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Alle Artikel kategorisiert unter »Monika Roscher«

Zugängliche Avantgarde – Das Progressive Chamber Music Festival in München

22.11.19 (Oliver Hochkeppel) -
Der Geiger Gregor Hübner wollte sich noch nie festnageln lassen. Weder auf Klassik oder Jazz; weder auf Tradition oder Avantgarde; weder auf Spaß oder Ernst; weder auf München, wo er eine Professur hat, noch auf New York, wo er wohnt. Also hat er einfach immer alles zu seiner Zeit und am passenden Ort gemacht. War eine solche Bandbreite zu den Jugendzeiten des heute 52-Jährigen noch rar, so liegt Crossover und die Beherrschung aller möglichen Musikstile heute bei den jungen Musikern im Trend.

11 Fragen an Monika Roscher

05.06.16 (Monika Roscher) -
Monika Roscher ist Komponistin, Gitarristin und Sängerin. Sie studierte Jazz-Gitarre und Komposition an der Musikhochschule München. Nach dem Diplom gründete sie ihre eigene Bigband, eine experimentelle Artrockpopelektro Band zwischen New Orleans’schem Bombast, Blastbeats, hauchzarten Gesangselegien, orchestralem Pathos und Wahnsinn. 2016 erschien ihr zweites Album „Of Monsters and Birds“. Roscher ist Echo Jazz Preisträgerin 2014 als „Newcomer des Jahres National“, Ebenfalls 2014 erhielt sie den Bayerischer Kunstförderpreis.

Programmhinweis: das ist taktlos 170 – Jazz prekär? 12.12.2013 - 21:03 Uhr

11.12.13 (mh, thg) -
Die „Initiative Musik“ des Bundes legte jetzt ein hochdotiertes Spielstättenförderungsprogramm auf. Was kommt davon aber bei den Musikern und Clubs wirklich an? Tropfen auf den heißen Stein oder Impuls für ein neuerblühendes Jazzleben in Deutschland? Darüber diskutieren bei taktlos 170 am 12.12.2013 ab 21.03 Uhr auf BR-Klassik Musiker, Clubbetreiber und Förderer mit den Moderatoren Marlen Reichert und Theo Geißler.

Eine Wunderkammer XXL – Das Jazzfest 2013 in Berlin im Leben angekommen

04.11.13 (Martin Hufner) -
Bert Nogliks Programm in seinem zweiten Jahr als künstlerischer Leiter des Jazzfests Berlin ist besser gewesen, als er es selbst vermuten konnte. Die PR nötigt ihm zwar noch die Herausstellung von Akzenten ab, damit man so eine Veranstaltung auch würdig verkaufen kann, aber im Prinzip ist das nur Augenwischerei. Es gab angeblich einen Afrika-Akzent, es gab angeblich einen Große-Formationen-Akzent: Es gab also angeblich, was es sowieso gibt. Nur hatte man ein Bapperl drauf gemacht. Nein, es gab vor allem Abwechslung und untergründig viele Beziehungen zwischen den Auftritten. Entweder hat Noglik einfach nur ein gutes Händchen oder er kann es einfach. Nehmen wir letzteres an.
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