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Alle Artikel kategorisiert unter »Staatsoper Hamburg«

Ballettchef John Neumeier inszeniert Oper «Orpheus und Eurydike»

18.01.17 (dpa) -
Hamburg - Hamburgs Ballettchef John Neumeier (74) inszeniert Christoph Willibald Glucks Oper «Orpheus und Eurydike». Dazu werden die Hamburgische Staatsoper, die Lyric Opera Chicago und die Los Angeles Opera eine Kooperation eingehen.

Staatsoper Hamburg eröffnet neue Saison mit Mozarts «Zauberflöte»

19.04.16 (Carola Große-Wilde, dpa) -
Hamburg - Viele frische Impulse haben Hamburgs neuer Generalmusikdirektor Kent Nagano und Opernintendant Georges Delnon versprochen - dieses Versprechen wollen sie auch in ihrer zweiten Spielzeit halten. «Die Oper ist nicht nur für privilegierte Menschen, die die Tiefe dieser Kunstform schon kennen, sondern Oper ist für alle da», sagte Nagano am Dienstag in Hamburg.

Grauen und Verwüstung finden im Kopf statt

02.02.16 (Verena Fischer-Zernin) -
Wie schön darf ein Kunstwerk sein, das ein schreckliches Ereignis zum Gegenstand hat? Die Frage hat seit jeher die Gemüter bewegt, man denke etwa an die exquisite Darstellung der Leiden Jesu in den Bach’schen Passionen. Wer die Staatsoper Hamburg nach der Uraufführung von „Stilles Meer“ verlässt, dem kann sie schon einmal in den Sinn kommen.

Der Himmel über Fukushima

25.01.16 (Verena Fischer-Zernin) -
Kent Nagano dirigiert an der Staatsoper Hamburg die Uraufführung von „Stilles Meer“, Toshio Hosokawas Oper über die Katastrophe an der japanischen Küste. Ein Bericht von Verena Fischer-Zernin.

Sprengkraft der Noten – Figaro im Hamburg

16.11.15 (Joachim Lange) -
An der Hamburger Staatsoper erfindet sich Regisseur Stefan Herheim seinen Mozart neu. Joachim Lange ließ sich überraschen.

Der Nahostkonflikt, in eine Nussschale gegossen

27.09.15 (Verena Fischer-Zernin) -
Als Georges Delnon und Kent Nagano im April ihre Pläne für ihre erste Saison als Leitungsduo der Hamburgischen Staatsoper vorstellten, da kündigten sie an, das Haus künftig mehr in die Stadt hinein zu öffnen. Zum Eröffnungswochenende haben sie im Wortsinne ein Zeichen gesetzt: Bis Mitte Oktober leuchtet an der Stirnfassade das farbschillernde Traumgespinst „Light Flow | Light Stream“ der Lichtkünstlerin Rosalie. Und die Premiere von Berlioz’ „Les Troyens“ wurde zeitversetzt auf eine Großleinwand am Jungfernstieg übertragen.

Simone Young: «Ein paar Träume habe ich noch»

19.06.15 (Carola Große-Wilde, dpa) -
Hamburg - Das «größte Konzert der Welt» mit 100 Musikern an 50 Orten Hamburgs - mit Simone Young als Dirigentin vom Michel - war nur ein Höhepunkt. Auch sonst liebte die temperamentvolle Australierin in ihrer Intendanz an Hamburgs Staatsoper die Superlative. In der Inszenierung von Claus Guth brachte die 54-Jährige den kompletten «Ring» auf die Bühne - um dann noch einmal mit dem Wagner-Wahn nachzulegen: Alle zehn Opern des Komponisten in drei Wochen.

Neue Ära an der Hamburger Staatsoper mit Kent Nagano

04.05.15 (dpa) -
Hamburg - Mit dem Amtsantritt des Generalmusikdirektors Kent Nagano steht die Hamburger Staatsoper vor einer neuen Ära. «Unser Ziel ist es, Menschen irgendwo auf der Welt sagen zu hören: Etwas passiert in der Welt der Musik und der Welt der Oper und es passiert in Hamburg», sagte der gebürtige Amerikaner mit japanischem Hintergrund in Hamburg.

Bariton Andrzej Dobber wird zum Hamburger Kammersänger ernannt

18.02.15 (dpa) -
Hamburg - Der Bariton Andrzej Dobber wird zum Hamburger Kammersänger ernannt. Das hat der Hamburger Senat am Dienstag beschlossen. Kultursenatorin Barbara Kisseler (parteilos) werde den Ehrentitel am Samstag (21. Februar) nach der Vorstellung auf der Bühne der Staatsoper übergeben, teilte die Kulturbehörde mit. Die Anregung sei von Opernintendantin Simone Young gekommen. «Als herausragender Gastsänger hat Andrzej Dobber an der Hamburgischen Staatsoper in den letzten Jahren unvergessliche Darbietungen geboten», wird Kisseler zitiert.

Puccinis Western-Oper «La Fanciulla del West» in Hamburg

02.02.15 (dpa) -
Hamburg - Kurz vor ihrem Abschied aus Hamburg ließ Simone Young noch einmal eines ihrer Erfolgsteams an den Start. Nach «Madama Butterfly» legte das Duo Boussard/Lemaire Giacomo Puccinis Goldgräber-Saga «La Fanciulla del West» in einer Neuproduktion an der Staatsoper vor.
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