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Alle Artikel kategorisiert unter »Benjamin-Immanuel Hoff«

Stadtrat: Land soll mehr Geld für Theater und Orchester geben

07.04.16 (dpa) -
Nordhausen - Angesichts klammer Kassen dringt Nordhausen auf höhere Landeszuschüsse für das Theater und Orchester in Nordthüringen. Die Finanzierungsanteile des Landes sollten noch einmal überdacht werden, heißt es in einer am Mittwochabend vom Stadtrat verabschiedeten Resolution. Sie ist an Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff (Linke) gerichtet.

Deutscher Musikrat: Thüringer Kommunen nicht im Regen stehen lassen

Im Hinblick auf die Pläne zur Theater- und Orchesterfinanzierung hat die Thüringer Staatskanzlei angekündigt, das Finanzierungsverhältnis zwischen Kommunen und Land in 2016 fortzusetzen. Mit dieser Reform sollen die Kommunen eine Verantwortung übernehmen, die zu einer Reduzierung der Kulturellen Vielfalt führt.

Wählen Sie den Gordi-Preisträger 2016

31.03.16 (nmz-red) -
Seit 2013 wird der „Musik-Gordi“ vom Musikforum des Deutschen Musikrates und der neuen musikzeitung verliehen. In diesem Jahr kann das Publikum abstimmen, wer von den drei Nominierten die unbegehrte Trophäe erhält. Nachfolgend die Nominierten: Sandra Scheeres (Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft in Berlin), Erik O. Schulz (Oberbürgermeister von Hagen) und Benjamin-Immanuel Hoff (Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei des Freistaates Thüringen).

Landeskapelle Eisenach verlässt Kulturstiftung Meiningen

24.03.16 (dpa) -
Eisenach/Meiningen - Für die Fusion der Landeskapelle Eisenach und der Thüringen Philharmonie Gotha sind jetzt die Weichen gestellt. Die Landeskapelle werde aus der Kulturstiftung Meiningen herausgelöst, teilte der Stiftungsratsvorsitzende, Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff (Linke), am Donnerstag nach der Sitzung mit.

Online-Abstimmung für den Musik-Gordi 2016 eröffnet

09.03.16 (nmz-red) -
Wer erhält in diesem Jahr den „Musik-Gordi – den gordischen Knoten des Musiklebens“? Mit dem Preis des Musikforums und der neuen musikzeitung werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die aktuelle oder drohende Missstände im Kultur- und Bildungsbereich zu verantworten haben. Alle Bürgerinnen und Bürger können ab sofort wieder online abstimmen.

Theaterreform in Thüringen - Keine Schließungen geplant [update, 3.3.]

02.03.16 (dpa, PM) -
Erfurt - Thüringens rot-rot-grüne Landesregierung sieht sich bei der geplanten Theaterreform im Endspurt. Laut dem am Dienstag im Kabinett beratenen Papier zum Zwischenstand der neuen Strukturen ist vorgesehen, dass die Orchester in Gotha und Eisenach fusionieren und künftig an beiden Standorten Auftritte geben. Geplant ist zudem, dass die Häuser in Eisenach und Rudolstadt Produktionen austauschen.

Eintreten für ein breites kulturelles Fundament

01.03.16 (Juan Martin Koch) -
Das Strukturpapier zur Theater- und Orchesterlandschaft „Perspektive 2025“, das Thüringens Staatsminister Benjamin-Immanuel Hoff im November vorgelegt hat, wird seitdem intensiv diskutiert (siehe nmz 2/16, Seite 9). In die Debatte hatten sich auch die Studierenden der Weimarer Hochschule für Musik Franz Liszt eingemischt. Sie gründeten eine Arbeitsgruppe Kulturpolitik, schickten rote Karten mit der Frage „sind wir kunst oder können wir weg?“ an den Minister und formulierten einen offenen Brief.

Kulturabbau oder Stabilität in Thüringen?

02.02.16 (Roland H. Dippel) -
Im Dezember 2015 hatte Thüringens Staatsminister Benjamin-Immanuel Hoff (Kultur-, Bundes- und Europaangelegenheiten) mit den regional Verantwortlichen zu Podiumsdiskussionen im Theater Altenburg (1.12.), Theater Gera (8.12.), Altes Rathaus Jena (10.12.), Theater Nordhausen (14.12.), Theater Weimar (15.12.) und Theater Erfurt (21.12.) eingeladen.

Theaterreform Thüringen: Herausforderung zwischen Flächentarifvertrag und Strukturbrüchen

09.12.15 (Roland H. Dippel) -
Staatsminister Hoff und Teilnehmer der Podiumsdiskussion wurden im Konzertsaal Gera deutlicher als in Altenburg. Roland H. Dippel verfolgt für uns die aktuelle Entwicklung in Thüringen.

Jenaer Philharmonie befürchtet schleichende Erosion

Der Orchestervorstand der Jenaer Philharmonie kritisiert das Strukturpapier „Perspektive 2025“ zur Zukunft der Theater und Orchester in Thüringen. Eine Sicherung von Qualität und Umfang des kulturellen Angebotes bei gleichzeitiger tarifgerechter Bezahlung kann es ohne ausreichende Zuschusserhöhung nicht geben. Musiker und Theaterschaffende arbeiten hart, sind aber keine Zauberer.
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