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Alle Artikel kategorisiert unter »Irrelohe«

Veristischer Bruder-Zwist, erotisch und mythisch verbrämt – Franz Schrekers „Irrelohe“ in Kaiserslautern

08.03.15 (Peter P. Pachl) -
In Kaiserslautern, wo seit 1925 keine Oper von Franz Schreker mehr auf dem Spielplan gestanden hat, wurde die Erstaufführung von Schrekers 1924 in Köln uraufgeführter Oper „Irrelohe“ vom Publikum frenetisch gefeiert. Die Neuinszenierung verzichtet auf die originalen Schauplätze der Handlung, Schänke, Kreuzweg und Dorfplatz, wie auch auf das titelgebende Schloss, das am Ende der Opernhandlung von einem zur Hochzeit aufspielenden Quartett abgefackelt wird.

Liebe im Talbot: Stefan Blunier leitet die Neuinterpretation von Schrekers „Irrelohe“ in Bonn

08.11.10 (Peter P. Pachl) -
Als durch einen musikologischen Kongress, Mitte der Siebzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts in Graz, die Renaissance der Bühnenwerke Franz Schrekers ausgelöst wurde, gab es auch eine partielle konzertante Aufführung der „Irrelohe“, der einige Jahre später dann in Wien eine komplette konzertante folgte. Nunmehr erlebte Schrekers sechste Oper ihre dritte szenische Realisierung: nach Bielefeld und der Wiener Volksoper steht „Irrelohe“ am Theater Bonn auf dem Programm, und damit unweit des Uraufführungsortes Köln, wo Otto Klemperer 1924 die Uraufführung geleitet hat.
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