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Alle Artikel kategorisiert unter »Komische Oper Berlin«

Komische Oper spielt Urfassung von Beethovens «Fidelio»

22.04.10 (Agentur ddp) -
Berlin - An der Komischen Oper Berlin steht als nächste Premiere die einzige Oper von Ludwig van Beethoven, «Fidelio», auf dem Premierenspielplan. Gezeigt wird ab Sonntag (25. April) die Fassung aus dem Jahr 1805, die gegenüber der bekannteren Fassung von 1814 mehr Wert auf eine detaillierte Zeichnung der Haupt- und Nebenrollen legt, wie das Opernhaus mitteilte.

Also kifft Zarathustra: Händels „Orlando“ an der Komischen Oper Berlin

27.02.10 (Peter P. Pachl) -
„Wer liebt, wird irre“, das ist die Botschaft von Händels Opera Seria „Orlando“ aus dem Jahre 1733, die der skandinavische Regiestar Alexander Mørk-Eidem bei seinem Debüt als Opernregisseur an der Komischen Oper Berlin drastisch hervorkehrt.

«Händel"-Premiere an der Komischen Oper

24.02.10 (Agentur ddp) -
Berlin - Drei Wochen nach einer gefeierten Inszenierung von Georg Friedrich Händels Oper «Agrippina» an der Staatsoper Unter den Linden hat ein weiteres Werk des Komponisten Premiere in Berlin. Am Freitag (26. Februar) steht «Orlando» auf dem Spielplan der Komischen Oper. Die effektreiche Zauberoper aus dem Jahr 1733 wird in der Regie des norwegischen Schauspielregisseurs Alexander Mork-Eidem auf die Bühne kommen.

Frauenfantasien: Donizettis „Don Pasquale“ an der Komischen Oper Berlin

01.02.10 (Peter P. Pachl) -
Otto Julius Bierbaum, der meistvertonte Lyriker im frühen 20. Jahrhundert, warf seine Popularität, auch als Romancier und Librettist, in die Waagschale, um sich für eine italienische Oper einzusetzen und durch seine eigenwillige Fassung dazu beizutragen, dass sie auch im deutschen Sprachraum eines der meistgespielten Stücke des Musiktheaters wurde: Gaetano Donizettis Opera Buffa „Don Pasquale“.

Opernstiftung: Erfolgreiches Berliner Opern- und Ballett-Jahr 2009

13.01.10 (PM) -
Im fünften Jahr in Folge konnte die Staatsoper Unter den Linden in der Zuschauergunst zulegen. 244.861 Besucher in insgesamt 288 Veranstaltungen sorgten im Jahr 2009 für eine Rekord-Auslastung von 87,4 % (2008: 87,1 %). Zusätzlich erlebten insgesamt 46.119 Konzertbesucher ausverkaufte Gastspiele der Staatskapelle Berlin in New York, Wien, Oxford, Granada, Bonn und Wuppertal. Den Saison-Auftakt unter dem Motto "Staatsoper für alle" erlebten Ende August auf dem Bebelplatz weitere 53.000 Besucher.

Lear ist Jedermann: Hans Neuenfels’ inszeniert Reimanns „Lear“ an der Komischen Oper

23.11.09 (Peter P. Pachl) -
Im Vorjahr hatte ein wissenschaftliches Symposion in Salzburg die Frage der Figur des Todes auf der Bühne untersucht und war zu dem verblüffenden Ergebnis gekommen, dass die Zahl des personifizierten Darstellungen auf der Opernbühne überschaubar gering ist. Nun hat Hans Neuenfels dieser Reihe eine weitere Verkörperung hinzugefügt. In der zu Recht bejubelten Neuinszenierung von Aribert Reimanns „Lear“ an der Komischen Oper Berlin macht der Regisseur aus der Sprechrolle des Narren den Tod, oder besser: die noch seltenere Verkörperung einer Tödin, denn dargestellt wird sie von Neuenfels’ Ehefrau Elisabeth Trissnenaar. Und in Konsequenz der Bildfindungen verwundert es Insider kaum, dass König Lear ein bekanntes Arbeitskostüm des Regisseurs trägt.

Und dann die Banda-Musik rückwärts: Barrie Kosky inszeniert „Rigoletto“ an der Komischen Oper

21.09.09 (Peter P. Pachl) -
Barrie Kosky, designierter Intendant der Komischen Oper Berlin ab 2012, wartete zur Spielzeiteröffnung mit einer neuen Sicht auf Giuseppe Verdis sattsam bekannte Oper „Rigoletto“ auf: Der australische Regisseur versteht sie durchaus als „komische Oper, – die schrecklich schief geht“. Ausstatterin Bettina Babidge hat eine Bühne auf die Bühne gebaut, einen abgerundeten Raum ohne Ausgänge, aber mit vielen Versenkungen, der ein Zaubertheater á la Grand Guignol ermöglicht.

Komische Oper Berlin startet mit «Rigoletto» in die Spielzeit 2009/2010

18.09.09 (Agentur ddp) -
Berlin - Die Komische Oper Berlin startet mit einer Inszenierung ihres künftigen Intendanten Barrie Kosky in die neue Spielzeit. Er zeigt am Sonntag (20. September) eine Neuinszenierung von Giuseppe Verdis «Rigoletto». Die musikalische Leitung des Abends hat Patrick Lange. Der junge bayerische Dirigent ist seit einem Jahr Kapellmeister an der Komischen Oper.

Christian Josts „Hamlet“ an der Komischen Oper Berlin als Psychogramm in Schwarz-Weiß

22.06.09 (Peter P. Pachl) -
Dem wohl meistgespielten, mit Sicherheit aber meist zitierten Drama der Weltliteratur, Shakespeares „Hamlet“, begegnet man auf der Opernbühne nur hin und wieder in der Vertonung von Ambroise Thomas. Der 1963 in Trier geborene Christian Jost hat die Übersetzung August Wilhelm Schlegels als sein fünftes Werk für das Musiktheater in „zwölf musikdramatische Tableaux“ eigenwillig eingerichtet und vertont. Hausherr Andreas Homoki inszenierte das von GMD Carl St. Clair geleitete Auftragswerk der Komischen Oper Berlin.

Uraufführung von Christian Josts «Hamlet» an der Komischen Oper

13.06.09 (Agentur ddp) -
Berlin - Der Komponist Christian Jost wird seine neue Oper an der Komischen Oper Berlin uraufführen. Am 21. Juni hat «Hamlet» in der Regie von Intendant Andreas Homoki Premiere. Josts neues Werk vertont einen der populärsten Stoffe der Weltliteratur. In seinem «Hamlet» wird die Titelrolle von einer Frau gesungen, der Mezzosopranistin Stella Doufexis.
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