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Alle Artikel kategorisiert unter »Dirk Wieschollek«

Unübersehbar #31 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 11.12. bis zum 17.12.2020

11.12.20 (Dirk Wieschollek) -
Zwei Mal Bieito plus drei Mal Oper plus drei Mal neue Musik ist gleich einundreißig Mal „unübersehbar“ – wenn wir uns da mal nicht verrechnet haben… Purcell, Telemann, Mozart, Wagner und Cage helfen beim Zählen, ansonsten hilft nur schauen und lauschen, bis einem hören und sehen vergeht. Wann, bitt’schön, geht der nächste Schwan? [jmk]

Unübersehbar #30 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 4.12. bis zum 10.12.2020

04.12.20 (Dirk Wieschollek) -
Opernopulenz und musiktheatrale Transformationen, Verbeugungen vor Helmut Lachenmann und Matthias Kaul, 40 Gratulationen für das Ensemble Modern und eine Dresdner Schattensuche. Mit dieser Auswahl machen wir unübersehbar die 30 voll. Wir hoffen, Sie fühlen sich beschenkt. [jmk]

Unübersehbar #29 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 27.11. bis zum 3.12.2020

26.11.20 (Dirk Wieschollek) -
Ein Elefant, ein Bürgerschreck, eine Winterreisende, eine Tänzerin: Die 29. Ausgabe unserer Streamingtipps versammelt von der jazzigen Schubert-Aneignung über ein Kinderkonzert bis zu Hindemith und Korngold wieder einiges an Genres und Stilen. Für neue Klänge und solche, die in den Jahrzehnten seit ihrer Entstehung nichts an Frische verloren haben, sorgen das Ensemble Garage und Georg Katzer. Der Dezember kann kommen. [jmk]

Hochfrequente Doppelbelichtungen

21.11.20 (Dirk Wieschollek) -
… was das französische Ensemble LINKS hier mit Steve Reichs üppig eingespielter „Music for 18 Musicians“ (1976) anstellt, ist das Brechen jeglicher Prinzipien wert. | Sabine Liebner verdanken wir maßgebende Einspielungen der Klaviermusik der amerikanischen Avantgarde, in jüngster Zeit widmet sie sich verstärkt dem exzeptionellem ‚Werk‘ Giacinto Scelsis. | „Flock“ (engl.: Schwarm) ist diese erfrischend experimentelle Soloproduktion der schwedischen Geigerin Karin Hellqvist betitelt und in der Tat sind es oft ganze Schwärme von Klängen, die im Dialog mit elektronischen Verfahren hier Hellqvists Arbeitsgerät entspringen und die Grenzen von Instrumentalklang und Elektronik dabei bewusst in vielfältigen Mischformen auflösen.

Unübersehbar #28 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 20.11. bis zum 26.11.2020

19.11.20 (Dirk Wieschollek) -
Auch da stecken immerhin ein paar unserer Gebühren drin: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kann kraft seiner Infrastruktur weiterhin flexibel agieren und viele seiner geplanten Programme als Livestream anbieten. In den kommenden Tagen stehen der WDR mit seinem Funkhausorchester, der BR mit dem Sinfonieorchester und der SWR mit dem Vokalensemble bereit. Dazu Zeitgenössisches aus Leipzig und Wien sowie Barockes aus Stuttgart. Zauberhaft! [jmk]

Unübersehbar #27 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 12.11. bis zum 19.11.2020

12.11.20 (Dirk Wieschollek) -
Ein Asteroid namens Beethoven kann nicht warten. Deshalb schon heute unsere frischen Streaming-Tipps für die kommenden Tage. Den musikalischen Planeten Erde erkunden kulturübergreifend das Ensemble Modern, die Musikfesttage KlangART Vision und die Internationalen Tage Jüdischer Musik; nach Wien locken die Staatsoper und das Festival Wien Modern. Das Internet als Planetarium. [jmk]

Unübersehbar #26 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 5.11. bis zum 12.11.2020

05.11.20 (Dirk Wieschollek) -
Die Mails mit Veranstaltungsabsagen häufen sich im Maileingang der Redaktion wie das Laub in den Alleen und Gärten. Da hilft nur eins gegen den herbstlichen Trübsinn: raus in den Blätterwald oder rein ins virtuelle Konzert- und Opernvergnügen. Diese Woche im Angebot: Akademisch-Philharmonisches aus Hamburg, Zeitgenössisches aus Düsseldorf, Jazziges aus Berlin, Großstädtisches aus Berlin, Vogelwildes und Chorisches aus München. Allemal besser als Laubgebläse. [jmk]

Unübersehbar #25 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 29.10. bis zum 5.11.2020

29.10.20 (Dirk Wieschollek) -
Vermutlich beginnt jetzt wieder eine Zeit, in der häufiger auf Streams zurückgegriffen werden wird. Manche, wie das Staatstheater Mainz, werden sich dem verweigern. Während die einen ihre Archive öffnen, gibt es durchaus auch Live-Streams. Eine Reimagination des Schwanengesangs ist dabei und „Unvoiced Diaries“ beim NOW-Festival Essen. Genrebrechend! Wexford, Hannover und Augsburg und Beethoven mit Boris Giltburg grüßen aus Archiven. [mh]

Unübersehbar #24 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 23.10. bis zum 29.10.2020

23.10.20 (Dirk Wieschollek) -
Während sich in Augsburg eine neue Bürgerinitiative formiert, die die Sanierung des Staatstheaters in der geplanten Form in Frage stellt (siehe diesen SZ-Artikel), hat sich dort die Selbsthilfegruppe „Die anonymen Opernsänger“ formiert. Außerdem in Folge 24 unserer Streaming-Hinweise: Festivals auf durch-lässigen Abwegen, ein detektivisches Kinderkonzert und ein medial vorbildlich aufbereitetes neues Chorwerk. Sind wir nicht alle reif für die Inseln? [jmk]

Akustische Schwebstoffe

17.10.20 (Dirk Wieschollek) -
Robin Hoffmann ist in allen erdenklichen Spielformen zeitgenössischer Musikkunst zu Hause und bringt dabei nicht selten „Dinge“ in völlig neue, überraschende Zusammenhänge. +++ Der litauische Komponist Vykintas Baltakas verbindet in seinen Stücken diverse Verfahren elektronischer Musik mit elaborierten Instrumentaltexturen. +++ Clara Iannottas Streichquartette gehörten zu den bemerkenswertesten Kompositionen beim Ultraschallfestival 2020. Jetzt sind sie, einem Zyklus gleich, im Rahmen der Edition zeitgenössische Musik erschienen.
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