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Alle Artikel kategorisiert unter »Oberlandesgericht München«

Gericht: Architektenwettbewerb für Konzerthaus ohne Braunfels

10.08.17 (dpa) -
München - Die Hoffnungen des Architekten Stephan Braunfels, doch noch am Wettbewerb für das neue Konzerthaus in München teilnehmen zu dürfen, haben sich zerschlagen. Der Vergabesenat des Oberlandesgerichts München hat Braunfels' Beschwerde am Donnerstag abgewiesen. Der Architekt hatte geklagt, weil ihn der Freistaat nicht für den prestigeträchtigen Wettbewerb berücksichtigt hatte.

Gericht weist Klage von Privatradios gegen Bayerischen Rundfunk zurück

27.07.17 (dpa) -
München (dpa) - Der Bayerische Rundfunk (BR) hat im Rechtsstreit mit bayerischen Privatradios um einen BR-internen Frequenztausch einen Etappensieg erzielt. Der BR will seine digital verbreitete Jugendwelle Puls künftig auf der bisherigen UKW-Frequenz von BR-Klassik ausstrahlen. Das Oberlandesgericht München wies am Donnerstag die Klage der Privatradios gegen diesen Wechsel ab.

Verfahren um Architektenwettbewerb für neuen Münchner Konzertsaal

21.07.17 (dpa) -
München - Im Streit um das Vergabeverfahren beim Architektenwettbewerb für einen neuen Münchner Konzertsaal verhandelt am Freitag das Oberlandesgericht. Antragsteller ist der Architekt Stefan Braunfels, der nicht als Wettbewerbsteilnehmer ausgewählt wurde.

Bratschisten streiten vor Gericht um wertvolle Viola

14.10.16 (dpa) -
München - Der Streit zwischen zwei Musikern um eine Viola beschäftigt seit Mittwoch das Oberlandesgericht München. Ein Bratschist der Berliner Philharmoniker sieht sich beim Kauf der vermeintlich wertvollen Bratsche getäuscht. Der Mann hatte einem Berufskollegen, der früher bei den Berliner und Münchner Philharmonikern spielte, 2013 die Viola mit der Inschrift «Luigi Mingazzi Ravenna 1923» für stolze 60 000 Euro abgekauft.

Illegaler Musik-Upload zwingt Eltern zur Abwägung - Grundsatzurteil

14.01.16 (dpa) -
München (dpa) - Dieser Fall um Songs der Sängerin Rihanna hat grundsätzliche Bedeutung: Eltern haften nach einem Urteil des Münchner Oberlandesgericht (OLG) unter bestimmten Bedingungen für illegale Musik-Uploads ihrer Kinder. Eine Strafzahlung könne nur dann vermieden werden, wenn die Eltern konkret den Verantwortlichen benennen, teilte das Gericht am Donnerstag mit (Az.: 29 U 2593/15).

Illegaler Musik-Download: Müssen Eltern für ihre Kinder zahlen? [UPDATE, 19:00]

03.12.15 (dpa) -
München - Müssen Eltern dafür geradestehen, wenn ihre Kinder illegal Musik im Internet zur Verfügung stellen? Vor dem Oberlandesgericht München geht es am Donnerstag (11.00 Uhr) um eine Forderung des Labels Universal Music. Das Label fordert einen «angemessenen Wertersatz» von mindestens 2500 Euro sowie knapp 1400 Euro Kostenersatz von einem Ehepaar, von dessen Internetanschluss ein Album des R&B-Stars Rihanna heruntergeladen worden war.
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