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Alle Artikel kategorisiert unter »Asmik Grigorian«

Erschreckend aktuell: Puccinis „Manon Lescaut“ in Frankfurt erschüttert

07.11.19 (Wolf-Dieter Peter) -
Dass ein Klassiker zeitlos gültig ist, können meisterhafte Interpreten doch immer wieder beweisen. Den nicht nur „Puccini schlürfenden“, sondern mit-denkend-fühlenden Musiktheaterfreund erfreut das zutiefst. Das muss nicht Festspielen und ihren besonderen Produktionsbedingungen vorbehalten sein. In Frankfurts innovationsfreudigem Opernhaus erschreckt und bestürzt ein derartiges Erlebnis sogar – und unser Kritiker Wolf-Dieter Peter war dabei.

Von zweifacher Blindheit – Strawinskys „Oedipus Rex“ und Tschaikowskys „Jolantha“ an der Oper Frankfurt

29.10.18 (Wolf-Dieter Peter) -
„Die einzige ganz lichtlose Nacht ist die Nacht der Unwissenheit und der Gefühllosigkeit“ hat die schon als Kind erblindete Helen Keller zeitlos hellsichtig formuliert. Regisseurin Lydia Steier und Frankfurts Operndramaturgie banden einen lange unwissend Blinden und eine ihre Blindheit durch Gefühle Überwindende zusammen.

Überdurchschnittlich: „Jewgeni Onegin“ an der Komischen Oper Berlin

01.02.16 (Peter P. Pachl) -
Entgegen dem früheren Alleinstellungsmerkmal der Komischen Oper Berlin, alle Werke in Landessprache zur Aufführung zu bringen, wurde die russische Erstaufführung von Pjotr I. Tschaikowskis „Lyrische Szenen in drei Akten“ nun im ehemaligen russischen Sektor Berlins zu einem ungeteilt gefeierten Premierenerfolg.

Musikalisch geladen, szenisch belanglos: Tschaikowskys „Mazeppa“ an der Komischen Oper Berlin

25.02.13 (Peter P. Pachl) -
Der ukrainische Nationalheld Mazeppa, den auch Franz Liszt zweimal in Töne gesetzt hat, nimmt als Oper von Tschaikowsky – neben dessen „Pique Dame“ und „Eugen Onegin“ – eine untergeordnete Position ein. Seine 1884 am Bolschoi-Theater uraufgeführte Puschkin-Dramatisierung „Mazeppa“ erlebte ihre Berliner Erstaufführung erst jetzt, an der Komischen Oper.
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