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Alle Artikel kategorisiert unter »11 Fragen«

11 Fragen an Heike Matthiesen

16.10.20 (Heike Matthiesen) -
Eine unmögliche Karriere: Viel zu später Start mit 18 Jahren nach einer Kindheit voller Opern- und Klaviermusik, ein Jahr später Studienbeginn und mit 22 erste von hunderten Auftritten im Opernorchester. Die langjährige Zusammenarbeit mit der Villa Musica Mainz prägte sie als Kammermusikerin und Pepe Romero formte sie dann zur Weltklassesolistin. Inzwischen konzertierte Heike Matthiesen in über 30 Ländern, veröffentlichte 4 Solo-CDs und engagiert sich in ihrer Wahlheimat Frankfurt im Vorstand des Archivs Frau und Musik.

11 Fragen an Sophie Hunger

30.09.20 (Sophie Hunger) -
Die 1983 in Bern geborene Sängerin, Musikerin, Songwriterin und Filmkomponistin spielt Gitarre, Bluesharp und Klavier. Sophie Hunger hat Ende August ihr siebtes Album unter dem Titel „Halluzinationen“ veröffentlicht. Die sechs Soloalben, die Sophie Hunger seit 2008 veröffentlicht hat, haben sich über eine Viertelmillion Mal verkauft und ihr Vergleiche mit Kolleginnen wie Sharon Van Etten und PJ Harvey beschert. Mit großem Erfolg steuerte sie 2016 den Soundtrack zum Oscar- und Golden-Globe-nominierten Film „Ma Vie de Courgette“ bei, der ihr eine Nominierung beim französischen Filmpreis César bescherte.

11 Fragen an Reiner Hiby

27.08.20 (Reiner Hiby) -
Der Bariton, Pianist und Chansonnier bewegt sich in seinen Liedern frei nach dem Motto „Solange so viel wunderbare Lyrik auf der Gass’ rumliegt, muss ich mich nicht mit eigenen Texten plagen“ mühelos zwischen Klassik, Jazz, Blues, Chanson und Artverwandtem und versucht so, den Gedichten, vom Mittelalter bis in die Gegenwart, wieder eine Stimme zu geben. In Planung ist eine neue CD mit eigenen Liebesliedern (Konzertpremiere im November) und eine Auswahl von Liedern des diesjährigen Jubilars Max Bruch ist in Produktion. Außerdem laufen bereits die Proben für einen szenisch-satirischen Opernabend, schlicht „Opernspaß“ genannt!

11 Fragen an Harald Eggebrecht

29.06.20 (Harald Eggebrecht) -
Der Journalist, Autor, Kritiker und Publizist Harald Eggebrecht studierte Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft und Kunstwissenschaft in München und Berlin. Er war 1981 bis 1987 Kulturredakteur des Norddeutschen Rundfunks. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Medien, vor allem für die Süddeutsche Zeitung. Eggebrecht ist Autor von Veröffentlichungen unter anderem über Goethe, Karl May, Sergiu Celibidache, Philipp Otto Runge, Henri Rousseau und Ludwig II. Seine Bücher über Große Geiger (2005) und Große Cellisten (2007) gelten als Standardwerke.

11 Fragen an Ole Hübner

03.06.20 (Ole Hübner) -
Ole Hübner (*1993) studierte Komposition (Hannover, Köln, Dresden) und Angewandte Theaterwissenschaft und unterrichtet Neue Musik an der Uni Gießen. Neben konzertanter Musik gestaltet er Musikthea­ter und Theorie in diversen Kollektiven mit Akteur*innen aus Regie, Szenographie, Dramaturgie, Lyrik und Forschung, in denen Prozesse experimentell und diskursiv, Hierarchien flach und Zuständigkeitsbereiche oftmals aufgeweicht oder „vertauscht“ sind. Mit Maria Huber, Jakob Boeckh und dem Dramatiker Thomas Köck entstand „opera, opera, opera! revenants and revolutions“ für die Münchener Biennale 2020.

11 Fragen an Lisa Bassenge

17.04.20 (Lisa Bassenge) -
Lisa Bassenge entdeckte mit 16 Jahren ihre Liebe zum Gesang und zur Musik als verlässliche Lebenshilfe. Nach dem Abitur studierte sie Gesang an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler” Berlin. Lisa Bassenge tourte mit Ihren verschiedenen Bands (Micatone, Nylon, Lisa Bassenge und Band) durch Europa und Asien, war in diversen Fernsehshows zu Gast, unter anderem in der „Harald Schmidt Show” und dem ZDF Morgenmagazin. Neben ihren eigenen Projekten arbeitete Lisa Bassenge etwa mit der WDR und NDR Bigband sowie mit Pee Wee Ellis, Fred Wesley, Astrid North, Nicola Conte, Till Brönner und Stuart Staples von den Tindersticks zusammen. 2017 gründete Lisa Bassenge mit Jacob Karlzon (S) und Andreas Lang (DK) ein Trio, mit dem sie bis heute tourt und aufnimmt.

11 Fragen an Dieter Mack

16.04.20 (Dieter Mack) -
Dieter Mack (*1954) aus dem Rock/Jazz-Bereich kommend, studierte in Freiburg. Von 1976 bis 2003 war er Professor für Musiktheorie und seit 2003 in Lübeck für Komposition, wo er auch mehrfach als Vizepräsident fungierte. Seit 1978 Bali-Aufenthalte und Studium der balinesischen Gamelanmusik; Gründung eines eigenen Ensembles; 1992–95 Lehrtätigkeit in Bandung/Indonesien. Berater eines Forschungsprojekts der Ford Foundation bis 2007. 2007–2018 Leiter der Musikerauswahl des DAAD und von 2009 bis 2015 Musikbeirat des Goethe Instituts. Zahlreiche weitere Auslandstätigkeiten vor allem in Ost- und Südostasien. Als Komponist widmet er sich vor allem größeren Kammermusik- und Orchesterwerken; als Autor schreibt er über interkulturelle Fragestellungen.

11 Fragen an Kinga Glyk

26.02.20 (Kinga Glyk) -
Die 1997 in Polen geborene Jazzmusikerin wurde innerhalb kürzester Zeit zum Star: „Ich kann nicht so gut singen, deswegen spiele ich Bass“, sagt Kinga Glyk über sich selbst.

11 Fragen an Erika Stucky

17.01.20 (Erika Stucky) -
Geboren in San Francisco, mitten hinein in die Flower-Power-Zeit, ging Erika Stucky später mit ihren Schweizer Eltern zurück ins Wallis und wuchs im Spannungsfeld zwischen Bergtradition und Hippie-Freigeist zu einer formidablen Entertainerin heran. Als „Mrs. Bubble“, als „Black Widow“ oder „Spidergirl“, mit „Suicidal Jodels“, mit dem Tom-Waits-Programm „Raindogs Revisited“, als Kleinkünstlerin mit der Vokalgruppe „Sophis­ticrats“ oder als Solistin der George Gruntz Concert Jazz Band ist sie in den letzten 30 Jahren weltweit aufgetreten und hat ein gutes Dutzend Alben aufgenommen. 2015 ist ihr Jimi Hendrix Tribute „Call me helium“ mit Stucky-Doran-Studer-Takuma erschienen.

11 Fragen an Marie Spaemann

29.11.19 (Marie Spaemann) -
Marie Spaemann bewegt sich mühelos zwischen Klassik, Jazz und Pop. Sie spielte als Solo-Cellistin mit der Norddeutschen Philharmonie das Cellokonzert op. 37 von Erich Wolfgang Korngold. Mehrfach trat Spaemann im Konzerthaus Wien sowie (unter dessen Ägide) in Manhattan auf, ebenso beim Sommerfestival Dubrovnik, bei Puplinge Classique (Genf) und dem südkoreanischen Festival Classic Garden. Andererseits arbeitete sie als Sängerin mit dem österreichischen Elektroswing-Produzenten [dunkelbunt], ging 2016 mit dessen Band sowie als deren Solo-Support auf Tournee. Parallel dazu spielte sie Cello bei dem Jazz-Querdenker Christoph Pepe Auer.
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