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Alle Artikel kategorisiert unter »Künstlersozialkasse«

Regelmäßige Überprüfung der Abgaben: DTKV startet Bundestagspetition zur Sicherung der Künstlersozialkasse

09.07.13 (nmz-red/Regensburg) -
Von einem „kulturpolitischen Offenbarungseid“ hatte der Deutsche Kulturrat gesprochen, als im Bundestagsausschuss für Kultur und Medien Anfang Juni mit den Stimmen der Regierungskoalition ein für den Fortbestand der Künstlersozialkasse bedeutsamer Passus aus dem Regierungsentwurf zur „Neuorganisation der bundesunmittelbaren Unfallkassen, zur Änderung des Sozialgerichtsgesetzes und zur Änderung anderer Gesetze“ kurzerhand wieder gestrichen wurde. Nun hat der Deutsche Tonkünstlerverband eine E-Petition beim Deutschen Bundestag gestartet, um eben diesen Punkt wieder aufzunehmen.

Künstlersozialkasse und Mitgliederbefragung

03.12.12 (Franzpeter Messmer) -
Alljährlich treffen sich die Vorsitzenden der Landesverbände, um Informationen auszutauschen, sich über rechtliche, soziale und politische Fragen zu informieren und um dem Verband neue Impulse zu geben.

Nachrangig im Gesamtkontext

02.10.12 (Matthias Pannes) -
Die Künstlersozialkasse (KSK) hat einen verdienstvollen Auftrag, sorgt sie doch über ein kluges Solidarsystem – neben einigen Nebenleistungen – vor allem dafür, dass Menschen, die im Erwerbsleben als Selbstständige ihren Lebensunterhalt durch Kunst beziehungsweise künstlerische Aktivitäten bestreiten, eine Krankenversicherung und Altersversorgung erhalten können, vorausgesetzt, es werden – wie in jeder guten deutschen Verwaltung – die entsprechenden Nachweise für eine Anerkennung als künstlerische Tätigkeit erbracht.

Der Kampf gegen die Altersarmut

01.09.12 (Andrea Fink) -
Derzeit in aller Munde: das Gesetzespaket zur Bekämpfung der Altersarmut, das Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen im Bundestag vorgelegt hat.

Warum Einzelkämpfer? Musik vereint, der DTKV bündelt Kräfte

13.04.12 (Elisabeth Herzog) -
Der DTKV bietet seinen Mitgliedern zahlreiche Vergünstigungen und erzielte wichtige berufspolitische Erfolge.

Bundesregierung will Künstlersozialvereicherung erhalten

10.11.10 (Holger Mehlig - dapd) -
Berlin - Gute Botschaft für Tausende freischaffende Künstler und Publizisten: Die Bundesregierung will die Künstlersozialversicherung auf jeden Fall erhalten. Das sagten Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Hans-Joachim Otto (FDP), am Mittwoch in Berlin auf der Jahreskonferenz der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Ideal für die Grundsicherung in der Kreativwirtschaft

05.09.10 (Sabine Schlüter) -
Sie ist nur eine Behörde, die Künstlersozialkasse (KSK), eine Abteilung der Unfallkasse des Bundes. Und Behörden gehören ja zu den weniger spektakulären Einrichtungen in Deutschland. Die Idee, die zur Gründung der KSK geführt hat, ist jedoch überzeugend und einmalig gleichermaßen: Denn nirgendwo in Europa gibt es ein vergleichbares soziales Sicherungssystem für Selbstständige in kreativen Branchen, in das alle diejenigen einbezahlen, die die Kraft der Kreativen nutzen, und von dem diejenigen profitieren, die auf eigenes Risiko die Bundesrepublik kreativ mitgestalten. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Über den mitunter steinigen Weg hin zum paradiesischen Zustand des gleichberechtigten Gebens und Nehmens sprach Susanne Fließ von der neuen musikzeitung mit Sabine Schlüter, stellvertretende Geschäftsführerin und Leiterin der Künstlersozialkasse.

Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung bleibt 2011 stabil

06.08.10 (Agentur ddp) -
Berlin - Der Deutsche Kulturrat plädiert für eine künftige Absenkung der Künstlersozialabgabe. "Es ist zu hoffen, dass bei einer verbesserten wirtschaftlichen Lage es im kommenden Jahr wieder zu einer Absenkung des Abgabesatzes kommen kann», sagte Kulturrats-Geschäftsführer Olaf Zimmermann in Berlin.

Die Kulturpolitiker klicken auf copy and paste

04.09.09 (Barbara Haack) -
Worum könnte es im Leitartikel dieser Ausgabe anderes gehen als um das Großereignis, das uns im September bevorsteht: Die Bundestagswahl. Dazu hat der Deutsche Kulturrat den im Bundestag vertretenen Parteien wiederum ein detailliertes Fragenprogramm vorgelegt, genannt „Wahlprüfsteine“, in denen die Parteien erklären, welche kulturpolitischen Pläne sie für die nächste Legislaturperiode haben. Ein Haufen Papier ist das, viele, viele Worte und eine Menge Bekenntnisse. Bevor es ans Schreiben geht noch ein Blick auf den Kommentar der Wahlprüfsteine, der vor genau vier Jahren an gleicher Stelle in der nmz zu lesen war. Und siehe: Ungefähr zwei Drittel des damaligen Textes lassen sich einfach – quasi unbesehen – übernehmen.

Zur Nachahmung wärmstens empfohlen

28.08.09 (Reinhard Ardelt) -
Mit einem Seminar zur Künstlersozialkasse ging die Veranstaltungsreihe „Altersvorsorge für Musiker“ des DTKV Landesverbands Saar in die zweite Runde. Am 27. Juni 2009 war Fred Janssen von der KSK in der Musikhochschule Saarbrücken zu Gast, um die KSK vorzustellen und Fragen der ungefähr 20 Teilnehmer zu beantworten.
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