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Alle Artikel kategorisiert unter »Franz Welser-Möst«

Klassik-Stars im Ski-Paradies: Das Verbier-Festival 2019

07.08.19 (Regine Müller) -
In engen Haarnadelkurven schraubt sich der Shuttle-Bus von Martigny auf den Berg hinauf. In einer guten halben Stunde geht es 1000 Meter hoch, oben locken die schneebedeckten Gipfel des Montblancs und des Combins-Massivs, die Kurven werden immer enger und steiler, die Blicke zurück ins Tal erzeugen zunehmend Schwindel.

Vom Blumenmeer ins Blutbad – Aribert Reimanns „Lear“ wird zum triumphalen Schlusspunkt der aktuellen Salzburger Festspiele

22.08.17 (Joachim Lange) -
Zum guten Schluss ist die Rechnung des neuen Salzburger Festspielintendanten Markus Hinterhäuser aufgegangen: Aribert Reimanns längst zum Klassiker der Moderne avancierter „Lear“ aus dem Jahre 1978 setzte ein Ausrufezeichen hinter das sommerliche Opern-Programm an der Salzach. Dabei glänzen die Wiener Philharmoniker als „Hausorchester“ der Festspiele mit Franz Welser-Möst am Pult mit dieser ambitionierten und höchst erfolgreichen zeitgenössischen Oper. Was aufs Schönste belegt, dass diesen Musikern auch nichts Modernes fremd ist. Zumal sich die Felsenreitschule in den letzten Jahren noch jedes Mal bei den Großwerken der Moderne akustisch bewährt hat. Auch die aus der Not geborene Platzierung des Schlagwerks an der Seite der Bühne erweist sich als Glücksfall für die dadurch entstehende Pointierung der Musik.

Klanglandschaften aus Erinnerungen und Sehnsucht: Seelensuche in Salzburg

15.04.17 (Michael Ernst) -
Das halbe Jahrhundert Osterfestspiele Salzburg feiert fünf Jahre Sächsische Staatskapelle: Die Salzburger Schönheit steht sicherlich nicht im Schatten der Berge ringsum. Sie sonnt sich in deren Nähe und an der pittoresken Idylle der Salzach. Kein Wunder, dass hier, wo Meister Mozart herstammt, im 20. Jahrhundert ein Festival nach dem anderen ins Leben gerufen worden ist.

Schostakowitsch-Tage Gohrisch: Vom Kleinod zur Großtat

30.06.16 (Michael Ernst) -
Was haben Ludwig van Beethoven und Hanns Eisler mit Dmitri Schostakowitsch zu tun? Auf den ersten Blick sicherlich nichts, beim genauen Zuhören jedoch eine ganze Menge. Den Beweis dafür traten am letzten Juni-Wochenende die Internationalen Schostakowitsch-Tage Gohrisch an, die 2010 gegründet worden sind und auch in ihrem – ganz und gar nicht verflixten – siebenten Jahr enormen Zuspruch aus aller Welt erfahren durften.

Staatskapelle Dresden spielt «Symphonie der Menschlichkeit»

22.06.16 (dpa) -
Dresden - Die Sächsische Staatskapelle Dresden will an diesem Donnerstag in ihrer Heimatstadt ein Zeichen für Frieden und Versöhnung setzen. Am Königsufer erklingt unter Leitung des Österreichers Franz Welser-Möst die «Leningrader Symphonie» von Dmitri Schostakowitsch. Das Werk steht wie kaum ein anderes für die Schrecken des Zweiten Weltkrieges.

Musikdirektor der Wiener Staatsoper Franz Welser-Möst zurückgetreten

05.09.14 (dpa) -
Der Dirigent Franz Welser-Möst hat am Freitag seinen Rücktritt als Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper erklärt. Der Amtsverzicht nach vier Jahren gelte mit sofortiger Wirkung, teilte Welser-Möst der Direktion in einem Brief mit. Der Grund liege in «Auffassungsunterschieden in künstlerischen Belangen», erklärte der 54-jährige Musiker nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur APA.

Ist ein Traum und kann wirklich sein … – Bei den Salzburger Festspielen präsentieren Regie Altmeister Harry Kupfer und Franz Welser-Möst einen „Rosenkavalier“ der begeistert

06.08.14 (Joachim Lange) -
Erst hatte Franz Welser-Möst genug vom expandierenden Festspielzirkus. Festspielintendant Alexander Pereira hält damit in Salzburg ja bekanntlich nicht bis ans Ende seines Vertrages durch. Er wechselt vorzeitig nach Mailand an die Scala, ist aber auch da schon wieder ebenfalls vorzeitig gekündigt worden. Den Italienern war es einfach zu dreist, dass er mit ihrem Budget seinem vorherigen Arbeitgeber Produktionen abkaufen wollte, um die dort entstandenen Lücken zu schließen …
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