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Alle Artikel kategorisiert unter »Salzburger Festspiele«

Salzburger Festspielchef Markus Hinterhäuser: Auftragsopern sind verzichtbar

20.07.17 (dpa, Georg Etscheit) -
Selten war eine Intendanz so mit Erwartungen überfrachtet wie die von Markus Hinterhäuser. Der neue Chef des weltgrößten Musik- und Theaterfestivals über Erwartungen sowie seine Abneigung gegen Statistiken und Quotensysteme.

Salzburger Festspiele schreiben Stelle des Präsidenten aus

11.09.16 (dpa) -
Die Salzburger Festspiele haben die Stelle ihres Präsidenten offiziell ausgeschrieben. Das Kuratorium des Salzburger Festspielfonds veröffentlichte am Samstag im Amtsblatt der „Wiener Zeitung“ eine entsprechende Anzeige.

Helga Rabl-Stadler will Präsidentin der Salzburger Festspiele bleiben

22.07.16 (dpa) -
Salzburg - Mit Blick auf das 100-Jahre-Jubiläum der Salzburger Festspiele 2020 hat sich deren Präsidentin Helga Rabl-Stadler zu einer neuen Kandidatur für den Chefposten durchgerungen. Nach langem Zögern komme sie gern der einstimmigen Aufforderung des Kuratoriums sowie der Bitte des künftigen Intendanten Markus Hinterhäuser nach, sagte die 68-Jährige am Donnerstagabend in Salzburg.

Von NRW nach Salzburg: Lukas Crepaz wird neuer Finanzchef für Festspiele

05.07.16 (dpa) -
Salzburg - Der 34-jährige Lukas Crepaz wird ab 1. April 2017 neuer Finanzchef der Salzburger Festspiele. «Wir freuen uns sehr, einen jungen österreichischen Kulturmanager, der sich im Ausland bei äußerst renommierten Kulturinstitutionen profilierte, für die Salzburger Festspiele gewonnen zu haben», teilten die Festspiele am Montag mit.

Tonereignisse im Raum

09.09.15 (Wolfgang Schreiber) -
Wolfgang Rihm, Peter Konwitschny und Ingo Metzmacher – sie stemmen die Eingangspremiere in Salzburgs großräumiger Felsenreitschule und besorgen damit den spektakulären Start eines eher schwachen Festspieljahrgangs. Mit starkem Festspielmotto: Herrschen und Dienen, Macht und Ohnmacht, Unterdrückung und Aufbegehren. Das sitzt allen Opern wie angegossen, nur Konwitschnys Inszenierung von Rihms „Eroberung von Mexiko“ wendet die Dynamik dieses Leitspruchs ganz und gar ins Grelle.

Salzburger Festspielpopulismus – Eine Bilanz

28.08.15 (dpa) -
Ausgerechnet das als Weltnovität angekündigte Herzstück der diesjährigen Salzburger Festspiele war ein Megaflop. Die meisten Kritiker ließen kein gutes Haar an der neuen „Salzburger Dreigroschenoper“, die in der Felsenreitschule als „einmalige Experimentalfassung“ zu sehen war. Der britische Komponist und Arrangeur Martin Lowe hatte dafür die berühmten Weill-Songs neu orchestriert. „Haifisch ohne Zähne“ lautete die mildeste der Überschriften in den Feuilletons.

In den zweiten Weltkrieg und in Innenräume verlegt – Bellinis „Norma“ bei den Salzburger Festspielen

07.08.15 (Peter P. Pachl) -
„Norma“, die erfolgreiche Produktion der von Cecilia Bartoli geleiteten Salzburger Pfingstfestspiele des Jahres 2013 wurde neu einstudiert ins diesjährige sommerliche Festspielprogramm übernommen: ein Triumph für den ungewöhnlichen Klang von Vincenzo Bellini zweiaktiger Tragedia lirica in der von Giovanni Antonini dirigierten quellenkritischen Neuedition und insbesondere für die mit Standing Ovations und Trampeln gefeierte Diva in der Titelpartie.

Gehobenes Mittelmaß - Bechtolf komplettiert seinen Mozart-Zyklus

29.07.15 (dpa, Georg Etscheit) -
Salzburg - Nach zwei Regietheater-Exzessen gab es mit Sven-Eric Bechtolfs «Nozze» bei den Salzburger Festspielen einen Erholungstag. Doch der detailverliebte Realismus seiner Inszenierung der Mozart-Oper konnte auch etwas ermüden.

Prosit der Gemütlichkeit –Eröffnung der Salzburger Festspiele mit Rüdiger Safranski und Wolfgang Rihms „Eroberung von Mexico“

27.07.15 (Frieder Reininghaus) -
Vorsätzlich verzichten die Salzburger Festspiele seit Jahren auf konzeptionelle Ideen und künstlerische Absichtserklärungen. Die Behauptung, es wäre mit den Begriffspaaren „Herrschen und Dienen, Macht und Ohnmacht“ so etwas wie ein Roter Faden bekanntgegeben worden, lässt sich bei Überprüfung des ausgesendeten und in Salzburg ausliegenden Werbematerials nicht bestätigen.

Salzburger Festspiele auf Sparkurs - Bewährtes statt Neuem

06.11.14 (dpa) -
Salzburg - Die Salzburger Festspiele müssen sparen. Im nächsten Jahr soll es nur noch drei Opern-Neuinszenierungen, dafür insgesamt vier Wiederaufnahmen und Übernahmen sowie drei konzertante Opern geben. «Wir kehren damit zu der Praxis zurück, Sachen wieder zu bringen, die sich künstlerisch bewährt haben», sagte Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler am Donnerstag bei der Vorstellung des Programms der Saison 2015 in Salzburg.
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