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Alle Artikel kategorisiert unter »Deutsche Jazzunion«

Deutsche Jazzunion und Allianz der Freien Künste warnen vor ersatzlosem Ende der Coronahilfen des Bundes

Die 18 in der Allianz der Freien Künste (AFK) zusammengeschlossenen Bundesverbände, darunter die Deutsche Jazzunion, warnen eindringlich vor drastischen Konsequenzen für die berufliche Existenz tausender Kunst- und Kulturschaffender in ganz Deutschland, sollten die Corona-Soforthilfen des Bundes nach dem 31. Mai ersatzlos enden.

Deutsche Jazzunion fordert dringende Korrekturen bei Corona-Soforthilfen

Bundes- und Landesverbände diverser Kunstsparten fordern Anpassung der Regularien bei Coronahilfen | Sozialschutzpaket wird tatsächlichem Bedarf professioneller Künstler*innen nicht gerecht | Neuser: „Bundesregierung muss dringend handeln, bevor irreparabler Schaden für uns alle entsteht!“

Deutsche Jazzunion und Allianz der Freien Künste sehen Coronahilfe in Baden-Württemberg als Vorbild für andere Bundesländer

Die Deutsche Jazzunion und 17 weitere in der Allianz der Freien Künste zusammengeschlossene Bundesverbände begrüßen die Anerkennung der Lebenshaltungskosten bei der Berechnung von Liquiditätsengpässen zur Beantragung von Corona-Soforthilfe.

Deutsche Jazzunion fordert Aufrechterhaltung der Lehre an Musikschulen und Musikhochschulen in Coronakrise

Die Deutsche Jazzunion warnt vor einer Verschärfung der wirtschaftlichen Situation für Honorarkräfte an deutschen Musikschulen und Musikhochschulen. Sie fordert Politik und Institutsleitungen auf, Planungssicherheit für Lehrende, Studierende und Schüler*innen trotz der coronabedingten Verschiebung des Semesterstarts zu schaffen. Um den Unterricht an Musikschulen und -hochschulen in der Coronakrise aufrechtzuerhalten, müssen Politik und Ausbildungsinstitutionen die Rahmenbedingungen für zeitgemäße Lehrangebote mittels E-Learning schaffen.

Geteilte Freude

01.02.20 (Martin Hufner) -
Das Berliner Abgeordnetenhaus hatte bereits im Mai 2018 beschlossen, die Alte Münze in Berlin Mitte als Kultur- und Kreativstandort zu sichern und zu entwickeln. Im Laufe des Beteiligungsverfahrens konkretisierten sich drei Konzepte für die zukünftige Nutzung von Haus 4 mit seinem Erweiterungspotenzial, die auf bereits bestehenden Konzepten und Ideen basieren. Die Prüfung dieser Konzepte ist durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa nunmehr abgeschlossen.
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