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Alle Artikel kategorisiert unter »Hans-Jürgen Blinn«

Kröte CETA

06.09.16 (Theo Geißler) -
Zunächst wird’s maritim: Im Wind- und Sichtschatten eines schweren Handelsschiffes namens TTIP – es ist gerade ein wenig auf Grund gelaufen – hat sich eine kleine flinke Luxusyacht namens CETA angeschlichen. Genauer gesagt ist sie bereits in den europäischen Hafen eingefahren. Das Freihandelsabkommen mit Kanada passierte bereits im September 2014 klammheimlich das freundliche Abnicken der zuständigen EU-Kommission, vorbei an den Parlamenten der Mitgliedsstaaten. Und jetzt wird es trocken, weil politisch und ökonomisch: Eigentlich kann es bereits vorläufig in Kraft gesetzt werden. Es müsste nur noch der Europäische Rat zustimmen – eher ein leicht zu schaffender Akt.

Musikmesse 2016 – TTIP und die Auswirkungen auf die kulturelle Entwicklung in Afrika

Während US-Präsident Obama am Wochenende bei der Eröffnung der Hannover Messe für das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP und dessen Vorteile für die Deutsche Wirtschaft warb, ging es wenige Wochen zuvor auf der Frankfurter Musikmesse um eine völlig andere Seite der umstrittenen Partnerschaft: Christian Höppner vom Deutschen Kulturrat, Hans-Jürgen Blinn, Beauftragter des Bundesrates im Handelspolitischen Ausschuss des Europäischen Rates, und Boniface Mabanza von der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika sprachen mit nmz-Herausgebe

Ein Handelsabkommen droht das Parlament zu entmachten

17.04.14 (Theo Geißler) -
Neben vielen Themen (siehe Seiten 4 und 5) wurde im nmz-TV-Studio auf der Frankfurter Musikmesse auch über die Rolle der Kultur bei den Verhandlungen über das geplante Freihandelsabkommen zwischen USA und EU gesprochen. Zu Gast waren (siehe Foto von rechts nach links) Hans-Jürgen Blinn, Beauftragter des Bundesrates im Handelspolitischen Ausschuss des Europäischen Rates, der Präsident des Deutschen Komponistenverbandes und GEMA-Aufsichtsratsvorsitzende Enjott Schneider sowie Christian Höppner, Vizepräsident des Europäischen Musikrates und Generalsekretär des Deutschen Musikrates. Es moderierte Theo Geißler von der neuen musikzeitung.

Musikmesse 2014: Freihandelsabkommen

Das umfangreichste der Geschichte werden – das neue Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Die Verhandlungspartner streben an, neben wirtschaftspolitischen Regelungen vor allem auch im Bereich der Kultur Lösungen zu finden, die Import und Export zwischen den Ländern einfacher machen.

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