Karten-Vorverkauf für Leipziger Bachfest 2020 beginnt


15.11.19 -
Leipzig - Der Karten-Vorverkauf für das Leipziger Bachfest beginnt am heutigen Freitag. Über 150 Veranstaltungen seien vom 11. bis 21. Juni 2020 geplant, teilten die Veranstalter am Donnerstag mit. Unter dem Motto »BACH – We Are FAMILY!« reisen zirka 50 Bach-Chöre, -Gesellschaften, -Festivals und -Vereinigungen aus sechs Kontinenten in die sächsische Musikstadt, um im größten ›Fest‹ der globalen Bach-Familie aller Zeiten den Komponisten an seinem Hauptwirkungsort gemeinsam zu feiern.
15.11.2019 - Von kiz-lieberwirth, PM, KIZ

In über 150 Veranstaltungen – so viele wie nie zuvor – spiegeln führende internationale Interpreten und Ensembles den aktuellen Stand der historisch-informierten Aufführungspraxis.

«Das Bachfest Leipzig 2020 wird das größte Familienfest, das die weltweite Bach-Community je gefeiert hat», kündigte Intendant Michael Maul an. Sämtliche 66 Kantaten des Choralkantaten-Jahrgangs 1724/25 sollen an originalen Wirkungsstätten des Komponisten Johann Sebastian Bach (1685-1750) aufgeführt werden. Neben Stücken Johann Sebastian Bachs sollen außerdem die seiner Vorfahren erklingen.

Alljährlich sind der Thomanerchor Leipzig und das Gewandhausorchester Leipzig im Bachfest zu erleben. Zahlreiche der bekanntesten Bach-Interpretinnen und -Interpreten werden in Leipzig musizieren, darunter Ensembles wie Akademie für Alte Musik Berlin unter Leitung von Thomaskantor Gotthold Schwarz, Amsterdam Baroque Orchestra & Choir unter Leitung von Ton Koopman, Berliner Barock Solisten unter Leitung von Reinhard Goebel, Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen unter Leitung von Rudolf Lutz, Collegium Vocale 1704 & Collegium 1704 unter Leitung von Václav Luks, Die Kölner Akademie unter Leitung von Michael Alexander Willens, Kammerchor Stuttgart unter Leitung von Frieder Bernius sowie Solistinnen und Solisten wie Hana Blažikova, Mahan Esfahani, Bachpreisträger Patrick Grahl, Klaus Mertens, Jean-Guihen Queyras, Michael Rische, Bachpreisträger Benno Schachtner, Pieter Wispelwey und – als Artist in residence – die französische Violinistin Amandine Beyer.

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