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Alle Artikel kategorisiert unter »Popmusik«

Buch-Tipps 2020/05 – Florian Heigenhauser

12.05.20 (Florian Heigenhauser) -
Reinhard Amon: Funktionelle Harmonielehre. Lehr- und Handbuch zur Funktionstheorie und Funktionsanalyse. +++ Dirk Zuther: Popmusik aneignen. Selbstbestimmter Erwerb musikalischer Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern.

Komponistenverband wünscht sich zum Jubiläum mehr Popmusiker

23.11.18 (dpa) -
Erfurt - Zum 20-jährigen Bestehen des Deutschen Komponistenverbandes in Thüringen hat sich der Landesvorsitzende für mehr Mitglieder mit Faible für die Populärmusik ausgesprochen. Bisher überwögen die Vertreter der sogenannten ernsten Musik, sagte Helmut Lang am Freitag. «Ein bisschen mehr Nachwuchs im Bereich der Unterhaltungsmusik, also auch aus der Popmusik, wäre schön.»

Umfrage des Chorverbands Rheinland-Pfalz: Viele wünschen Rock, Pop, Gospel

18.03.18 (dpa) -
Koblenz - Chormusik soll vielfältig sein: In einer noch laufenden Umfrage des Chorverbands Rheinland-Pfalz zeigt sich ein weit verbreiteter Wunsch nach einem weltlichen, gemischten und vielsprachigen Rock-Pop-Chor mit Ausflügen in die Gospelmusik.

Popmusik, Punk und Pilzkopf im Museum für Kommunikation Frankfurt

15.08.17 (dpa) -
Frankfurt - Ob aus dem knarzenden Grammophon, dem ersten Walkman oder live von der Open Air-Bühne: Musik gehörte und gehört für die meisten Menschen zum Alltagsleben. Das Museum für Kommunikation in Frankfurt zeigt von Donnerstag an mit seiner neuen Ausstellung «Oh Yeah!» die Geschichte der Popmusik in Deutschland.

Kirchen entdecken Popmusik für sich - Ruhrbistum sucht «Pop-Kantoren»

23.01.17 (dpa) -
Essen - Das Ruhrbistum stellt zwei studierte Popmusiker als so genannte Pop-Kantoren ein. Sie sollen in den Gemeinden des Bistums mit Chören und Bands Konzerte, Gottesdienste und Workshops mit moderner, poppiger Kirchenmusik gestalten. Damit soll besonders die junge Generation angesprochen werden.

Noel Gallagher kritisiert, junge Musiker seien zu unpolitisch

01.04.16 (dpa) -
München - Der britische Musiker Noel Gallagher (48) sieht jüngere Kollegen in der Pflicht, politisch Stellung zu beziehen. «Das Letzte, was die in dem Alter wollen, ist, dass ihre Väter ihnen mit Moral kommen», sagte er der «Süddeutschen Zeitung». Nur junge Menschen könnten etwas ändern, so Gallagher: «Soll ich mich mit fast fünfzig hinstellen und denen irgendwas predigen? Die lachen mich doch aus.»

Die trügerische Klarheit des Geschehens

08.03.16 (Florian Heigenhauser) -
„… das Damals wiederholt sich beständig im Jetzt …“ Dieses Satzfragment aus Thomas Manns „Zauberberg“ zum Gegenstand einer Phasenverschiebung im Rahmen einer Tape-Collage zu machen, wäre eine Pikanterie in doppeltem Sinne: Zum einen würde man akustisch recht schnell einen semantischen Tod sterben, was inhaltlich exakt den technischen und ästhetischen Kern des Procedere beschreibt.

U wie unten

30.11.15 (Max Nyffeler) -
Es gab einmal eine Zeit, da wurde eifrig über „U“ und „E“ diskutiert. Zwei unvereinbare Sphären, Ausdruck einer kulturell gespaltenen Gesellschaft, sagte Adorno, und sprach von Kulturindustrie. Später kamen die Grenzüberschreitungen, der Crossover, die Ethno-Einflüsse und Medienexperimente; „E“ franste aus und öffnete sich partiell dem rebellischen „U“. Heute ist man tolerant und respektiert die Hörbedürfnisse der anderen, und manche hören sowohl Klassik als auch Pop. Doch noch immer ist „E“ eine Angelegenheit der Wenigen und „U“ eine Angelegenheit der Vielen.

Die Morphologie des Erfolgs

12.11.15 (Florian Heigenhauser) -
Die Hypothese, dass Hits im Popmusik-Genre ihre Erfolgsgene auf Grund eines nebulös-komplexen Zusammenwirkens aller strukturellen und vermarktungstechnischen Aspekte a priori in sich tragen könnten und dass hier eben vielleicht auch dem Faktor „glücklicher Zufall“ sein Platz im Wirkungsgefüge zugesprochen werden sollte, diese Hypothese würde einen folglich bis zu einem gewissen Grade aus der Verantwortung entlassen, der speziellen Morphologie des Hits auf analytische Weise zu Leibe rücken „zu müssen“.

Augen auf, Ohren auf !

13.03.15 (Miriam Hasenkampf) -
„Low Fidelity“ besteht aus einer Sammlung von Newslettern eines hamburgischen Plattenladens mit dem für sich selbst sprechenden Namen „Hanseplatte“. Verfasser der mitunter für Uneingeweihte oft seltsam anmutenden Texte ist ein ominöser Hans E. Platte. Dahinter verbirgt sich Gereon Klug, der im letzten Jahr auf Low Fidelity bei Haffmans&Tolkemitt ein „Best of“ seiner Newsletter mit skurrilen Botschaften versammelt hat. Nach „Zum Scheißen reichts“, einem 2011 von ihm entwickelten, essbaren Kochbuch, gedruckt auf Lasagnescheiben, ist diese zwischen zwei Buchdeckel gepackte Sammlung seiner sonst per E-Mail versendeten literarischen Prachtstücke über Musik, Popkultur, Gott und die Welt seine erste Veröffentlichung.
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