Fehlende Innenspannung: Verdis „Rigoletto“ am Staatstheater Regensburg
Kann ein Opernhaus verlernen, wie guter Verdi geht? Diese Frage warf leider die „Rigoletto“-Premiere am Staatstheater Regensburg auf.
Kann ein Opernhaus verlernen, wie guter Verdi geht? Diese Frage warf leider die „Rigoletto“-Premiere am Staatstheater Regensburg auf.
Laura Kaminskys „As One“ war das wohl überzeugendste zeitgenössische Stück in der bisherigen Regensburger Intendanz Sebastian Ritschels gewesen. Nun sollte – unter seiner Regie – ihre jüngste Kammeroper „Lucidity“ daran...
Mit einem „spartenübergreifenden Bühnenspektakel“ nach dem Film „E la nave va“ bespielt das Theater Regensburg verschiedene Orte seines Hauses am Bismarckplatz. Das beeindruckt nur streckenweise.
Einen vergnüglichen Jahresausklang bescherte das Theater Regensburg seinem Publikum mit Jacques Offenbachs „Opéra-féerie“. Ein großer Schritt für die Operetten liebende Menschheit ist „Die Reise zum Mond“ freilich nicht.
Am Theater Regensburg wurde Stefan Heuckes „Michael Kohlhaas“ als drastisches Körpertheater in Szene gesetzt. Der sprachlichen Wucht der Vorlage wurde die neue Oper dabei nur teilweise gerecht.