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Alle Artikel kategorisiert unter »Dave Brubeck«

Auszeit – Unerhörtes von Brubeck und Montgomery

18.05.21 (Marcus A. Woelfle) -
Stellen Sie sich vor, Sie haben einen langjährigen guten Freund, mit dessen Stimme, Gesten, Ansichten sie bestens vertraut sind. Eines Tages lernen Sie seinen eineiigen Zwilling kennen und sind über Ähnlichkeiten und Unterschiede nur so verblüfft. Mit kaum einem Album sind Jazzfreunde besser vertraut als mit „Time Out“ von Dave Brubeck.

Cool, komplex und immer swingend: ein Nachruf auf den großen Jazz-Pianisten Dave Brubeck

06.12.12 (Andreas Kolb) -
Es gibt einen wunderbaren Satz des Musikpublizisten Steve Race zu Dave Brubecks Album „Time Out“ von 1973: „Sollten einmal coole Marsianer auf der Erde landen und sich für unsere Musik interessieren, dann könnten sie 10.000 Jazzplatten anhören, bevor sie eine fänden, die nicht im üblichen 4/4 Takt ist.“ Und er hat Recht: Während Charlie Parker, Dizzy Gillespie und Thelonius Monk die Harmonik des Jazz längst erweitert hatten, und Duke Ellington sich mit großen Formen auseinandergesetzt hatte, gab es, was den Rhythmus anging, keinen echten Fortschritt.

Cool und auch „hot“ bis ins hohe Alter: Jazz-Pianist Dave Brubeck gestorben

05.12.12 (Hans Kumpf) -
Das Vorurteil, er habe „Take Five“ erfunden, konnte Dave Brubeck wohl verschmerzen. Tatsächlich stammt der Welt-Hit im Fünfvierteltakt von Paul Desmond, dem vormaligen Altsaxofonisten des Pianisten. Gleichwohl durfte die Nummer aus dem Jahre 1959 bei keinem Brubeck-Konzert fehlen – die obligatorische Zugabe.

Personalia 2010/12

13.12.10 (nmz-red) -
Die nmz-Leser haben entschieden: „Grundmusikalisierung“ ist das Musik-Unwort des Jahres – Zwei Musikerleben: Zum Tod von Henryk M. Gorecki – Heiße Leidenschaft fürs Coole: Der Pianist und Komponist Dave Brubeck wird 90 – Mutterakkorde und Modi: Bremer Medaille für Kunst und Wissenschaft für Younghi Pagh-Paan

Porträt Yo-Yo Ma am 23.11. bei „Titel Thesen Temperamente“

20.11.08 (ug/Sony Classical) -
Der Cellist Yo-Yo Ma ist am kommenden Sonntag, 23.11., im ARD Kulturmagazin „Titel Thesen Temperamente“ zu sehen. Amerikas Klassik-Superstar Yo-Yo Ma, der selten in Europa auftritt, wurde von einem Team des Bayerischen Fernsehens bei seinem letzten Konzert in Zürich begleitet.
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