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Alle Artikel kategorisiert unter »Bruno Maderna«

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Menotti: „The Medium“ & Maderna: „Satyricon“ in Frankfurts Bockenheimer Depot

05.07.19 (Dieter David Scholz) -
Am Samstag, 15.06.2019 hatte im Bockenheimer Depot, einem ehemaligen Betriebshof und die ehemalige Hauptwerkstatt der Straßenbahn Frankfurt am Main, es ist die zweite Spiel­stätte der Oper Frankfurt, wieder einmal Ungewöhnliches gewagt. Zwei nicht eben oft zu sehende Stücke wurden hintereinander aufgeführt: Gian Carlo Menottis 1946 uraufgeführte Tragödie in zwei Akten „The Medium“ und Bruno Madernas Oper in einem Akt „Satyricon“ aus dem Jahre 1973. Dieter David Scholz mit Einzelheiten.

Silberscheiben, die bleiben

15.12.16 (Mátyás Kiss) -
Der persönliche Jahresrückblick der nmz-Phonokritiker: Gesangliches. In diesem Jahr habe ich meiner Schwäche für italienische Opern von Monteverdi bis Cilea nachgegeben, und zwar bevorzugt in alten Vinylausgaben. Deshalb stellen auch meine CD-Empfehlungen den Gesang in den Mittelpunkt.

Gezielte Grenzüberschreitungen und Faschingsschwank – Bruno Madernas „Satyricon“ in der UdK Berlin

07.02.16 (Peter P. Pachl) -
Der nur partiell erhaltene, satirische Roman „Satyricon“ von Titus Petronius Arbiter (um 14–66 n. Chr.) hat vielfältig szenische Bearbeitungen evoziert. Vier Jahre nach der Verfilmung durch Federico Fellini hat Bruno Maderna eine pluralistisch musiktheatrale Version komponiert, die im Theater der Universität der Künste Berlin den Bogen zum derzeitigen Fasching schlägt.

Innenraum, Raumklang, Klangtheater

02.03.14 (Max Nyffeler) -
Neue Musik von Annesley Black, Wolfgang Rihm, Miro Dobrowolny, Bruno Maderna und Liza Lim.

Anrufung eines allumfassenden Friedens: Deutsche Erstaufführung von Bruno Madernas Requiem in Chemnitz

20.09.13 (Michael Ernst) -
Es gibt gewiss andere Orte, an denen posthum eine deutsche Erstaufführung von Bruno Maderna zu erwarten wäre. Andere Orte als ausgerechnet die charmefreie Stadthalle von Chemnitz. An zwei Abenden hat uns die Robert-Schumann-Philharmonie eines Besseren belehrt und das triste Gebäude von 1974 lauthals zum Leuchten gebracht. Madernas 1946 entstandenes Requiem wurde fast vierzig Jahre nach seinem Tod erstmals in Deutschland gehört.

Der Satellit als Planet

14.12.09 (Julia Cloot) -
Schwer zu sagen, warum Bruno Maderna zu den nur selten aufgeführten Komponisten der Nachkriegszeit gehört. Wichtige Kompositionstechniken der in den 50er-Jahren entstehenden Neuen Musik hat er erprobt, vorangetrieben oder aufgegriffen. Der Malipiero-Schüler ist nicht nur einer der Initiatoren der seriellen Musik in Italien und einer der frühesten Vertreter der Elektronischen Musik. Er zählt auch zur ersten Dozenten-Generation der Darmstädter Ferienkurse, wo er jahrelang Ensembleprojekte leitete, und hat ähnlich wie Pierre Boulez Anteil an der Institutionalisierung der Neuen Musik, indem er 1955 mit Luciano Berio nach dem Vorbild des elektronischen Studios in Köln das Studio di Fonologia Musicale in Mailand gründete.
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