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Alle Artikel kategorisiert unter »kiz-hufner«

Experten lehnen Änderungen bei Urheberrechtsvergütung mehrheitlich ab

09.11.06 (kiz-hufner) -
Berlin: (hib/HAU) Die in der Novelle der Bundesregierung enthaltenen Änderungen der Urheberrechtsvergütung (16/1828) finden unter Experten wenig Zuspruch. Das wurde in einer öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses am Mittwochnachmittag deutlich.

Anstieg der Zahl rechtsextremistischer Skinhead-Konzerte

26.07.06 (kiz-hufner) -
Berlin: (hib/WOL) Die Anzahl rechtsextremistischer Skinhead-Konzerte in Deutschland ist im vergangenen Jahr mit 193 Veranstaltungen gegenüber 137 im Jahr 2004 deutlich angestiegen. Dies erklärt die Bundesregierung in der Antwort (16/2282) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (16/2164).

UNESCO-Konvention zur kulturellen Vielfalt verabschiedet

21.10.05 (kiz-hufner) -
Mit großer Mehrheit hat die UNESCO-Generalkonferenz am 20. Oktober 2005 das "Übereinkommen zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ verabschiedet. Das Übereinkommen schafft eine völkerrechtlich verbindliche Grundlage für das Recht aller Staaten auf eigenständige Kulturpolitik.

Medienmanipulation durch "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft"?

22.09.05 (kiz-hufner) -
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert eine umfangreiche Überprüfung aller Medienaktivitäten der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM). Durch Veröffentlichungen der ARD war bekannt geworden, dass die INSM gegen Bezahlung politische Themen in ihrem Sinne in der Jugendserie "Marienhof" platzieren ließ. "Ein solcher Fall von Manipulation übertrifft alle bisherigen Vermutungen über verdeckte Einflussnahmen durch die INSM", kritisierte ver.di-Vize Frank Werneke.

Deutscher Bundestag: Jeder zwanzigste Bürger engagiert sich kulturell

20.07.05 (kiz-hufner) -
Berlin: (hib/VOM) Fünf Prozent der über der 14 Jahre alten Bürgerinnen und Bürger haben sich im Jahr 1999 im Bereich "Kultur und Musik" in der Form engagiert, dass sie freiwillig oder ehrenamtlich Aufgaben und Arbeiten übernahmen. Davon hätten 4,5 Prozent eine und 0,4 Prozent sogar zwei oder mehr Tätigkeiten übernommen, teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (15/5910) auf eine Große Anfrage der CDU/CSU-Fraktion zur Situation der Breitenkultur in Deutschland mit (15/4140).

Neugier aufs Ende - Von der Kunst des Auf-Hörens

03.05.05 (kiz-hufner) -
Erstmals lädt das Symposion während der Pfingsttage ein zum Hören, Diskutieren, Nachdenken und Finden möglicher unerwarteter Antworten aufs „Ende“. Das Pfingstsymposion München ist ein internationales Forum, offen für den interdisziplinären Austausch von VertreterInnen aus Musik, Kunst, Wissenschaft und Politik. Die zeitgemäßen und aktuellen Themen des Symposions sind von der Musik – insbesondere der Neuen Musik – inspiriert: Pfingstsymposion München 2005 - Samstag 14. Mai - Montag 16. Mai.

Grundversorgungsauftrag der öffentlich-rechtlichen Sender wird präzisiert

21.04.05 (kiz-hufner) -
Berlin: (hib/BES) Der Grundversorgungsauftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland wird stärker konkretisiert. Angestrebt ist eine "dynamische, entwicklungsoffene und inhaltsneutrale" Definition. Dies kündigte die Kulturstaatsministerin Christina Weiss am Mittwochnachmittag in einer Sitzung des Kulturausschusses an.

Deutsche Kulturpolitik und GATS

24.02.05 (kiz-hufner) -
Die Deutsche UNESCO-Kommission veröffentlicht ein Rechtsgutachten zu den möglichen Auswirkungen des GATS auf die Kulturförderung in Deutschland. Das von der Deutschen UNESCO-Kommission in Auftrag gegebene Gutachten untersucht die möglichen Auswirkungen des GATS (General Agreement on Trade in Services) auf die Kulturpolitik in Deutschland. Es behandelt auch das Verhältnis der GATS- und WTO-Verhandlungen zum geplanten UNESCO-Übereinkommen zur kulturellen Vielfalt, das im Oktober 2005 von der Generalkonferenz der UNESCO verabschiedet werden soll.

Musikexportbüros fordern bessere Förderung durch EU-Politik

30.09.04 (kiz-hufner) -
Im Rahmen der Popkomm haben am Mittwoch, den 29. September, Peter James (GermanSounds AG), Jean-François Michel (European Music Office, EMO) Sven Gábor Jánszky (forward2business) und Eric Morand (Bureau Export de la Musique Française) unter Leitung von Otto Donner (EMO) die künftige Rolle der Musikindustrie in der europäischen Kulturpolitik erörtert. Dabei wurde seitens der Politik eine stärkere Berücksichtigung des Musiksektors innerhalb der Kulturwirtschaft gefordert. Darüber hinaus wurde eine enge Zusammenarbeit der nationalen Musikexportbüros untereinander beschlossen.

Bühnenverein: Kultusministerkonferenz stärken

28.09.04 (kiz-hufner) -
Anlässlich des vom Land Niedersachsen geplanten Austritts aus der Kultusministerkonferenz (KMK) warnt der Bühnenverein vor einer Schwächung der Länder in den Bereichen Kultur und Bildung.
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