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Alle Artikel kategorisiert unter »Künstlersozialkasse«

KSK-Abgabe bleibt 2022 stabil

11.04.22 (DTKV) -
Wie die Künstlersozialkasse mitteilt, wird der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung im Jahr 2022 unverändert bei 4,2 Prozent liegen.

DTKV fordert höhere Priorität für den Schutz der freischaffenden Musikerinnen und Musiker

17.11.21 (PM) -
Die Maßnahmen zur Eindämmung der 4. Corona-Welle führen zu massiven Problemen der freiberuflichen Musikerinnen und Musiker. Dazu der Präsident des Deutschen Tonkünstlerverbandes, Prof. Christian Höppner:

Deutscher Musikrat, DTKV und VdM begrüßen geplante Ausnahmeregelung der Künstlersozialkasse zu Nebeneinkünften aus freiberuflicher nichtkünstlerischer Arbeit

04.05.21 (PM-DMR) -
Aufgrund der Corona-Maßnahmen können freiberufliche Musiker/innen seit März 2020 nur sehr eingeschränkt in ihrem eigentlichen Beruf arbeiten. Doch die bisherigen Regelungen der Künstlersozialkasse (KSK) bringen Kreativschaffende in der Corona-Zeit in Bedrängnis, wenn diese temporär vorrangig in nichtkünstlerischen Arbeitsbereichen ihren Lebensunterhalt verdienen: Ihnen droht der Verlust ihres Versicherungsschutzes.

„Es geht nur gemeinsam“

07.04.21 (Stephanie Schiller) -
Wer freiberuflich Kunst ausübt oder lehrt, kennt sie: die Künstlersozialkasse mit Sitz in Wilhelmshaven. Sie setzt das 1983 in Kraft getretene Künstlersozialversicherungsgesetz um, das Freiberuflichen eine ähnliche soziale Absicherung in der Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung ermöglichen soll wie Angestellten. Seit 2005 vertritt Ines Stricker den DTKV-Bundesverband im Beirat der Künstlersozialkasse (KSK), seit 2013 als ordentliches Mitglied. Darüber hinaus repräsentiert sie im Beirat auch den Deutschen Musik­rat als Dachorganisation. Viele DTKV-Mitglieder kennen die Stuttgarterin sicherlich aus Vortragsveranstaltungen und Publikationen als kompetente Expertin in Sachen Sozialversicherung. Für die nmz trafen wir sie im Online-Talk und sprachen mit ihr über ihr Ehrenamt und die Bedeutung der KSK in Zeiten von Corona.

Künstler*in trotz Zweitjob?

29.03.21 (Lisa Basten) -
Durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona Pandemie haben sich die Erwerbsmöglichkeiten für Künstlerinnen und Künstler aller Sparten radikal verändert und wurden in Teilen zum Erliegen gebracht. Kultureinrichtungen waren in allen Lockdown-Varianten früh und umfassend von Schließungen betroffen. Selbst wenn phasenweise Veranstaltungen stattfinden konnten (und hoffentlich bald wieder können!), schmälern Hygiene- und Abstandsregeln sowie Ansteckungsängste die Attraktivität von Kulturorten als Orten der Begegnung, des gemeinsamen Erlebens und Reflektierens.

Deutscher Musikrat fordert gemeinsam mit DTKV und VdM Arbeitsminister Hubertus Heil auf, eine Ausnahmeregelung für Nebenverdienste bei der Künstlersozialkasse zu ermöglichen

10.02.21 (PM-DMR) -
Kreativschaffende, die in der Künstlersozialkasse (KSK) versichert sind, müssen laut geltender Regelungen mindestens 51% ihres Einkommens durch künstlerische oder publizistische Tätigkeit erwirtschaften. Zudem dürfen KSK-Versicherte nur geringfügig, also auf 450-Euro-Basis, aus nichtkünstlerischer Tätigkeit dazu verdienen.

Bund erhöht Mittel für Künstlersozialversicherung

Der Gesetzgeber entlastet die Künstlersozialversicherung zusätzlich zum Bundeszuschuss um weitere 32,5 Millionen Euro. Dies hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages am 26. November 2020 beschlossen. Die Bundesmittel dienen der Entlastung der Künstlersozialversicherung. Durch die zusätzlichen Bundesmittel kann auch im nächsten Jahr der Abgabesatz zur Künstlersozialkasse weiter stabil bei 4,2% gehalten werden.

Künstler in Existenzangst - Corona-Pauschalen für Musiker gefordert

23.04.20 (dpa) -
Weimar (dpa/th) - In Thüringen sehen sich laut einer Umfrage viele Solo-Selbstständige aus dem Kulturbereich durch die coronabedingten Einschränkungen in ihrer Existenz bedroht. Dies sagten 44 Prozent der Betroffenen in der Befragung des Kulturrats Thüringen. An der Umfrage vom 26. März bis 15. April hatten sich 325 Solo-Selbstständige aller Kunstsparten und Kulturvereine beteiligt.

Die verpennte Rente

17.04.20 (Martin Hufner) -
Nach langem Hin und Her hat sich das Bundeskabinett dazu durchringen können, eine Rente für all jene einzuführen, die zwar ihr Leben lang „gearbeitet“ haben, aber dabei so wenig Lohn oder Gehalt bekommen haben, dass ihre Rentenanwartschaft regelmäßig nicht auskömmlich geblieben ist. Damit soll jetzt ab 2021 Schluss sein.

DTKV fordert ein zunächst auf sechs Monate begrenztes Grundeinkommen für alle KSK-Mitglieder in Höhe von € 1.000,–

24.03.20 (PM - DTKV) -
Nach den Versprechen der Politik, allen voran der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Staatsministerin Monika Grütters, sind nun zeitnah und proaktiv unbürokratische Fördermaßnahmen umzusetzen. „Künstler und Kultureinrichtungen können sich darauf verlassen, gerade mit Blick auf die Lebenssituationen und Produktionsbedingungen der Kultur-, Kreativ- und Medienbranche: Ich lasse sie nicht im Stich! Wir haben ihre Sorgen im Blick und werden uns dafür einsetzen, dass die speziellen Belange des Kulturbetriebs und der Kreativen miteinbezogen werden, wenn es um Unterstützungsmaßnahmen und Liquiditätshilfen geht“, so Monika Grütters.
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