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Alle Artikel kategorisiert unter »Claudia Bigos«

Beethovens Stern und Diabellis Sternschnuppen

04.05.21 (Claudia Bigos) -
Braunschweig. Wenn wir das Licht eines Sterns am Himmel betrachten, ist dieser meist schon viele Jahre erloschen. Auch Beethovens Stern leuchtet ungebrochen weiter und trotz der im Jahr 2020 wegen Corona abgesagten Veranstaltungen zu seinem 250. Geburtstag bleibt das Gedenken an ihn kein stilles.

Die Klänge der Frauen – Anna Teichmüller im Portrait

02.03.21 (Claudia Bigos) -
Braunschweig. Am Internationalen Frauentag 2020 und anlässlich des 80. Todestages von Anna Teichmüller (1861-1940) begann der erste Teil der Reihe „Die Klänge der Frauen“ im Roten Saal des Braunschweigischen Schlosses.

Archiv Frau und Musik besteht seit 40 Jahren

03.02.21 (Claudia Bigos) -
Frankfurt/Main. Im Kaisersaal der Stadt Frankfurt fand im November 2019 die Jubiläumsfeier des Vereins Internationaler Arbeitskreis Frau und Musik e.V./Archiv Frau und Musik statt, der bereits seit 40 Jahren Werke von Komponistinnen und Dirigentinnen aus der ganzen Welt zusammenträgt, registriert und dokumentiert.

Akkorde vom Baum pflücken – den Klang greifen wie einen Schwamm

02.02.21 (Claudia Bigos) -
Braunschweig. Klaviermusik des 20. Jahrhunderts mit Schwerpunkt György Ligeti stand auf dem Programm des letzten Klavierpodiums in der Klavierfabrik Grotrian-Steinweg.

Mozart und Mancini unter freiem Himmel und Corona zum Trotz

29.01.21 (Claudia Bigos) -
Braunschweig. „Der Digitalflügel auf Reisen“ ist ein neues Konzertformat, das bereits an verschiedenen Orten in Braunschweig und Umgebung erfolgreich durchgeführt wurde. Die Idee stammt von der Musikpädagogin Ilka Schibilak. Der Flügel wurde großzügigerweise vom Kiwanis Club Deutschland gestiftet. Er ermöglicht den jungen KünstlerInnen nach langer Konzertpause und im Rahmen dieses neuen Open Air Formats wieder öffentlich aufzutreten.

Corona-Töne: Klavierunterricht im Homeoffice

28.01.21 (Claudia Bigos) -
Braunschweig. Die Coronakrise hat uns alle kalt erwischt. Ein musikalischer Ausnahmezustand für alle, die Musik lernen oder lehren. Der Instrumentalunterricht im Onlinemodus gehört in China schon seit mehr als 15 Jahren zum Praxisalltag. Nicht bei uns. Ein Handy oder ein Laptop mit einem stets griffbereiten Ladekabel, ein Notenständer zur Fixierung des Geräts, eine funktionierende Verbindungsmöglichkeit per Skype, Whatsapp, Jitsi oder Facetime stellten die Grundlagen der neuen Form des Instrumentalunterrichts.

„Es ist des Lernens kein Ende“

15.04.18 (Claudia Bigos) -
Ende November 2017 fand im Rahmen des Braunschweiger Klavierpodiums in der Klavierfabrik Grotrian-Steinweg ein Klavierseminar zum Thema Künstlerisches Klavierspiel vor, in und nach dem Musikstudium statt. Professor Roland Krüger, der seit 2007 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover tätig ist, hat dem Seminar ein von Robert Schumann inspiriertes und sehr wahres Motto vorangestellt: „Es ist des Lernens kein Ende“. Er selbst fühle sich stets wie ein Kollege, ein Lernender und Lehrender zugleich im ständigen Austausch des Wissens.

Die vergessene Komponistin der Dichter

10.02.18 (Claudia Bigos) -
Ein zufälliger Notenfund in einer Garage bei Verwandten bescherte der musikalischen Welt 20 Kartons mit Klavierwerken, unveröffentlichten Manuskripten und Erstdrucken von Cécile Chaminade. Es war ein doppelter Zufall: Der Entdecker war der Pianist Johann Blanchard und die bis dato unbekannte Musik von exzellenter Qualität. Es folgte eine kritische Auseinandersetzung mit dem Notenmaterial und CD-Aufnahmen, gepaart mit der Hoffnung, eine interessierte Zuhörerschaft zu finden. Diese Chance bekommt nicht jeder Nachlass. Leider, aber der Zufall kann manchmal nachhelfen.

Mischung der Künste begeisterte

13.12.17 (Claudia Bigos) -
Zum 12. Mal fand im Juni 2017 die Braunschweiger Kulturnacht statt, an der sich etwa 1.000 Künstler, Laien wie Profis, an 98 Orten in zirka 300 Veranstaltungen präsentieren konnten. Alle Künstler verzichteten auf eine Gage, die Besucher bekamen durch den Erwerb eines Pins Zutritt zu allen Veranstaltungen.

Die Suche nach dem weiblichen Mozart

06.05.17 (Claudia Bigos) -
Im November 2016 fand das Braunschweiger Klavierpodium in der Grotrian-Steinweg-Klavierfabrik zum Thema „Die W-Saite. Weibliche Beiträge zur Musik“ statt. Das Thema war für den DTKV als Gastgeber ein Wagnis, das die Musikerkreise stark polarisierte. Viele Fragen standen im Raum, die Hoffnung auf handfeste Antworten war groß, die Suche nach Argumenten, um die weibliche Musik in der Musikwelt gleichberechtigt zu etablieren, mehr als notwendig.
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