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Schönheits-OP auf der Opernbühne – Uraufführung von Thierry Thidrows „Der Hässliche“ an der Oper Dortmund

23.02.22 (Sophie Emilie Beha) -
„Der Hässliche“ trifft den Nerv der Zeit: Schließlich ging am Sonntag die diesjährige Berlinale zu Ende und in den Kinos läuft gerade der neue Film von Karoline Herfurth „Wunderschön“ an. Auch in der Uraufführung an der Oper Dortmund setzt man sich mit Schönheitsidealen und Optimierungswahn auseinander – ernst, absurd und kurzweilig. Die Oper „Der Hässliche“ von Thierry Thidrow basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Marius von Mayenburg aus dem Jahr 2000. Auch wenn der Stoff schon über 20 Jahre alt ist – die Oper, in der Inszenierung von Zuzana Masaryk, ist hochaktuell:

Groß, größer, Stockhausen

03.12.21 (Sophie Emilie Beha) -
Es geht um nichts weniger als das wohl ambitionierteste Werk der Musikgeschichte. Dagegen ist selbst Wagners Ring-Tetralogie ein Klacks. Fast 30 Jahre lang hat Karlheinz Stockhausen an seinem Opernzyklus „LICHT“ gearbeitet. Er ist auf 30 Stunden angelegt und gliedert sich in sieben Teile, die nach den einzelnen Wochentagen benannt sind. Im Mittelpunkt des hochspirituellen Multimediaspektakels stehen der Erzengel Michael, Eva und Luzifer. Mit diesen drei Protagonist*innen entwirft Stockhausen ein Glaubenspanorama, mit dem der Mensch durch die Musik den Weg zur göttlichen Erleuchtung finden soll.

Die Beat-Boys und ihre Vision

28.10.21 (Sophie Emilie Beha) -
Bei den ersten Begegnungen zwischen Jakob Encke und Daniel Stoll lernten beide gerade das Alphabet. Nach und nach setzten sie Buchstabenketten zu Wörtern zusammen. Noten lesen konnten sie schon. Beide waren sieben Jahre alt. Sie teilten nicht nur die Schule und den Landkreis, sondern auch die Geigenlehrerin.

Hier spielt die Zukunft mit ihrer Vergangenheit

29.06.21 (Sophie Emilie Beha) -
Es grenzte an ein Pfingstwunder. Kurz vor Beginn wurde bekannt, dass das Moers Festival wider aller Erwarten sogar mit Publikum stattfinden konnte. Zu jeweils vier Open-Air-Konzerten mit Jazz und improvisierter Musik waren auf dem Rodelberg 500 Zuschauerinnen und Zuschauer zugelassen. Unvorstellbar.
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