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Alexander Stauch. Foto: privat

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11 Fragen an Alexander Strauch

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Alexander Strauch, geboren 1971 in München, wurde als Spross von Sängern immer wieder von der Oper angezogen: Von den „Narrow Rooms“ als Abschluss seiner Studien in München über die Münchener Biennale („Neda“) und die Semperoper Dresden („U.top-er“), über freie Musiktheaterproduktionen wie „Queen Edward“ für die Philhomoniker bis hin zu „Styx“ und die Boxoper „Joe & Max“ und zuletzt „The Blind“ für das Bergson und die Bayerische Thea­terakademie (mit Martina Veh). Daneben kennt man ihn als Co-Leitung des aDevantgarde-Festivals, des Rainbow Sound Orchestra Munich, das im Regenbogenkonzert mit den Münchner Philharmonikern kooperiert. Strauch ist seit Mai 2026 Präsident des Deutschen Kompo­nist:in­nenverbandes (DKV).

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Welche Musik macht Sie stark?
Alban Berg, Christian Bruhn (Wicki, Käpt’n Future), Anne Clark, Wynton Marsalis, Anton Bruckner, Cecile Chaminade, Olga Neuwirth.

Bei welcher Musik werden Sie schwach?
Gustav Mahler, alle Bachs, Bernard Herrmann, Manuel de Falla, Roberto Gerhard, Galina Ustwolskaja, Isaac Albéniz, Maurice Ravel, Marguerite Monnot, Gagaku Musik.

Bei welcher Musik stellen Sie sofort das Radio ab?
Seltenst.

Mit welcher Melodie sollte Ihr Handy klingeln?
Seit Jahren mit eigenem Klingelton.

Wenn Sie „König von Deutschland“ wären, was würden Sie als Erstes tun?
KI-Musik wegzaubern.

Welches Talent würde man Ihnen nicht zutrauen?
Weghören.

Wie hieß Ihre erste Schallplatte?
Peter und der Wolf.

Auf wen oder was können Sie am ehesten verzichten?
Disruptives à la Trump.

Welches Musikstück erinnert Sie an das erste Rendezvous? 
New York City Boy.

Woran starb Mozart?
Schlechte Life-Work-Balance.

Welche Musik soll zu Ihrer Beerdigung erklingen?
Isaac Albéniz, Iberia, Orchesterfassung: Evocación, El Corpus en Sevilla, Málaga, Jerez.

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