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Alle Artikel kategorisiert unter »Leserbrief«

Rosetti und der Kernauftrag der ARD

28.02.18 (Leserbrief) -
Einerseits als langjähriger Abonnent und andererseits in meiner Funktion als erster Vorsitzender der Internationalen Rasetti-Gesellschaft e.V. (IRG) habe ich mit großer Freude Ihren Leitartikel „Rat-Los“ in der November-Ausgabe 2017 der „nmz“ gelesen. „Unseren“ Komponisten Antonio Rosetti haben Sie freundlicherweise als Beispiel dafür ausgewählt, dass der „Kernauftrag“ des öffentlich-rechtlichen Systems, nämlich „Information, Kultur, Bildung und Unterhaltung“ auch die Präsentation dieses im ausgehenden 18. Jahrhundert sehr beliebten Komponisten umfassen kann. Ihr Ansatz hat zur weiter wachsenden Bekanntheit Rosettis beigetragen. Dafür danke ich Ihnen auch im Namen unserer Gesellschaft herzlich!

Im Stechschritt

01.05.17 (Leserbrief) -
Als der Große Zapfenstreich (eher zufällig) über meinen TV-Bildschirm lief (natürlich nicht lief, sondern stramm aufmarschierte), wurde ich von einer Schockstarre überrumpelt, die verhinderte, mich von der Fernsehübertragung zu lösen, und sie bewirkte, dass ich von Anfang bis Ende den Zeremonismus verfolgte.

Prekäre Verhältnisse

02.04.17 (Leserbrief) -
Die von Ulrich Rademacher im Rahmen seines Artikels „‚Geht doch!‘ gibt´s nicht!“ angesprochene Forderung des VdM von 80 Prozent Festanstellungen für Musikschulen, die Mitglied im VdM sind, ist sicherlich begrüßenswert, obwohl sich das Problem der prekären Beschäftigung im Bereich der Musikschullehrkräfte dadurch (auch in dem unwahrscheinlichen Fall, dass die Politik irgendetwas in dieser Art umsetzen sollte) freilich nicht lösen lassen würde, weil ein guter Teil der Honorarlehrkräfte ja gerade an Einrichtungen beschäftigt wird, die gar nicht Mitglied im VdM sind.

Attraktive Monate

31.03.16 (Leserbrief) -
Das Bundesjazzorchester des Deutschen Musikrates verbringt seine Sommerarbeitsphasen wenn immer möglich in Rheinsberg. Es war bisher viele Male dort mit hervorragenden Dirigenten und ebensolchen Dozenten.

Entwicklungskurven

31.03.16 (Leserbrief) -
Ich habe mit großer Aufmerksamkeit den Artikel „Sich öffnen, damit die Musik Raum gewinnen kann“ von Prof. Dr. Karl Heinrich Ehrenforth in Ihrer März-Ausgabe gelesen. Die profunde Kenntnis der Geschichte der Musikpädagogik und die daraus resultierende überlegene Analyse der Entwicklung unserer heutigen musikpädagogischen Strukturen bestärkt die Wichtigkeit geschichtlicher Forschung.

Notwendige Aufarbeitung

31.03.16 (Leserbrief) -
Als ehemaliger Studierender der Hochschule für Musik, der Prof. Martin Stephani als Dozenten und Rektor in den 1970er-Jahren selbst erlebt hat und als jemand, der der Hochschule für Musik seit vielen Jahren als Hochschullehrer institutionell, kollegial und freundschaftlich verbunden ist, lässt mich die öffentliche Diskussion über die Rolle von Prof. Stephani im Nationalsozialismus nicht unberührt.

„Fall Stephani“ – Chance vertan

02.03.16 (Leserbrief) -
Zunächst danke ich der nmz für die weitaus sachlichere Berichterstattung zur angeblichen „Causa Stephani“ als kürzlich in der örtlichen Detmolder Presse geschehen. Rein sachlich stelle ich aber auch hier als Reaktion auf den Artikel „Die Causa Stephani“ (nmz 12/15–1/16) meinen Leserbrief an die Detmolder Lokalpresse gerne zur Verbreitung zur Verfügung:

Protest

02.03.16 (Leserbrief) -
Mag sein, dass Sie sich schützend vor Flüchtlinge und Asylanten stellen wollen. Genauer hingesehen ist Ihre so locker hingeschriebene Äußerung aber zutiefst frauenfeindlich. Ich bin entsetzt.

Da gäbe es Einiges zu sagen

08.09.15 (Leserbrief) -
Der Aufmacher in der Juli-August-Ausgabe der nmz behandelt die unendliche Geschichte der Notenkopie. Als bayerischer Vertreter der kirchlichen Popularmusikszene stolperte ich dabei über die Formulierung „Kirchenchöre fühlen sich mit ihren Kopien im richtigen Glauben und übersehen dabei nur zu gerne, dass nur die Musik für den Gottesdienst Bestandteil ihres GEMA-Tarifes ist und nicht das Kirchenkonzert“.

Legal Noten kopieren: Lösungen sind gefragt

13.04.15 (Leserbrief) -
Die nmz berichtet in einer kurzen Notiz über den Vertrag zwischen der VG Musikedition und dem Verband deutscher Musikschulen über die Möglichkeiten des legalen Notenkopierens. Was sich zunächst (in Folge der Kürze der Nachricht) ganz gut anhört, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als schwer finanzierbarer Kostenfaktor für Musikschulen.
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