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Alle Artikel kategorisiert unter »Baiba Skride«

Baiba Skride im Gespräch

Anlässlich des Konzerts des Young Orchestra Riga-Rostock sprach Prof. Stephan Imorde, Leiter der Young Academy Rostock, mit der Gastsolistin Baiba Skride.

Das Young Orchestra Riga-Rostock 2021

Nach einjähriger Pause konnte die YARO – die Young Academy Rostock , das Internationale Zentrum für musikalische Früh

unüberhörbar 2019/06

18.06.19 (Bojan Budisavljevic) -
Heino Eller: Violinkonzert b-Moll, Symphonische Legende, Fantasie für Violine und Orchester, Symphonie Nr. 2. Baiba Skride, Violine; Estonisches National-Symphonieorchester, Olari Elts. Ondine +++ Thomas Wilson: Symphonies Nos. 3 & 4. Royal Scottish National Orchestra. Rory Macdonald. Linn +++ Turkish Music for Solo Violin: Werke von Ahmed Adnan Saygun, Onur Türk­men und Mahir Cetiz. Ellen Jewett, Vio­line. Naxos +++ Springtime in Yugoslavia: Werke von Fran Lhotka, Krešimir Baranovic, Josip Štolcer-Slavenski u.a., Nationaltheater Zagreb, Belgrader Philharmonie. Eloquence Classics

Mit dem neuen Chef Andris Nelsons will das Gewandhausorchester in eine starke Zukunft

23.02.18 (Roland H. Dippel) -
Beim Schlussapplaus verdecken die ihm von Gewandhausdirektor Andreas Schulz und Orchestervorstand Tobias Haupt ans Herz gedrückten Riesensträuße Gesicht und Oberkörper. Jetzt ist er da, endlich! Nach zwei Jahren, seit dem verdrückten Absprung von Riccardo Chailly an die Mailänder Scala, wird der lettische Dirigent Andris Nelsons (39) als 21. Gewandhauskapellmeister Amtsnachfolger in direkter Linie von Felix Mendelssohn Bartholdy und künstlerischer Leiter des personenstärksten Kulturorchesters Deutschlands. Das gelbe Nobellabel Deutsche Grammophon schiebt die neue Traumallianz mit einer weiteren Einspielung der siebten Sinfonie von Anton Bruckner an. Accentus bringt Antonin Dvořáks „Aus der Neuen Welt“ und von Plakatsäulen jubelt es im Stadtgebiet überall „Andris“!

Haydn bis Holliger

01.11.04 (Juan Martin Koch) -
„Pizzicato tremolando“: Dieser durch ein besonderes Anschlagen der Saiten mit mehreren Fingern erzeugte Effekt – eine Erfindung Edward Elgars – ist das Signal dafür, dass in dieser Kadenz Besonderes geschehen wird. Sie wird mehr sein als ein letztes Virtuositätenkabinett vor der Schluss-Stretta eines Finalsatzes, mehr als ein wehmütiger Rückblick der Solovioline auf das in den vorangegangen Sätzen Durchlebte. Das erregte Zittern im Untergrund bettet die Geige nicht einfach auf Blumen, es erinnert daran, dass deren Ton bei allem Aufblühen gefährdet sein könnte, im nächsten Moment in ganz andere Bezirke wegzudriften. Es verwandelt diese über sieben Minuten währende begleitete Kadenz in eine dramatische Szene, ein Konzert im Konzert.
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