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Alle Artikel kategorisiert unter »Antisemitismus«

Stuttgarter Wieland-Wagner-Höhe umbenannt zu Ehren Heinrich Heines

17.10.21 (dpa) -
Stuttgart - In Stuttgart ist ein unter dem Namen Wieland-Wagner-Höhe bekannter Aussichtsplatz wegen der nationalsozialistischen Vergangenheit seines Namensgebers umbenannt worden. Wieland Wagner (1917-1966) - Regisseur, Bühnenbildner und Enkel des Komponisten Richard Wagners - war während der NS-Zeit (1933-1945) zu einem engen Vertrauten und Günstling Adolf Hitlers geworden.

Studie: «Gangsta-Rap» fördert antisemitische Einstellungen

04.05.21 (dpa) -
Düsseldorf - «Gangsta-Rap» gilt bei vielen Jugendlichen als cool. Die gewaltverherrlichenden Texte werden gar nicht immer verstanden. Jetzt belegt erstmals eine Konsumenten-Studie, dass Gangsta-Rap den Nährboden bereitet für antisemitische Einstellungen.

Deutsche Konzerne warnen vor Zunahme von Antisemitismus

26.01.21 (dpa) -
Vor dem Holocaust-Gedenktag an diesem Mittwoch haben sich fünf deutsche Unternehmen für mehr Anstrengungen im Kampf gegen Antisemitismus ausgesprochen. Mit großer Sorge blickten sie auf die Zunahme von Hass auf Juden, erklärten am Dienstag die Deutsche Bahn, die Autohersteller Daimler und Volkswagen, die Deutsche Bank und der Bundesliga-Verein Borussia Dortmund.

Deutsche Kultureinrichtungen auf „Antisemiten-Liste“ des Wiesenthal-Zentrums

29.12.20 (dpa) -
Das Wiesenthal-Zentrum nennt auf einer Liste der nach seiner Einschätzung zehn weltweit schlimmsten antisemitischen Vorfälle im Jahre 2020 auch eine Initiative deutscher Kultureinrichtungen. Die deutsche Initiative „GG 5.3 Weltoffenheit“ erscheint auf Platz sieben der am Dienstag veröffentlichten Liste.

Barenboim: Ich bin glücklich in Deutschland

24.01.20 (dpa) -
Berlin - Der argentinisch-israelische Pianist und Dirigent Daniel Barenboim (77) hat sich trotz der deutschen Verbrechen im Nationalsozialismus ganz bewusst für ein Leben in Deutschland entschieden. Vor dem Umzug habe er oft in Deutschland gespielt, darunter auch 18 Jahre in Bayreuth, sagte der Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Auschwitz Komitee ehrt Pianisten Levit für Mut gegen Rassismus

13.01.20 (dpa) -
Berlin (dpa) - Das Internationale Auschwitz Komitee hat den Pianisten Igor Levit für sein Engagement gegen Antisemitismus und rechtsextremen Hass geehrt. Levit verteidige mit Mut, Kreativität und Lebensfreude die Werte der Demokratie, erklärte das Komitee zur Preisverleihung am Sonntag in Berlin.

Spotify will Playlists mit antisemitischen Inhalten entfernen

10.01.20 (dpa) -
Der Streamingdienst-Anbieter Spotify will einem Bericht zufolge Playlists entfernen, die Adolf Hitler verherrlichen, Holocaust-Opfer lächerlich machen und Hass-Symbole wie Hakenkreuze enthalten. Das sagte ein Sprecher des Unternehmens am Donnerstag der Onlineausgabe der „Times of Israel“. „Der fragliche von Nutzern generierte Inhalt verstößt gegen unsere Richtlinien und wird gerade entfernt. Spotify verbietet alle Nutzerinhalte, die beleidigend, schmähend, verleumderisch, pornografisch, bedrohlich oder obszön sind“, wurde er von der Zeitung zitiert.

Pianist Igor Levit: „Ich bekomme Morddrohungen“

29.12.19 (dpa) -
Der russisch-deutsche Pianist Igor Levit erhält eigenen Angaben zufolge antisemitische Morddrohungen – zum Teil auf der Bühne. Sie seien unzweideutig, schreibt er in einem Gastbeitrag für den „Tagesspiegel“. „Nicht oberflächlich, nicht unbedacht, nein glasklar und kündigen an, mir „Judensau“ mein Maul stopfen zu wollen, vor Publikum, während ich auf der Bühne sitze“, schreibt er. „Ich bekomme Morddrohungen.“

Antisemitische Äußerungen: AfD-Stadtrat verliert Posten im Aufsichtsrat der Theater, Oper und Orchester GmbH Halle

18.11.19 (dpa) -
Wegen antisemitischer Äußerungen im Zusammenhang mit den Terroranschlägen auf das World Trade Center hat AfD-Stadtrat Donatus Schmidt seinen Posten im Aufsichtsrat der Theater, Oper und Orchester GmbH Halle verloren. Der Stadtrat stimmte am Donnerstag bei einer Sondersitzung einem entsprechenden Antrag mit großer Mehrheit zu.

Antisemitismus-Beauftragter kritisiert geplantes Kollegah-Konzert

15.11.19 (dpa) -
Leipzig/München -Hass auf Juden, Schwule und Frauen? Diese Vorwürfe begleiten die Karriere von Skandalrapper Kollegah seit Jahren - und treffen ihn nun wieder vor einem geplanten Konzert in München. Jetzt hat er seinen Fans gesagt, was er davon hält.
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