Wunsch nach mehr Zeit für den inhaltlichen Austausch

59. Bundesdelegiertenversammlung des DTKV in Bremen


(nmz) -
Am 5. November 2022 fand in der Kulturwerkstatt Westend in Bremen die 59. Bundesdelegiertenversammlung des DTKV statt.
Ein Artikel von Ralf Püpcke

Rund 35 Delegierte aus den Landesverbänden und fünf Präsidiumsmitglieder haben 76 Stimmen vertreten. Davon entfielen 17 Stimmen auf Baden-Württemberg, die von den sechs Delegierten Cornelia Gengenbach, Johanna Ehlers, Rainer Bürck, Thomas Ungerer, Eckhart Fischer und Ralf Püpcke vertreten wurden.
Präsident Prof. Christian Höppner navigierte souverän und konstruktiv durch die umfangreiche Tagesordnung. Auf dem Programm standen wichtige Themen wie Honorarstandards, faire Vergütungen bei öffentlich geförderten Projekten oder die zukünftige Struktur und Ausrichtung des DTKV. Allerdings reichte die Zeit für eine tiefergehende Diskussion kaum aus, weil man zuvor einige Anträge und Formalien bearbeiten musste. Deshalb waren sich das Präsidium und die Delegierten einig, dass im nächsten Jahr dem inhaltlichen Austausch mehr Zeit eingeräumt werden soll. Der 1. Vizepräsident Prof. Hans-Peter Stenzl resümiert stellvertretend für den Tonkünstlerverband Baden-Württemberg: „Eine moderne neue Website mit Potential, eine stets zuverlässige und kluge Haushaltsführung und klare Forderungen in Sachen faire Vergütung! Mit Christian Höppner als empathischem und weitblickendem Präsidenten wurde das Vertrauen in das im vergangenen Jahr gewählte Präsidium von der überwältigenden Mehrheit der Delegierten in Bremen bestätigt.“

 

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