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Alle Artikel kategorisiert unter »Gabriele Puffer«

Pauschalisierung als Rechtsgrundsatz

26.02.21 (Gabriele Puffer) -
Nach dem Bayerischem Verwaltungsgerichtshof hat nun auch das Bundesverwaltungsgericht gegen die bayerischen Gymnasialmusiklehrerinnen und -lehrer entschieden: Per Beschluss wurde die Beschwerde des VBS-Klägerteams gegen die Nichtzulassung der Revision zurückgewiesen. Damit hat der mehrjährige Rechtsstreit für ein Ende der Benachteiligung von Musik-Lehrenden gegenüber Lehrkräften sogenannter „wissenschaftlicher“ Unterrichtsfächer leider nicht zum erhofften Erfolg geführt: Auf absehbare Zeit wird alles beim Alten bleiben.

AHA-L und CO2-Messung

29.01.21 (Gabriele Puffer) -
Mitte Dezember veröffentlichte das Freiburger Institut für Musikermedizin ein Update seiner Risikoeinschätzung einer Coronavirus-Infektion im Bereich Musik. Berücksichtigt ist dabei eine Reihe neuer Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Studien des zweiten Halbjahrs 2020. Das Freiburger Institut möchte mit seiner Risikoeinschätzung dazu beitragen, Rahmenbedingungen zu definieren, unter denen Singen und Musizieren in Zeiten der Pandemie mit möglichst großer Risikoreduktion stattfinden können.

Kreativ, engagiert, in der Existenz bedroht

29.01.21 (Gabriele Puffer) -
Der Beitrag „Ausgebremst – Chöre in Corona-Zeiten“ in der NMZ 12/2020 löste eine ganze Reihe von Reaktionen aus. Unter anderem erreichte uns eine Zuschrift von Prof. Max Frey in seiner Eigenschaft als Musikausschussvorsitzender des Bayerischen Sängerbunds (BSB), der die Ergebnisse einer Online-Umfrage unter den BSB-Mitgliedschö­ren zur Verfügung stellte. Da viele bayerische Schulmusikerinnen und -musiker auch im Chorverband engagiert sind, seien einige Ergebnisse hier mitgeteilt. Thematisiert wurde der Probenbetrieb unter Corona-Bedingungen. Bis Ende November gingen 146 Antworten ein, das entspricht knapp 25 Prozent aller im BSB organisierten Chöre.

Ausgebremst

27.11.20 (Gabriele Puffer) -
„Singen ist in: Etwa vier Millionen Menschen über 14 Jahre singen nach Angaben des Deutschen Musikinformationszentrums hierzulande in Gesangsgruppen und Chören. Dabei macht das Singen nicht nur Spaß, sondern wirkt sich auch positiv auf die psychische und körperliche Gesundheit aus.“ So hieß es vor genau einem Jahr auf tagesschau24.1 Inzwischen gilt gemeinsames Singen als riskant, die Gelegenheiten dazu sind selten geworden – Anlass für eine Bestandsaufnahme. Sechs bayerische Musikerinnen und Musiker tauschten sich am 6. November in einer Videokonferenz darüber aus, was es heißt, in Corona-Zeiten einen Chor zu leiten.

Der Musik einen Weg bahnen

29.10.20 (Gabriele Puffer) -
„Im regulären Klassenverband kann bei unterrichtlichen und pädagogischen Notwendigkeiten ein kurzes Lied ohne Einhaltung des Mindestabstands gesungen werden, sofern das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung möglich ist.“ – Wer hätte sich vor einem Jahr um diese Zeit vorstellen können, dass schulischer Musikunterricht eines Tages unter solchen Regularien stattfinden würde? Wer hätte sich vorstellen können, dass man sich über die Erlaubnis, unter solchen Bedingungen im Klassenverband zu singen, freuen würde? Innerhalb weniger Wochen sind Singen und Musizieren zu Risiko-Aktivitäten geworden. Ein Ende dieser dramatisch neuen Situation ist nicht absehbar.

Aktuelle Einstellungs-Zahlen

29.09.20 (Gabriele Puffer) -
Aktuelle Einstellungs-Zahlen für Lehramt Realschule und Lehramt Gymnasium. Zusammenstellung: Gabriele Puffer.

Vorbehaltlich der Entwicklung des Infektionsgeschehens

26.08.20 (Gabriele Puffer) -
Am 31. Juli veröffentlichte das Staatsministerium für Unterricht und Kultus seinen Rahmen-Hygieneplan zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts für Schulen für das kommende Schuljahr.1 Mit Blick auf das Fach Musik lässt sich feststellen: Musikpraxis in Pflicht- und Wahlunterricht kann an Bayerns Schulen wieder stattfinden – allerdings unter erheblichen Auflagen.

Probleme und Perspektiven

30.06.20 (Gabriele Puffer) -
Der Landesmusikrat Berlin führte eine Umfrage zu den Auswirkungen des Corona-Virus auf die Berliner Musiklandschaft durch, an der sich bis Mitte Juni 436 Berliner Amateurensembles beteiligten, die mehr als 15.000 Berlinerinnen und Berliner repräsentieren. Da die gesammelten Auskünfte wohl auch für die Laienmusik in anderen Landesteilen aufschlussreich sind, seien hier einige Ergebnisse wiedergegeben und kommentiert.

Herausforderungen, Unsicherheiten, Konflikte

28.05.20 (Gabriele Puffer) -
In den vergangenen Wochen erreichten uns Erfahrungsberichte, Fragen und Anregungen von Musiklehrkräften aus ganz Bayern. Dabei wurde rasch deutlich: Organisatorische und technische Rahmenbedingungen für den Musikunterricht unterscheiden sich auch fast zwei Monate nach Einführung von Online-Unterricht erheblich, ebenso die Probleme, die es zu lösen gilt. Die folgenden Beiträge dokumentieren ausschnittweise die Vielfalt der Herausforderungen. Herzlichen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die uns Einblicke in ihre Arbeitssituation der letzten Wochen gewährt haben!

Distanzgebot und Mundschutz

03.05.20 (Gabriele Puffer) -
Gibt man dieser Tage in gängige Internet-Suchmaschinen Begriffspaare wie „Musikunterricht online“ oder „Musikunterricht – Corona“ ein, dann ergibt sich ein interessantes Bild: Die Treffer auf den ersten Seiten befassen sich praktisch ausschließlich mit Instrumentalunterricht, meist handelt es sich um Online-Angebote von Musikschulen, Vereinen oder privaten Anbietern.
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