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Alle Artikel kategorisiert unter »Studio für neue Musik«

Auch Instrumente singen

08.02.21 (Theresa Henkel) -
München. Das letzte der Konzerte der laufenden Spielzeit in der Reihe „Studio für Neue Musik“ wartete mit einem abwechslungsreichen Programm auf. Die einzelnen Stücke zeichneten sich dabei immens durch ihren hohen Grad an Individualität aus, da nicht nur Generationen, sondern auch Gattungen, Besetzungen, Themen, Sprachen und Herkünfte bunt durcheinander gingen. Wer dieses Potpourri überzeugend zusammenhalten konnte, waren die drei Interpretinnen: Anna Kakutia an ihrer Geige, Masako Ohta am Flügel und Adelheid Maria Thanner mit ihrer Stimme.

Klangextensions und funkelnde Splitter

25.08.19 (Raphael Eckardt) -
Mit Iva Kovac und Brigitte Helbig waren am 8. April in der Bay- erischen Versicherungskammer in München zwei Künstlerinnen zu Gast, die sich trotz ihres noch jungen Alters bereits einen festen Namen in der zeitgenössischen Musikszene erspielt haben.

Wolfgang Jacobi – ein moderner Klassiker

„Die 20er-Jahre in Berlin sind mir unvergesslich... Bartók und Strawinsky spielten ihre Werke, und Klemperer führte die Ballette Strawinskys und Hindemiths Opern auf. Die berühmtesten Kammermusikvereinigungen, die großen internationalen Solisten gaben regelmäßig ihre Konzerte.“

Konzentrierte Abwechslung

02.01.18 (Kristina Gerhard) -
Die Konzertreihe der Münchner Tonkünstler „Studio für Neue Musik“ zeichnet sich stets durch eine große Vielfalt an Besetzungen und programmatischen Inhalten auf hohem musikalischen Niveau aus. In diese Parameter fügte sich auch der Soloabend für Violine mit Anna Kakutia (ehemals Anna Skouras) in der Versicherungskammer Bayern nahtlos ein. Kakutia hatte ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und bestritt den Abend mit nie nachlassender Konzentration. Entsprechend gespannt lauschte auch das Publikum.

Künstlerbesuch aus Augsburg

12.06.16 (Kristina Gerhard) -
Nach dem künstlerischen Austausch zwischen München und Bayreuth vor ein paar Monaten gab es nun auch die Gelegenheit für zwei Tonkünstler aus Augsburg, den Tenor Gerhard Werlitz und die Pianistin Stephanie Knauer, ein „Gastspiel“ in der Konzertreihe „Studio für Neue Musik“ in München zu geben.

Jung und anspruchsvoll

10.01.16 (Kristina Gerhard) -
„Stimmen, Saiten, Tasten“ – hinter diesem Titel verbarg sich ein Konzertabend für Sopran, Cello und Klavier mit einem höchst anspruchsvollen und jungen Programm.

Künstleraustausch Nr. 1 – Vorwiegend romantisch

07.10.15 (Kristina Gerhard) -
Egal in welchen Bereich man blickt: Austauschprogramme sind immer bereichernd und fruchtbar. Auch der Tonkünstlerverband München sieht das offenbar so und hatte zwei Künstlerinnen aus Bayreuth zu einem Konzert nach München eingeladen – der Gegenbesuch folgte einige Wochen später.

Facetten des Kontrabasses

30.03.15 (Sandra Dachsel) -
Im Rahmen der Konzerte des Musik-Forum München, veranstaltet durch den Tonkünstlerverband München e.V., konnte man in der Versicherungskammer Bayern ein ganz besonderes Duo hören: Christine Hoock (Kontrabass) und Sylvia Hewig-Tröscher (Klavier) präsentierten, wie viel Vielseitigkeit, Spannung und Intensität im Zusammenklang ihrer beiden Instrumente steckt.

Quälend schön

08.03.15 (Kristina Gerhard) -
Eine Komposition mit der Bezeichnung „Vexations“ – „Quälereien“ – zu betiteln, zeugt von einer provokanten Gesinnung – oder von Sinn für Humor. Tatsächlich ist es auch heute noch unklar, ob das Stück von Erik Satie ernst gemeint war oder einfach als musikalischer Spaß. Als letzteres dürften die beiden Musiker des Duos „aussenstimmen“, Karina Erhard (Flöte) und Georg Karger (Kontrabass), es wohl verstanden haben. Mit ihrem Konzert in der Reihe „Studio für neue Musik“ eröffneten sie die neue Konzertsaison des Münchner Tonkünstlerverbands und weihten den frisch renovierten Saal der Versicherungskammer Bayern mit neuer, deutlich verbesserter Akustik quasi ein.

Große Fragen

08.03.15 (Kristina Gerhard) -
Was kann und soll neue Musik heute sein? Eine große Frage, die nach einer bedeutenden, gewichtigen Antwort zu verlangen scheint. Das Konzert des Münchner Tonkünstlerverbands in der Reihe „Studio für neue Musik“ mit dem Blechbläserquintett 4.1 und Christian Elin am Saxophon zeigte stattdessen, dass es auf komplexe Fragen manchmal auch simple Antworten geben kann – indem sie sich einfach auf die Suche machten. Suchen, Erforschen, Experimentieren und neugierig sein; damit lassen sich Antworten finden, ohne dass es vieler theoretischer Argumente bedarf.
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