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Alle Artikel kategorisiert unter »Benjamin-Immanuel Hoff«

Deutscher Bühnenverein unterstützt Regierungsvorschläge zu Theaterreform

07.11.15 (dpa) -
Der Deutsche Bühnenverein sieht die Vorschläge von Thüringens Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff (Linke) für eine Theaterreform als große Chance für die Bühnen. „Die Vorschläge aus der Staatskanzlei sind wichtig und richtig“, erklärte der Landesvorsitzende Guy Montavon am Freitag nach einer Mitgliederversammlung des Verbandes. Nun gelte es, „alle Vorschläge klug auszuloten und dabei einem geschärften Realitätssinn den Vorzug zu geben vor reflexhaft gepflegten Bedenken.“

Thüringer Theater und Orchester sollen Sicherheit bis 2025 bekommen

05.11.15 (dpa) -
Ein Staatstheater Weimar-Erfurt als Fünf-Sparten-Haus oder alles lassen wie gehabt? Eine Fusion der Landeskapelle Eisenach mit Gotha oder ein Theaterverbund mit Rudolstadt und Nordhausen? Thüringen diskutiert über neue Theater-Strukturen.

Neue Vorschläge zur Zukunft der Theater in Thüringen

04.11.15 (dpa) -
Wie geht es weiter mit den Theatern und Orchestern in Thüringen? Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff (Linke) will am Donnerstag (13.00) die neuen Strukturvorschläge vorstellen. Die Landesregierung will den Theatern und Orchestern eine langfristige Perspektive bis 2026 geben.

Betriebsrat verlangt Bekenntnis zur Landeskapelle Eisenach

11.09.15 (dpa) -
Eisenach - In der Debatte um die Zukunft Thüringer Theater und Orchester hat der Betriebsrat des Landestheaters Eisenach davor gewarnt, die dortige Landeskapelle abzuwickeln. «Wenn nach jahrelangem Kaputtsparen diese noch immer wichtige Sparte des Theaters nun gänzlich ausgelagert werden soll, ist der weitere Abstieg dieses Hauses vorprogrammiert», heißt es in einer Mitteilung.

Strukturpläne für den Theaterumbau geleakt

08.09.15 (nmz-red) -
Generalumbau der thüringischen Theater- und Orchesterlandschaft: Seit Anfang 2015 führte die Staatskanzlei nicht öffentliche Gespräche mit Intendanten und Kommunen über die „von allen Beteiligten gesehene Notwendigkeit von Strukturveränderungen zur Sicherung von Qualität und Angebot“. So ein Zitat von Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff (Linke) aus einem Blogbeitrag im „Freitag“. Ziel sei es, langfristig stabile Strukturen zu schaffen sowie Finanzierungssicherheit und Tarifgerechtigkeit herzustellen. Ein Umbau solle behutsam und ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolgen. Außen vor blieben bei den Gesprächen jedoch die erst im April gegründete Thüringer Orchesterkonferenz. Diese ist ein Zusammenschluss gewählter Vertreter der Thüringer Kulturorchester, der die Interessen der mehr als 600 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aller zehn Klangkörper vertritt.

#Sommerloch

08.09.15 (Juan Martin Koch) -
Herr: es ist Zeit. Das Sommerloch war sehr groß. Aber das Sommerloch, das zu groß ist, um von den Bayreuther Festspielen gefüllt zu werden, muss erst noch im Geiste Wagners erdichtet und vertont werden. Neben Katharinas mehr oder weniger verkorkster Tristan-Deutung und Nikes Unmut über das neu gestaltete Wagnermuseum (sie­he hierzu auch Seite 16) war es die Bloggerin Juana Zimmermann (http://musik-mitallemundvielscharf.de), die für den eigentlichen Coup sorgte: Nicht zuletzt, um auf die Social-Media-Verschnarchtheit so mancher Kulturinstitution aufmerksam zu machen, richtete sie den Twitter-Account ein, den die Bayreuther Festspiele nicht haben … und alle fielen auf den #Bayreuthfake herein.

#Sommerloch – Juan Martin Kochs Leitartikel zur nmz 9/2015

28.08.15 (Juan Martin Koch) -
[Vorabdruck aus der nmz 9/2015]. Herr: es ist Zeit. Das Sommerloch war sehr groß. Aber das Sommerloch, das zu groß ist, um von den Bayreuther Festspielen gefüllt zu werden, muss erst noch im Geiste Wagners erdichtet und vertont werden. Neben Katharinas mehr oder weniger verkorkster Tristan-Deutung und Nikes Unmut über das neu gestaltete Wagnermuseum war es die Bloggerin Juana Zimmermann, die für den eigentlichen Coup sorgte: Nicht zuletzt, um auf die Social-Media-Verschnarchtheit so mancher Kulturinstitution aufmerksam zu machen, richtete sie den Twitter-Account ein, den die Bayreuther Festspiele nicht haben … und alle fielen auf den #Bayreuthfake herein.

Ramelow: Theaterdebatte in Thüringen wird „ergebnisoffen“ geführt

26.08.15 (dpa) -
Die rot-rot-grüne Landesregierung hat in der Debatte über die Zukunft der Thüringer Theaterlandschaft noch keine Vorentscheidung getroffen. „Der Prozess ist ergebnisoffen. Das muss er sein. Sonst würde es nicht funktionieren“, sagte Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) der „Thüringischen Landeszeitung“ (Mittwoch). Zu Details – etwa der Zukunft der Opernsparte am Weimarer Nationaltheater oder der künftigen Finanzierung – wollte er sich nicht äußern. „Dazu sage ich nichts“, so der Ministerpräsident.

Altenburg/Gera: Orchestervorstand schlägt wegen etwaigen Stellenabbaus Alarm

25.08.15 (dpa) -
Die Musiker des Theaters Altenburg-Gera haben vor gravierenden Folgen eines Stellenabbaus gewarnt. Dies würde „auf Jahrzehnte die Anstellung junger Musiker verbieten und dem Kulturleben Ostthüringens erneut 16 Musikerstellen rauben“, erklärte Hendrik Schnöke vom Vorstand des Philharmonischen Orchesters am Dienstag. Das Orchester bespiele als einziges in Thüringen ein Fünf-Sparten-Theater und sei musikalischer Partner des Thüringer Staatsballetts. Vieles von der bisherigen Arbeit sei in Gefahr, wenn es durch eine Stellenkürzung seinen B-Status verliere.

Thüringer Orchester – Die Kunst der vollendeten Tatsache

21.08.15 (Gerald Mertens) -
Der Thüringer Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff will erneute Strukturveränderungen für die Orchester und Theater. Mit den Vertretern der Beschäftigten spricht er nicht. Ein Kommentar von Gerald Mertens, dem Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung.
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