekordpreise erzielt hatten. In der Folge entdeckten die Fans auch die dazugehörigen Filme, Giallos, Polizeifilme, Italo-Western oder Melos, die das Italo-Kino grundieren. Wer auf den sehr eigenen Italo-Sound einsteigen will, wird mit dieser Box mit fünf schönen Beispielen hauptsächlich aus den frühen 60ern gut bedient.

Bitte keine Mollakkorde!

30.03.19 (Viktor Rotthaler) -
Er gehörte zur Generation des so genannten „Silver Age“ der Filmmusik: André Previn. Zwei Jahrzehnte lang, von der Mitte der 40er-Jahre an bis in die frühen Sixties hinein hatte er den Hollywood-Sound seines Hausstudios M-G-M entscheidend mitgeprägt. Für seine Bearbeitungen vier klassischer Musicals hat ihn die „Academy“ innerhalb weniger Jahre mit einem Oscar ausgezeichnet: „Gigi“, „Porgy and Bess“, „Irma La Douce“ und „My Fair Lady“. Er hat die großen Auftritte von Lassie genauso gewissenhaft orchestriert wie Spencer Tracys moralischen Feldzug gegen die Bösen in der „Stadt der Angst“.

Von Paris über Cherbourg nach Hollywood

28.02.19 (Viktor Rotthaler) -
Er war eine französische Musikikone: Michel Legrand. Ein großer Melodiker wie George Gershwin oder Burt Bacharach, hat er den melancholischen „Sound“ des französischen Kinos der 60er-Jahre wie kein zweiter geprägt. Für drei seiner Hollywood-Musiken gab es Oscars: für den Evergreen „The Windmills Of Your Mind“, „Summer of ’42“ und Barbra Streisands „Yentl“.
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: