15.04: oper und konzert - aktuell+++oper und Konzert+++


15.04.02 -
+++Philharmonie eröffnet Musikfesttage in Hoyerswerda +++Wilfried Maria Danners neue Oper «Die Sündflut» eröffnete die Europäischen Kulturtage in Karlsruhe +++ Tanztheater-Guru Kresnik inszeniert in Dresden+++ Musical «Lautrec» in Altenburg +++ Dr. Hans-Henning Wittgen wird 70+++ „STICKS“ – Jazzfestival Murnau 2002+++Lothar Knessl 75+++
15.04.2002 - Von Webwatch, KIZ

Gesangskunst statt ausgefeilter Choreographie

Hoyerswerda (ddp-lsc). Ein Konzert der Neuen Lausitzer Philharmonie eröffnet heute die 37. Musikfesttage in Hoyerswerda. Das ostsächsische Kulturraumorchester unter Christof Escher spielt Beethovens Sinfonie «Eroica». Außerdem erklingt in der Lausitzhalle ein Concertino für Tuba und Streichorchester von Jan Koetsier. 13 Veranstaltungen stehen bei den Musikfesttagen bis 5. Mai auf dem Programm. Das Spektrum reicht von Klassik über Blues bis hin zu Jazz und Big-Band-Klängen.

Naives und Abstraktes

Karlsruhe (ddp). Mit Uraufführungen scheint Karlsruhe zur Zeit kein Glück zu haben. Machte schon der Händel-Flickenteppich «Die Plagen» im Februar seinem Titel alle Ehre, so wollte auch die Premiere von Wilfried Maria Danners «Sündflut» am Samstag nicht recht zünden. In das Konzept der diesjährigen Europäischen Kulturtage mit dem Titel «Mythos Europa?» passt die neue Oper nach dem Drama von Ernst Barlach ohnehin nur begrenzt - der Verweis darauf, dass «der Mythos der Sündflut aktueller denn je» sei, ist letztlich nur eins der austauschbaren Versatzstücke, mit denen Vorworte und Eröffnungsrede zu allerlei Gelegenheiten spielen.
Während das bildhauerische und grafische Werk Ernst Barlachs bis heute hohe Wertschätzung genießt, sind seine Bühnenwerke fast unbekannt. «Die Sündflut» sorgte 1924 bei der Uraufführung in Stuttgart für einen Skandal. Barlach kritisiert den naiven Glauben des Noah, dass alles, was Gott zulasse, auch dessen Wille sei. Der ungläubige Calan will ihm das Gegenteil beweisen - bis er selbst im Angesicht des Todes zur Erkenntnis von Gott als abstrakter Idee gelangt. Das Problem des Stückes - und damit auch des von Regisseur Michael Hampe und Claus H. Henneberg verfertigten Operntextes - ist das unvermittelte Nebeneinander von naiven und abstrakten Sichtweisen. Während es im Verlauf der Oper einige Sätze von unfreiwilliger Komik gibt («Ich freue mich so, dass ich die dicke Zebit haben soll»), ist die finale Erleuchtung des Calan («Auch an mir wächst Gott und wandelt sich weiter mit zu Neuem») kaum zu begreifen.
Der in vielen Genres erfahrene Wilfried Maria Danner hat dazu eine 80 Minuten dauernde, farbenreich instrumentierte Musik geschrieben, die die Figuren hinreichend kontrastreich charakterisiert. Den Text formt er über weite Strecken als Sprechgesang und entgeht dabei nicht ganz der Monotonie. Dass der Regisseur und sein Ausstatter, der in Karlsruhe geborene bildende Künstler Henning von Gierke, die Handlung ohne jede professionelle Distanz auf die Bühne brachten, ist die eigentliche Enttäuschung des Abends. Da wird in einer plastischen Wüstenimitation raunend im Kreis geschritten und bedeutungsvoll gestikuliert, da wird pathetisch im Sturm gewankt und die Faust gen Himmel gereckt, als solle die biblische Geschichte den Besuchern eines Kindergottesdienstes und nicht einem verständigen Opernpublikum nahe gebracht werden.
Europäische Kulturtage gibt es in Karlsruhe seit 1983. Die Frage nach dem Mythos Europa wollen die Macher mit einem vielfältigen und sehr anspruchsvollen Programm bis zum 4. Mai beantworten. Die Rückführung des Europa-Begriffs auf die griechische Mythologie soll nach den eröffnenden Worten von Staatstheaterchef Pavel Fieber dazu dienen, die europäische Kultur näher kennen zu lernen, denn «bekennen können wir uns nur zu Dingen, die wir kennen», so Fieber. Die Erkenntnis, dass neben Liebe und Solidarität auch «Ausgrenzung und Hass im Menschen angelegt sein können», ist allerdings weder sehr mythologisch noch besonders modern. Sie zu unterstreichen, dazu hätte es diese «Sündflut» zum Auftakt jedenfalls nicht gebraucht.
(Weitere Aufführungen am 18. und 24. April sowie am 12. Mai; Kartenreservierung unter 0721/933333; www.staatstheater-karlsruhe.de oder www.europaeische-kulturtage.de)

«Trümmer des Gewissens»

Dresden (ddp). Mit freundlichem Applaus hat das Dresdner Publikum am Samstagabend Johann Kresniks erste Inszenierung im Staatsschauspiel der Landeshauptstadt quittiert. Der durch spektakuläres Tanztheater bekannt gewordene Regisseur setzte auch bei seinem Debüt an der Elbe auf bekannte Ingredienzien. Die Textcollage aus Hans Henny Jahnns Stücken «Die Trümmer des Gewissens/Straßenecke» bringt der Protagonist eines politischen Theaters als gewohnt wuchtigen Bilderreigen auf die Bühne: Echt wirkende Attrappen geschlachteter BSE-Rinder und ein Dutzend Ratten, die eine Art Todesengel mehrfach vorführte, grundierten die Appelle des Autors gegen skrupellose Wissenschaft, Atombomben und Fremdenfeindlichkeit.
Kresnik, der mit seinem Tanzensemble unter anderem in Bremen und an der Berliner Volksbühne Erfolge feierte, verortet die Handlungsstränge in einer düsteren Containerlandschaft. Aufgetürmte Frachtbehälter - aus einem purzelten im zweiten Teil unvermittelt die Rinder - bilden den äußeren Rahmen für die bildlich-assoziativ umgesetzte Textvorlage. In den 1961 uraufgeführten «Trümmern des Gewissens» versucht eine machthungrige Forschertruppe das Überleben der weißen Rasse mit Hilfe von Gentechnik und Atomphysik zu sichern. Ihre Kinder proben erfolglosen Widerstand - im «Bund der Schwachen». An der «Straßenecke» von 1931 wird ein Farbiger Opfer rassistischer Phantasien. Er löst ohne eigenes Zutun gleichermaßen Begehren wie hasserfüllte Ablehnung aus. Ein friedliches Leben wird ihm unmöglich gemacht.
Kresnik versteht es, die thesenhaften Jahnn-Texte aufzurauen und ihre Eindringlichkeit bildlich-choreografisch zu formulieren. In einer Massenszene - als «Straßenbahn der Rassisten» untertitelt - prügelt die Menge martialisch auf einen Waggon ein. Eine Anspielung auf den Tod des Mosambikaners Jorge Gomondai, der 1991 aus einer Dresdner Tram geprügelt wurde und daran starb. Mal ist der Reigen plakativ (bananenessende Weiße bespucken einen Afrikaner), mal geht er auf Kosten der Sprache (das mit vielen Gästen aufgestockte Ensemble muss sich auch als zuckender Bewegungschor beweisen) , doch den Großteil des Publikums schien die körperbetonende Regie zu fesseln. Eine augenzwinkernde Hommage an Ostdeutschland, als zum Auftakt mehrere im Bühnenturm schwebende Fabelwesen den DDR-Klassiker auf volkseigene Flüsse und Städte «Unsere Heimat» intonierten, sorgte sogar für kurzfristige Heiterkeit.
www.staatsschauspiel-dresden.de

Musical «Lautrec» in Altenburg begeistert aufgenommen

Altenburg (ddp). Die deutsche Erstaufführung des Musicals «Lautrec» ist vom Publikum am Landestheater Altenburg in Thüringen begeistert aufgenommen worden. Bravo-Rufe gab es am Sonntagabend für Andreas Rehschuh, der in der Titelpartie des Malers Henri Toulouse-Lautrec mit enormer Präsenz überzeugte, viel Beifall auch für Jenny Bertram als seine einzige Liebe Suzanne Valadon. Ihnen zur Seite standen nicht nur das Schauspielensemble des Theaters Altenburg-Gera, sondern auch Musical-Studenten der Leipziger Hochschule für Musik, die damit ihre ersten großen Auftritt hatten. Während Schauspieldirektor Frank Lienert-Mondanelli das neue Musical von Charles Aznavour und Shaun McKenna in Szene setzte, hielt Jens-Uwe Günther vom Schauspielhaus Leipzig die musikalischen Fäden in der Hand.
Nach der Uraufführung von «Lautrec» 2000 im Londoner Westend, wo das Musical nur ein halbes Jahr mit mäßigem Erfolg lief, sicherte sich das Ostthüringer Theater als erste Bühne die Rechte an dem Stück. Charles Aznavour fasste dafür ein Stück Lebensgeschichte des französischen Impressionisten Henri de Toulouse-Lautrec (1861-1901) in Musik und Songtexte, Shaun McKenna schrieb das Buch. Die Szenen beleuchten die Konflikte Lautrecs auf verschiedenen Ebenen. Nach einem Unfall in jungen Jahren ein Krüppel geblieben, bricht er aus dem adligen Elternhaus aus, studiert in Paris Kunst und sucht dort Zuflucht vor allem am Montmartre. Mehr und mehr wird das Leben des nur 1,52 Meter großen Mannes von der Szene des «Moulin Rouge» und dem Alkohol bestimmt. Nach körperlichem Zusammenbruch 1899 in eine Nervenheilanstalt eingeliefert, stirbt er zwei Jahre später halbseitig gelähmt auf dem Schloss seiner Mutter. Der Montmartre bildet auch den Boden des ebenso spannenden wie unterhaltsamen Musicals, für das Toto Bühne und Kostüme zauberte.
Dieser Part der Inszenierung wurde durch den Theaterverein Altenburg mit 15 000 Euro unterstützt. Die Choreografie lag in den Händen des Geraers Peter Werner, der zudem als Jane Avril zu erleben war. Aus dem Ensemble ragten zudem Hannelore Geisler-Pemmann als Lautrecs Mutter, Karin Kundt-Petters als Suzannes Mutter sowie Rudolf Trommer als Aristide Bruant und Jan Henning Kraus als Lautrecs Cousin Gabriel heraus.

Dr. Hans-Henning Wittgen wird 70

Am 19. April feiert Dr. Hans-Henning Wittgen in Bonn seinen 70. Geburtstag. Aufgrund seiner großen Verdienste ist er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. Dr. Wittgen hatte nach über 35-jähriger Leitung der Musikverbände 1997 die Geschäftsführung abgegeben. Anlässlich seiner Verabschiedung wurde ihm vom Deutschen Musikverleger-Verband die Medaille für Verdienste um die Förderung der Musik verliehen. Der Gesamtverband Deutscher Musikfachgeschäfte wählte ihn zu seinem Ehrenmitglied und der Deutsche Musikrat in Bonn verlieh ihm ebenfalls die Ehrenmitgliedschaft. Mit diesen vielen Auszeichnungen haben Verbände, Institutionen, führende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur Wittgens außergewöhnlichen Einsatz für die Verbände wie DMV, FDK und GDM geehrt. Dr. Wittgen nimmt auch heute noch regen Anteil an dem Geschehen in der Musikszene und steht nicht nur den Verbänden, sondern auch Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite.

STICKS“ – Jazzfestival Murnau 2002.

Ein persönliches Ereignis gab den Anstoß für unser diesjähriges Motto: Der Schlagzeuger Peter Oravec, langjähriger Lehrer an der Camerloher Musikschule und aktiver Musiker in verschiedenen Formationen wird Deutschland verlassen und in seine tschechische Heimat zurückkehren. Als Hommage an ihn und als Hommage an eines der wandelbarsten Instrumente des Jazz haben wir beschlossen, das Schlagzeug, mehr noch, die Schlaginstrumente in den Mittelpunkt zu stellen und die Variationsbreite dieser Instrumentengruppe darzustellen, die mehr kann als den Rhythmus bestimmen.

Einer der das an vorderster Stelle beweist ist Billy Cobham. Der Schlagzeuger von Miles Davis hat auch und gerade die melodiösen Möglichkeiten seines Instruments herausgearbeitet, und zwar sowohl als Begleiter wie auch in hervorragenden eigenen Kompositionen. Die Qualität die er dabei erreichte, zeigt natürlich auch die Liste von Musikern, mit denen er zusammenspielte: Angefangen bei den Legenden Count Basie und Oscsar Peterson über John McLaughlin und Herbie Hancock bis hin zu Pop- und Rockgrößen wie Carlos Santana oder Peter Gabriel und in Auftritten mit klassischen Musikern wie dem Chicago Symphony Orchestra – in all seinen Arbeiten zeigte sich Cobham als absoluter Schlagzeugvirtuose mit scheinbar grenzenloser Kraft und ebensolcher Sensibilität, diese im jeweiligen musikalischen Zusammenhang innovativ, phantasievoll und mitreißend einzusetzen. Wir freuen uns auf ein „power-drumming“-Erlebnis der Sonderklasse!

Eine andere Facette der Schlaginstrumente stellt Gunter Hampel vor: Der Erfinder des Free Jazz kommt mit seinem Vibraphon und lässt dessen leisere Töne erklingen, die dennoch nichts an Verve und Schlagkraft vermissen lassen. Mit diesem von seiner sprichwörtlichen Coolness gekennzeichneten Instrument ist es Hampel in den 70ger Jahren gelungen, die Jazzwelt zu revolutionieren und die Gemüter zu erhitzen. In seinem Konzept des „Free Jazz“ denkt er die dem Jazz zugrundeliegende Idee einer weitestgehenden künstlerischen Freiheit weiter als einen offenen musikalischen Dialog ohne rhythmische oder klangliche Zwänge: Ein interessantes und mitunter umstrittenes Experiment, das ihn aber letztlich an die Weltspitze des Jazz katapultierte und bis heute dort gehalten hat. Auch Vertreter der Neuen Musik wie Hans Werner Henze konnte er mit seinen Ideen zur Zusammenarbeit inspirieren. Hampel, der sich seit den 90gern auch mit Rap und Hip Hop befasst, kommt zusammen mit Prince Alegs, einem Breakdancer aus New York , der die musikalischen Abläufe in körperliche Bewegung übersetzen wird: Lassen Sie sich ein auf ein ungewöhnliches und spannendes Gesamtkunst-Erlebnis!

Tja, aber bei so viel großer weiter Jazz-Welt sollte wir auch die Propheten im eigenen Land nicht vergessen! Florian Oppenrieder, der anerkannt beste und musikalisch wandelbarste Schlagzeuger der Region wird sich zusammen mit dem Saxophonisten Johannes Enders, dem Pianisten Larry Porter und dem Bassisten Thomas Stabenow von einer sehr zarten, sensiblen Seite zeigen. Und wir freuen uns, dass das Jazzfestival Murnau durch ihr Konzert in diesem Jahr sogar eine Premiere ankündigen darf: die Präsentation der neuen CD „A Night with Blues and Ballades “.

Und nun zurück zu Peter Oravec und seinen „Sticks“, dem und denen ein Abend gewidmet sein wird: To Peter – für Peter spielen seine langjährigen Weggenossen von der Band „Tak off“, spielen und singen seine Kollegen von der Camerloher Jazz-, Blues- und Rockschule Barbara Mayer, Thomas Bouterwek, Florian Oppenrieder, Thomas Köthe, Rolf Thärichen und spielt – last but not least – er selber!

Jahrzehntelanger Einsatz fuer neue Musik in Oesterreich

Lothar Knessl begeht am kommenden Montag, 15. April 2002 seinen 75. Geburtstag. Seit vielen Jahrzehnten war und ist Lothar Knessl Motor, Foerderer und kompetenter Vermittler der zeitgenoessischen Musik Oesterreichs. Der Publizist, Musikwissenschaftler und Komponist war als Musikjournalist u.a. fuer “Neues Oester- reich” taetig, langjaehriger Pressereferent der oester- reichischen Bundestheater und der Wiener Staatsoper, Musik-Kurator des Bundesministers fuer Unterricht und Kunst sowie Gestalter zahlreicher Rundfunksendungen zum gegenwaertigen Musikschaffen in Oesterreich.
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*** Biografie ***
Lothar Knessl (* 15. April 1927 in Bruenn) war als Komponist, Student der Musikwissenschaften und auch als aktiver Chorsaenger im Wiener Singverein und im Wiener Kammerchor ab 1947 Zeitzeuge der musikalischen Entwicklungen und Aufbrueche im Nachkriegs-Wien, Teilnehmer der Internationalen Ferienkurse in Darmstadt in den wichtigen Jahren 1957-1960, von 1960-1967 als Kulturredakteur der Tageszeitung “Neues Oesterreich” sowie als freiberuflicher Kulturjournalist (Neues Forum, Heute, Opernwelt, Theater heute, Melos) und ab 1967 als Gestalter der Rundfunksendungen “Experimentelle Musik”, “Studio Neuer Musik” und “Zeitton” Oesterreichs kompetentester (und lange Zeit so gut wie einziger) Vermittler und Berichterstatter, Herold und Vorkaempfer fuer die neue Musik. Als Programmheftredakteur, Disponent (ab 1967), dann Pressereferent der oesterreichischen Bundestheater und der Wiener Staatsoper (1971 bis zur Pensionierung 1991) betreute er massgeblich wichtige Neuproduktionen mit (darunter Werke des 20. Jahrhunderts wie Janaceks “Katja Kabanova”, Cerhas “Baal”, Kreneks “Karl V.”, Schoenbergs “Moses und Aron”). Ab 1988 war er Programmbeirat und Redakteur des Festivals “Wien modern” und Koordinator des von Claudio Abbado initiierten “Wiener Internationalen Kompositionswettbewerbs”. Von 1992-2000 war er Praesident der Oesterreichischen Sektion der IGNM. Als Musik-Kurator des Bundesministers fuer Unterricht und Kunst (bzw. fuer Wissenschaft, Forschung und Kunst) stellte er gemeinsam mit Christian Scheib die Weichen fuer den Aufbau heute wichtiger Institutionen des oester- reichischen Musiklebens, besonders des mica - music information center austria, dessen erster Praesident er 1994-2001 war, aber auch Foerderer der Entwicklung der Klangnetze und des Klangforum Wien.













































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