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Alle Artikel kategorisiert unter »Anja Harteros«

Bayerische Staatsoper ehrt Anja Harteros mit Meistersinger-Medaille

04.11.19 (dpa) -
München - Erst muss sie als tragische Titelfigur den Bühnentod sterben, dann folgt im richtigen Leben eine hohe Auszeichnung: Die international bekannte Sopranistin Anja Harteros hat am Sonntagabend nach einer Vorstellung von Giacomo Puccinis Oper «Tosca» im Münchner Nationaltheater die Meistersinger-Medaille der Bayerischen Staatsoper erhalten. Intendant Nikolaus Bachler schmeichelte der Künstlerin, dass es «bei dieser Schönheit, Jugendlichkeit und Frische» kaum zu glauben sei, dass sie bereits seit 20 Jahren auf der Bühne des Münchner Opernhauses das Publikum begeistere. Mit der Rolle der Agathe in Carl Maria von Webers Oper «Der Freischütz» begann 1999 alles.

Verdi reduziert auf Ibsen – Die „Otello“-Neuproduktion der Bayerischen Staatsoper München kann nur musikalisch beeindrucken

24.11.18 (Wolf-Dieter Peter) -
Schon für sein Londoner Otello-Debüt setzte Jonas Kaufmann durch, nicht zum dunkelhäutigen Mohren geschminkt zu werden, ein „Weißer“ zu bleiben. Darin traf er sich mit Regisseurin Amélie Niermeyer. Sie wollte ohnehin Desdemonas Schicksal mehr ins Zentrum ihrer Interpretation rücken. All das führte eher weg von Shakespeare, Boito und Verdi.

Zeitenwende – „Lohengrin“ bei den Bayreuther Festspielen

26.07.18 (Peter P. Pachl) -
Bereits wiederholt war „Lohengrin“ bei den Bayreuther Festspielen aber auch auf anderen Bühnen ein willkommenes Feld zum Einsatz bildender Künstler, wie etwa Günther Uecker oder Ernst Fuchs. Ein Bild Neo Rauchs wurde bereits einmal vom Schauspiel Leipzig als Bühnenbild adaptiert. Hier in Bayreuth gestaltete er zusammen mit seiner Frau Rosa Loy die Gesamtausstattung und wählte für das oft als Farbe Blau umschriebene Idiom der Musik in Wagners Romantischer Oper, wie vor ihm schon die Wagner-Enkel Wieland und Wolfgang, die blaue Farbe als Grundton.

Keine Engelsburg an der Salzach – „Tosca“ wird ins Heute geholt

26.03.18 (Michael Ernst) -
Regisseur Michael Sturminger hat ein Problem: Indem er die Inszenierung von Giacomo Puccinis Oper „Tosca“ für die diesjährigen Osterfestspiele Salzburg übernahm, musste er sich eingestehen, dieses Werk ist in Partitur und Libretto derart festgelegt, dass jede neue Sicht auf den veristischen Krimi extreme Herausforderungen mit sich bringt. Ursprünglich sollte Philipp Stölzl Regie führen, dem 2015 mit „Cavalleria rusticana“ und „Pagliacci“ ein großer Salzburger Erfolg gelang, diese Zusammenarbeit fand aber ein sehr rasches Ende.

Ästhetizismus – Münchens neuer „Tannhäuser“ erstirbt in eitel schönen Bildern

22.05.17 (Wolf-Dieter Peter) -
GMD Kirill Petrenko dirigiert erstmals „Tannhäuser“; Klaus Florian Vogt debütiert in der Titelrolle; dazu die Münchner Lieblinge Anja Harteros als Elisabeth und Christian Gerhaher als Wolfram, eingebettet in weitere Sänger-Sahne – und dann noch dieser gehypte Romeo Castellucci für die gesamte Bühne… ist München nicht einfach einsame Spitze?

Klanglandschaften aus Erinnerungen und Sehnsucht: Seelensuche in Salzburg

15.04.17 (Michael Ernst) -
Das halbe Jahrhundert Osterfestspiele Salzburg feiert fünf Jahre Sächsische Staatskapelle: Die Salzburger Schönheit steht sicherlich nicht im Schatten der Berge ringsum. Sie sonnt sich in deren Nähe und an der pittoresken Idylle der Salzach. Kein Wunder, dass hier, wo Meister Mozart herstammt, im 20. Jahrhundert ein Festival nach dem anderen ins Leben gerufen worden ist.

50 Jahre Osterfestspiele Salzburg: Zum Jubiläum eine „Walküre“ als Re-Kreation und eine „WalküRe“ als erklärende Draufgabe

09.04.17 (Michael Ernst) -
Was sonst noch passierte: Gundula Janowitz hat heuer ihre erste „Walküre“ erlebt - als Zuschauerin. Auf der Bühne stand sie in dieser Wagner-Oper natürlich schon häufig, nicht zuletzt in der Eröffnungspremiere der allerersten Osterfestspiele Salzburg am 19. März 1967. Damals gab’s Schneesturm.

„Andrea Chénier“: Bayerische Staatsoperwirren

13.03.17 (mh) -
Leider hat uns auch dieses Mal die Bayerische Staatsoper keine Pressekarte für die Premiere für unseren Rezensenten zur Verfügung stellen mögen. Wir bedauern es, ihnen daher keine Berichterstattung für diese Veranstaltung von unserer Seite aus anbieten zu können.

Schwarz-Weiß-Gala für schöne Stimmen: Verdis „Ballo in maschera“ an der Bayerischen Staatsoper

07.03.16 (Juan Martin Koch) -
Verdis „Maskenball“ in der Regie von Johannes Erath und unter der Leitung von Zubin Mehta an der Münchner Staatsoper hat bei unserem Kritiker zwiespältige Eindrücke hinterlassen. Juan Martin Koch berichtet:

CD-Tipps 2015/10 – Von Juan Martin Koch

30.09.15 (Juan Martin Koch) -
Giuseppe Verdi: Aida. Orchestra e coro dell‘Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Antonio Pappano. Warner Classics +++ Kaleidoscope String Quartet: Curiosity. Traumton Records
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