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Alle Artikel kategorisiert unter »Brüssel«

Neue Website: Kulturschaffende sollen EU-Förderung besser finden

01.12.21 (dpa) -
Brüssel - Kulturschaffende sollen nach nur ein paar Klicks einen Überblick über die für sie relevanten EU-Förderprogramme bekommen. Eine entsprechende neue Internetseite solle den Menschen und Kultureinrichtungen dabei helfen, sich durch den «Dschungel» an wirtschaftlichen und finanziellen Angeboten zu navigieren, sagte die geschäftsführende Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) am Dienstag in Brüssel.

Schottland lotet Chancen für Rückkehr ins Erasmus-Programm aus

26.01.21 (dpa) -
Schottland hat die ersten Gespräche mit der EU über eine Rückkehr ins EU-Austauschprogramm Erasmus+ geführt. Mit dem Brexit war Großbritannien aus dem Austauschprogramm ausgetreten.

GEMA: Die Kultur- und Kreativbranche könnte der Schlüssel zum Wiederaufbau der angeschlagenen europäischen Wirtschaft sein

26.01.21 (PM - GEMA) -
Kaum eine Branche hat in der Coronakrise ähnlich hohe Verluste wie die Kultur- und Kreativwirtschaft zu verzeichnen. Gleichzeitig könnte ihre gezielte Förderung aber auch ein Schlüssel für die Wiederbelebung der europäischen Wirtschaft sein. Dies ist das Ergebnis der Studie „Rebuilding Europe: The cultural and creative economy before and after COVID-19“, die im Auftrag der europäischen Verwertungsgesellschaften entstand.

EuGH stärkt Rechte ausländischer Musiker

21.09.20 (dpa) -
Luxemburg - Der Europäische Gerichtshof hat die Rechte ausländischer Musiker gestärkt, deren Stücke zum Beispiel in Kneipen oder im Radio gespielt werden. Künstler hätten auch dann einen Anspruch auf eine angemessene Vergütung, wenn sie nicht Bürger oder Einwohner eines Staates des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) seien, teilte der EuGH am Freitag mit (Rechtssache C-265/19).

Grütters sieht Kultur in Europa vor «größter Herausforderung»

15.09.20 (dpa) -
Berlin - Die Corona-Krise setzt die europäische Kulturszene aus Sicht von Kulturstaatsministerin Monika Grütters besonders unter Druck. «In der Kultur schlägt das Herz Europas. Der gesamte Kulturbereich in Europa - und damit auch Europa selbst - stehen vor der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte», sagte die CDU-Politikerin laut Mitteilung am Montag in Berlin während eines Treffens der EU-Kulturminister im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft.

Grütters fordert EU-Hilfe für Kulturschaffende in der Corona-Krise [update, Deutscher Musikrat]

02.09.20 (dpa) -
Brüssel - Kulturstaatsministerin Monika Grütters fordert EU-Hilfen für die von der Corona-Pandemie gebeutelte Kulturszene. Es sei vieles in Gefahr, was in Jahrzehnten aufgebaut worden sei, erklärte die CDU-Politikerin am Dienstag bei einer Anhörung im Europaparlament. Das müsse in den laufenden Verhandlungen über den mehrjährigen EU-Finanzrahmen berücksichtigt werden.

EU-Parlament fordert mehr Geld für Kultur wegen Corona-Krise

13.07.20 (dpa) -
Brüssel - Abgeordnete des Europaparlaments haben angesichts der Coronavirus-Pandemie mehr finanzielle Unterstützung für den Kultursektor gefordert. Der geplante EU-Wiederaufbaufonds müsse mehr Mittel für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa bereitstellen, betonten mehrere EU-Abgeordnete am Freitag in einer Debatte mit Kommissionsvize Margaritis Schinas.

Mit der deutschen EU-Ratspräsidentschaft die Kultur stärken: Gemeinsamer Appell des Deutschen und Europäischen Musikrates

30.06.20 (PM-DMR) -
Am 01. Juli 2020 übernimmt Deutschland die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Während der sechsmonatigen deutschen Ratspräsidentschaft wird sich der Rat der Europäischen Union nicht nur damit befassen, einen gemeinsamen Weg der EU-Mitglieder aus der Covid 19-Krise zu finden und den Brexit umzusetzen, sondern es wird auch ein neuer „Mehrjähriger Finanzrahmen“ diskutiert und beschlossen.

Grütters: EU-Kulturförderung besser ausstatten und EU-Leistungsschutzrecht umsetzen

21.11.19 (dpa) -
Brüssel - Kulturstaatsministerin Monika Grütters fordert mehr Geld für die klassische Kulturförderung in Europa. Mit Blick auf die derzeit diskutierte Finanzplanung ab 2021 sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag in Brüssel: «Creative Europe könnte besser ausgestattet sein.» Es sei zudem schade, dass der Fokus sehr stark auf der Kreativwirtschaft liege statt auf klassischen Kulturprofilen.

Erster Stakeholder Dialogue über Art. 17 der neuen EU-Urheberrechtsrichtlinie in Brüssel

Bericht des Composers Club: Vergangene Woche fand in der Europäischen Kommission in Brüssel der erste Stakeholder Dialogue über Art. 17 der neuen EU-Urheberrechtsrichtlinie statt. Dort waren neben Experten aus der EC (European Commission) Vertreter von Verbänden, Dachverbänden und größeren Unternehmen aus den Bereichen Musikindustrie (Verlage, Labels, Digitalvertriebe), Journalismus, andere Kreativsektoren, Verwertungsgesellschaften (vertreten über die GESAC), Games-Industrie, Plattform-Wirtschaft (z.B. YouTube, Facebook, Vimeo, SoundCloud), digitale Startup-Unternehmen sowie Nutzer- und Verbraucherschutz vertreten.
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