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„Politik und Kultur“ ab dem 1. September auch an allen Bahnhöfen und Flugplätzen und im Abonnement
Die dritte Ausgabe der Zeitung des Deutschen Kulturrates „Politik und Kultur“ erscheint am 1. September 2002 mit den Schwerpunkten: Bildungspolitik nach PISA, Wahl 2002 und Reform der Deutschen Welle.
Wahl 2002: Nachdem Kulturpolitik in dieser Legislaturperiode an Bedeutung gewonnen hat, wurden die kulturpolitischen Sprecher der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien gefragt, welche Vorhaben sie in der nächsten Legislaturperiode für vordringlich erachten. Ein wichtiges Thema, das alle Parteien bewegt, ist die Auswärtige Kulturpolitik. Geantwortet haben: Eckhard Barthel (SPD), Norbert Lammert (CDU/CSU), Antje Vollmer (Bündns90/Die Grünen), Hans-Joachim Otto (FDP), Heinrich Fink (PDS).
Reform der Deutschen Welle: Dem deutschen Auslandsrundfunk, der Deutschen Welle, wurden in der jüngsten Zeit vermehrt neue Aufgaben zugewiesen. Zugleich wurden die Mittel zur Realisierung der Aufgaben gekürzt. Der Intendant der Deutschen Welle, Erik Bettermann, stellt Ideen und Konzepte zur künftigen Gestaltung des Auslandsrundfunks vor.
Außerdem in dieser Ausgabe von „Politik und Kultur“: Netzwerk Bürgerschaftliches Engagement, Stiftungen für die Kultur, Zwangslizenz zur Herstellung von Tonträgern?, Reform des Kulturföderalismus, Europa und die Kultur, Jahresbericht des Deutschen Kulturrates 2001/2002.
Mit der dritten Ausgabe von „Politik und Kultur“ wagen die beiden Herausgeber der Zeitung, Olaf Zimmermann und Theo Geißler, den Sprung an die Bahnhofskioske und die Kioske in den Flughäfen. Außerdem kann jeder an Kulturpolitik Interessierte die Zeitung ab sofort auch im Abonnement für € 12 im Jahr incl. Versandkosten erhalten.