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Alle Artikel kategorisiert unter »Staatsoper Hamburg«

Herbert Fritsch inszeniert Mozarts „Così fan tutte“ – natürlich nicht so wie alle …

13.09.18 (Joachim Lange) -
Selber schuld könnte man sagen, wenn sich der Vorhang in Hamburg, nach dieser außergewöhnlichen „Così fan tutte“ wieder schließt. Denn da lassen sich der Inhaber der höheren und der der tieferen Männerstimme (Ferrando und Guglielmo) darauf ein, wieder zu den Sängerinnen mit der dunklen und der hellen Stimme (Dorabella und Fiordiligi) zurückzukehren. Obwohl DaPonte und Mozart in ihrem von Don Alfonso mit Despinas Hilfe angezettelten Beziehungsexperiment bis dahin ausführlich vorgeführt haben, dass die Sänger der beiden hohen und der beiden tieferen Stimmlagen jeweils viel besser zusammenpassen würden, also die gegebenen Verlobungsversprechen vielleicht etwas voreilig waren. Aber da bei einer Herbert Fritsch-Inszenierung die Applausordnung immer mit dazu gehört (in der B-Premiere leider ohne den Meister selbst), dürfen sie dann auch mal mit ihrem Wunschpartner an die Rampe….

«Titanic»-Musical in Hamburg - Sommergastspiel in der Staatsoper Hamburg

08.08.18 (dpa) -
Hamburg - Das Musical «Titanic» gastiert für zwei Wochen in Hamburg. Während Oper und Ballett noch in der Sommerpause sind, steht in der Hamburgischen Staatsoper seit Mittwoch die Londoner Neuinszenierung auf dem Programm. Bis zum 19. August soll das Stück über eines der größten Schiffsunglücke des 20. Jahrhunderts in der Hansestadt zu sehen sein.

Im Gegenwind der Barbarei

03.07.18 (Joachim Lange) -
Als Komponist ist Peter Ruzicka, der im Juli seinen 70. Geburtstag feiert, nicht der Mann für’s Leichte. Wenn er seinen Opern über Celan (2001 in Dresden) und Hölderlin (2008 in Berlin uraufgeführt) jetzt in Hamburg eine dritte über Walter Benjamin folgen lässt, dann darf man mit etwas Grundsätzlichem und musikalisch Schwergewichtigem rechnen. In der Art jenes Sturms, der uns vom Paradiese wegtreibt. In eine Zukunft, der wir in Wahrheit den Rücken zukehren. Mit dem Blick auf die Trümmer, die sich in der Vergangenheit immer höher vor uns auftürmen.

Im Gegenwind der Barbarei – Peter Ruzickas neue Oper „Benjamin“ an der Staatsoper Hamburg uraufgeführt

11.06.18 (Joachim Lange) -
Als Komponist ist Peter Ruzicka (69) nicht der Mann für’s Leichte. Wenn er seinen Opern über Celan (2001 in Dresden) und Hölderlin (2008 in Berlin uraufgeführt) jetzt in Hamburg eine dritte über Walter Benjamin folgen lässt, dann darf man mit etwas Grundsätzlichem und musikalisch Schwergewichtigem rechnen. In der Art jenes Sturms, der uns vom Paradiese wegtreibt. In eine Zukunft, der wir in Wahrheit den Rücken zukehren. Mit dem Blick auf die Trümmer, die sich in der Vergangenheit immer höher vor uns auftürmen.

Staatsoper Hamburg bringt neue Oper von George Benjamin heraus

28.03.18 (dpa) -
Hamburg - Die Staatsoper Hamburg präsentiert in der kommenden Spielzeit eine neue Oper des britischen Komponisten George Benjamin. «Lessons in Love and Violence» nach einem Text von Martin Crimp feiert am 7. April 2019 in der Inszenierung von Katie Mitchell und unter Leitung von Generalmusikdirektor Kent Nagano deutsche Erstaufführung.

Ohne Utopie: der neue Hamburger «Fidelio»

29.01.18 (dpa, Julia Tann) -
Hamburg - Georges Delnon, Intendant der Staatsoper Hamburg, hat dort bei der Neuproduktion von Beethovens «Fidelio» Regie geführt. Die Arbeit bleibt szenisch wie musikalisch im Diesseitigen verhaftet. Beim Premierenpublikum stieß sie auf gemischte Reaktionen.

Lichtkünstlerin rosalie mit 64 Jahren gestorben

13.06.17 (dpa) -
Stuttgart/Hamburg - Die deutsche Bühnenbildnerin rosalie, geborene Gudrun Müller, ist am Montag im Alter von 64 Jahren in Stuttgart gestorben. Das teilten die Hamburgische Staatsoper und ein Freund der Familie mit. «Mit rosalie haben wir eine der bedeutendsten visuellen Künstlerinnen der letzten Jahrzehnte verloren», erklärte Hamburgs Staatsopernintendant Georges Delnon.

Vertikalreise – „Die Frau ohne Schatten“ an der Hamburgischen Staatsoper

18.04.17 (Peter P. Pachl) -
Eine Woche nach der Neuinszenierung von Strauss’ Komposition des Kunstmärchens von Hugo von Hofmannsthal durch die Berliner Staatsoper, hievte auch die Staatsoper Hamburg jene Spielvorlage, welche die Autoren gerne als pures Märchen jenseits von Deutungen gesehen hätten, auf den Prüfstand eines psychologisch ausgerichteten Regietheaters. Ein nicht immer schlüssiger, aber sehens- und hörenswerter Abend.

Staatsoper Hamburg mit Klassikern und neuem Musiktheater

13.04.17 (dpa) -
Hamburg - Mit Opernklassikern und zwei Uraufführungen gehen Hamburgs Opernintendant Georges Delnon und Generalmusikdirektor Kent Nagano in ihre dritte Spielzeit. «In der dritten Saison führen wir unsere bühnenästhetische Linie fort, befragen große wichtige Werke der Opernliteratur und kreieren neues Musiktheater», sagte Intendant Georges Delnon in Hamburg.

Ballettchef John Neumeier inszeniert Oper «Orpheus und Eurydike»

18.01.17 (dpa) -
Hamburg - Hamburgs Ballettchef John Neumeier (74) inszeniert Christoph Willibald Glucks Oper «Orpheus und Eurydike». Dazu werden die Hamburgische Staatsoper, die Lyric Opera Chicago und die Los Angeles Opera eine Kooperation eingehen.
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