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Alle Artikel kategorisiert unter »Leserbrief«

Vielstimmiger Widerspruch

30.08.19 (Leserbrief) -
„Die Mitgliedsschulen des VdM verhindern mit Hilfe von Steuergeldern Teilhabe und Chancengleichheit von Lehrkräften und Schülern.“ Das krude Zitat stammt von einer Kundgebung von Instrumentallehrern des sächsischen Tonkünstlerverbands parallel zur verdi-Kundgebung anlässlich der Eröffnung des VdM-Musikschulkongresses in Berlin diesen Mai. Es war Anlass für einen Leitartikel von Theo Geißler, in dem er über die Zusammenhänge musikalischer Bildung und Ausbildung sowie über musikpädagogische Geschäftsmodelle vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen als Verleger räsonierte.

Kein Kino ohne Klavierspieler

29.06.19 (Leserbrief) -
Der Artikel „Pianomania“ von Wolfgang Molkow (nmz 6/19) ist ein ausgezeichnet fundierter Beitrag über das kaum untersuchte Zusammenwirken Piano und Film. Herzlichen Dank dafür.

Unnötige Anglisierung

27.02.19 (Leserbrief) -
Dear Ms Scholz, dear Mr Kolb, oh, I am soo happy that finally on „Leipziger Buchmesse“ there is a new format „musicpark“ with only English titles! Why do you still call it „Musik-Erlebnis-Messe“, Ms Scholz? Was that a little weakness from you?

Kinder als wahre Verlierer

27.02.19 (Leserbrief) -
Dass auch in Deutschland ein Kulturkampf tobt, kann man an der Herabwürdigung des musikpädagogischen Berufes erkennen. Der Niedergang der Instrumental-/Gesangspädagogik und der Schulmusik sei an zwei Beispielen exemplarisch dargestellt: Laut einer Studie der Fachgruppe Musik der Gewerkschaft Verdi von 2017, der Studienautor war Jürgen Simon, betrug der Bruttoverdienst eines freien Musikpädagogen 13.359,74 Euro. Nach Abzug der Gebühren für die Kranken- und Pflegeversicherung bleiben netto knapp 11.000 Euro für einen studierten Musikpädagogen übrig.

Mit klarem Blick

31.10.18 (Leserbrief) -
Mit Interesse und Gewinn lese ich regelmäßig die nmz, nun ist es allerdings das erste Mal, dass ich nicht umhin komme, Ihnen zu einem Artikel eine Stellungnahme mit deutlicher Kritik zukommen zu lassen.

Rosetti und der Kernauftrag der ARD

28.02.18 (Leserbrief) -
Einerseits als langjähriger Abonnent und andererseits in meiner Funktion als erster Vorsitzender der Internationalen Rasetti-Gesellschaft e.V. (IRG) habe ich mit großer Freude Ihren Leitartikel „Rat-Los“ in der November-Ausgabe 2017 der „nmz“ gelesen. „Unseren“ Komponisten Antonio Rosetti haben Sie freundlicherweise als Beispiel dafür ausgewählt, dass der „Kernauftrag“ des öffentlich-rechtlichen Systems, nämlich „Information, Kultur, Bildung und Unterhaltung“ auch die Präsentation dieses im ausgehenden 18. Jahrhundert sehr beliebten Komponisten umfassen kann. Ihr Ansatz hat zur weiter wachsenden Bekanntheit Rosettis beigetragen. Dafür danke ich Ihnen auch im Namen unserer Gesellschaft herzlich!

Im Stechschritt

01.05.17 (Leserbrief) -
Als der Große Zapfenstreich (eher zufällig) über meinen TV-Bildschirm lief (natürlich nicht lief, sondern stramm aufmarschierte), wurde ich von einer Schockstarre überrumpelt, die verhinderte, mich von der Fernsehübertragung zu lösen, und sie bewirkte, dass ich von Anfang bis Ende den Zeremonismus verfolgte.

Prekäre Verhältnisse

02.04.17 (Leserbrief) -
Die von Ulrich Rademacher im Rahmen seines Artikels „‚Geht doch!‘ gibt´s nicht!“ angesprochene Forderung des VdM von 80 Prozent Festanstellungen für Musikschulen, die Mitglied im VdM sind, ist sicherlich begrüßenswert, obwohl sich das Problem der prekären Beschäftigung im Bereich der Musikschullehrkräfte dadurch (auch in dem unwahrscheinlichen Fall, dass die Politik irgendetwas in dieser Art umsetzen sollte) freilich nicht lösen lassen würde, weil ein guter Teil der Honorarlehrkräfte ja gerade an Einrichtungen beschäftigt wird, die gar nicht Mitglied im VdM sind.

Attraktive Monate

31.03.16 (Leserbrief) -
Das Bundesjazzorchester des Deutschen Musikrates verbringt seine Sommerarbeitsphasen wenn immer möglich in Rheinsberg. Es war bisher viele Male dort mit hervorragenden Dirigenten und ebensolchen Dozenten.

Entwicklungskurven

31.03.16 (Leserbrief) -
Ich habe mit großer Aufmerksamkeit den Artikel „Sich öffnen, damit die Musik Raum gewinnen kann“ von Prof. Dr. Karl Heinrich Ehrenforth in Ihrer März-Ausgabe gelesen. Die profunde Kenntnis der Geschichte der Musikpädagogik und die daraus resultierende überlegene Analyse der Entwicklung unserer heutigen musikpädagogischen Strukturen bestärkt die Wichtigkeit geschichtlicher Forschung.
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