Musikmesse 2013. Der freiberufliche Musikpädagoge


Musikmesse 2013. Der freiberufliche Musikpädagoge

14.05.13 Frankfurt am Main - Seit Jahren konzentriert sich der Deutsche Tonkünstlerverband in seiner Arbeit vor allem auf die Unterstützung von Künstlern in prekären Berufsfeldern; jahrelang lag der Fokus auf den Lehrbeauftragten an Musikhochschulen. Jetzt hat sich der DTKV die Lage der freiberuflichen Musikpädagogen vorgenommen und stellt sich und den Verantwortlichen dringende Fragen: Gibt es den freiberuflichen Musikpädagogen in seiner Reinform überhaupt noch oder überlebt er nur in einem Patchwork der unterschiedlichsten Tätigkeitsbereiche? Brauchen wir ihn denn noch? Wenn ja, was sind seine Aufgaben, wie sieht sein besonderes Profil aus? Wie muss seine Ausbildung gestaltet sein um den Anforderungen, denen er sich stellen muss, gerecht zu werden? Und wie steht es um seine gesellschaftliche Anerkennung?

Diesen und anderen Themen geht Andreas Kolb (nmz) zusammen mit Dirk Hewig, dem Präsidenten des Deutschen Tonkünstlerverbands, sowie den DTKV-Mitgliedern Steffen Zeller, Thomas Ungerer, Eric Ridder und Stefan Lindemann nach.

Videostrecke: Musikmesse 2013. Gespräche, Interviews und Diskussionen auf der nmz-TV-Bühne

Das waren kurze und

Das waren kurze und schlagkräftige Argumente, welche hoffentlich nicht nur autistische Sonntagsreden bleiben werden. Herr Hewig hat es ja auf den Punkt gebracht - nur gemeinsam sind wir stark als Musikerzieher.



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