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Alle Artikel kategorisiert unter »11 Fragen«

11 Fragen an Andreas Ziegler

24.02.21 (Andreas Ziegler) -
Dipl.-Tonmeister, Produzent, Musiker, selbst und ständig mit seinem Label TYXart, sowie mit AFZ musikproduktion in den Bereichen Klassik, Jazz, Hörbuch und Crossover (Audio, Video, Klangregie, Mastering) aktiv; Internationale Zusammenarbeit mit Künstlern, Ensembles, Verlagen und Festivals.

11 Fragen an Fabrizio Chiovetta

25.12.20 (Fabrizio Chiovetta) -
Als Ausklang des Beethoven-Jahres legte der italienisch-schweizer Pianist Fabrizio Chiovetta mit den Beethoven-Sonaten op. 109, 110 und 111 sein bisheriges Opus Magnus vor. Ende der 90er-Jahre begegnete Chiovetta Paul Badura-Skoda, der sein größter Mentor wurde und dem er bis zu seinem Tod 2019 eng verbunden blieb.

11 Fragen an Lorenz Kellhuber

25.11.20 (Lorenz Kellhuber) -
Der 1990 in München geborene Lorenz Kellhuber gehört zu den aufregendsten Jazzpianisten seiner Generation. Der internationale Durchbruch gelang ihm 2014, als er als erster deutscher Musiker die Parmigiani Montreux Jazz Solo Piano Competition gewann. Neben dem solistischen Spiel ist das Trio mit Bass und Schlagzeug das wichtigste Medium seines künstlerischen Ausdrucks. Welche Freiheit und energetische Übereinstimmung hier bei Kollektiv­improvisationen entstehen können, war kürzlich bei dem von ihm mitgegründeten Kammermusikfes­tival Regensburg zu erleben, wo Kellhuber jeden Abend zu späterer Stunde mit Felix Henkelhausen und Moritz Baumgärtner auftrat.

11 Fragen an Heike Matthiesen

16.10.20 (Heike Matthiesen) -
Eine unmögliche Karriere: Viel zu später Start mit 18 Jahren nach einer Kindheit voller Opern- und Klaviermusik, ein Jahr später Studienbeginn und mit 22 erste von hunderten Auftritten im Opernorchester. Die langjährige Zusammenarbeit mit der Villa Musica Mainz prägte sie als Kammermusikerin und Pepe Romero formte sie dann zur Weltklassesolistin. Inzwischen konzertierte Heike Matthiesen in über 30 Ländern, veröffentlichte 4 Solo-CDs und engagiert sich in ihrer Wahlheimat Frankfurt im Vorstand des Archivs Frau und Musik.

11 Fragen an Sophie Hunger

30.09.20 (Sophie Hunger) -
Die 1983 in Bern geborene Sängerin, Musikerin, Songwriterin und Filmkomponistin spielt Gitarre, Bluesharp und Klavier. Sophie Hunger hat Ende August ihr siebtes Album unter dem Titel „Halluzinationen“ veröffentlicht. Die sechs Soloalben, die Sophie Hunger seit 2008 veröffentlicht hat, haben sich über eine Viertelmillion Mal verkauft und ihr Vergleiche mit Kolleginnen wie Sharon Van Etten und PJ Harvey beschert. Mit großem Erfolg steuerte sie 2016 den Soundtrack zum Oscar- und Golden-Globe-nominierten Film „Ma Vie de Courgette“ bei, der ihr eine Nominierung beim französischen Filmpreis César bescherte.

11 Fragen an Reiner Hiby

27.08.20 (Reiner Hiby) -
Der Bariton, Pianist und Chansonnier bewegt sich in seinen Liedern frei nach dem Motto „Solange so viel wunderbare Lyrik auf der Gass’ rumliegt, muss ich mich nicht mit eigenen Texten plagen“ mühelos zwischen Klassik, Jazz, Blues, Chanson und Artverwandtem und versucht so, den Gedichten, vom Mittelalter bis in die Gegenwart, wieder eine Stimme zu geben. In Planung ist eine neue CD mit eigenen Liebesliedern (Konzertpremiere im November) und eine Auswahl von Liedern des diesjährigen Jubilars Max Bruch ist in Produktion. Außerdem laufen bereits die Proben für einen szenisch-satirischen Opernabend, schlicht „Opernspaß“ genannt!

11 Fragen an Harald Eggebrecht

29.06.20 (Harald Eggebrecht) -
Der Journalist, Autor, Kritiker und Publizist Harald Eggebrecht studierte Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft und Kunstwissenschaft in München und Berlin. Er war 1981 bis 1987 Kulturredakteur des Norddeutschen Rundfunks. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Medien, vor allem für die Süddeutsche Zeitung. Eggebrecht ist Autor von Veröffentlichungen unter anderem über Goethe, Karl May, Sergiu Celibidache, Philipp Otto Runge, Henri Rousseau und Ludwig II. Seine Bücher über Große Geiger (2005) und Große Cellisten (2007) gelten als Standardwerke.

11 Fragen an Ole Hübner

03.06.20 (Ole Hübner) -
Ole Hübner (*1993) studierte Komposition (Hannover, Köln, Dresden) und Angewandte Theaterwissenschaft und unterrichtet Neue Musik an der Uni Gießen. Neben konzertanter Musik gestaltet er Musikthea­ter und Theorie in diversen Kollektiven mit Akteur*innen aus Regie, Szenographie, Dramaturgie, Lyrik und Forschung, in denen Prozesse experimentell und diskursiv, Hierarchien flach und Zuständigkeitsbereiche oftmals aufgeweicht oder „vertauscht“ sind. Mit Maria Huber, Jakob Boeckh und dem Dramatiker Thomas Köck entstand „opera, opera, opera! revenants and revolutions“ für die Münchener Biennale 2020.

11 Fragen an Lisa Bassenge

17.04.20 (Lisa Bassenge) -
Lisa Bassenge entdeckte mit 16 Jahren ihre Liebe zum Gesang und zur Musik als verlässliche Lebenshilfe. Nach dem Abitur studierte sie Gesang an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler” Berlin. Lisa Bassenge tourte mit Ihren verschiedenen Bands (Micatone, Nylon, Lisa Bassenge und Band) durch Europa und Asien, war in diversen Fernsehshows zu Gast, unter anderem in der „Harald Schmidt Show” und dem ZDF Morgenmagazin. Neben ihren eigenen Projekten arbeitete Lisa Bassenge etwa mit der WDR und NDR Bigband sowie mit Pee Wee Ellis, Fred Wesley, Astrid North, Nicola Conte, Till Brönner und Stuart Staples von den Tindersticks zusammen. 2017 gründete Lisa Bassenge mit Jacob Karlzon (S) und Andreas Lang (DK) ein Trio, mit dem sie bis heute tourt und aufnimmt.

11 Fragen an Dieter Mack

16.04.20 (Dieter Mack) -
Dieter Mack (*1954) aus dem Rock/Jazz-Bereich kommend, studierte in Freiburg. Von 1976 bis 2003 war er Professor für Musiktheorie und seit 2003 in Lübeck für Komposition, wo er auch mehrfach als Vizepräsident fungierte. Seit 1978 Bali-Aufenthalte und Studium der balinesischen Gamelanmusik; Gründung eines eigenen Ensembles; 1992–95 Lehrtätigkeit in Bandung/Indonesien. Berater eines Forschungsprojekts der Ford Foundation bis 2007. 2007–2018 Leiter der Musikerauswahl des DAAD und von 2009 bis 2015 Musikbeirat des Goethe Instituts. Zahlreiche weitere Auslandstätigkeiten vor allem in Ost- und Südostasien. Als Komponist widmet er sich vor allem größeren Kammermusik- und Orchesterwerken; als Autor schreibt er über interkulturelle Fragestellungen.
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