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Alle Artikel kategorisiert unter »Dresden«

«4.48 Psychose» nach Sarah Kane an der Semperoper Dresden

26.04.19 (dpa) -
Dresden - Die in England preisgekrönte Kammeroper «4.48 Psychose» von Philip Venables feiert an diesem Freitag (26.4.) an der Semperoper Dresden ihre deutsche Erstaufführung. Die Vorlage lieferte das letzte Werk der Dramatikerin Sarah Kane (1971-1999). Die Autorin und Regisseurin litt unter schweren Depressionen und psychotischen Zuständen.

«Dresden-Sinfonie» zum Jubiläum des neuen Kulturpalastes

24.04.19 (dpa) -
Dresden - Komponist Karsten Gundermann (52) hat seine Heimatstadt Dresden in einem Werk verewigt. Zwei Jahre nach Wiedereröffnung des umgebauten Kulturpalastes wird die «Dresden- Sinfonie» für Chor, Kinderchor und Orchester an diesem Sonntag uraufgeführt, teilte die Philharmonie der Elbestadt am Dienstag mit.

Dresdner Philharmonie mit neuem Chef von Beethoven bis Glass

08.04.19 (dpa) -
Dresden - Der 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens, das Mauerfall-Jubiläum und die Gründung des Orchesters vor 150 Jahren - das sind Marksteine der ersten Saison der Dresdner Philharmonie unter ihrem neuen Chefdirigenten Marek Janowski. Bei seinem Antrittskonzert zum Auftakt setzt er jedoch auf die achte Sinfonie von Anton Bruckner. «Es ist für mich noch einmal eine Herausforderung», sagte der 80-Jährige bei der Vorstellung des Programms 2019/2020 in der Elbestadt.

„Platée“, (k)ein Puppenspiel – Rameaus Oper an der Semperoper Dresden

08.04.19 (Michael Ernst) -
Mut zur Hässlichkeit: Die Nymphe Platée soll ja überhaupt nicht schön gewesen sein, jedoch über großes Liebesbedürfnis und reichlich Selbstbewusstsein verfügt haben. Jean-Philippe Rameau hat ihr eine bezaubernde Oper gewidmet, die nun erstmals an der Semperoper Dresden gezeigt worden ist. Musikalisch ist das gelungen und bunt, die Inszenierung von Rolando Villazón „verspielt“ aber Potentiale, meint Michael Ernst.

„Optimistisch bin ich von Natur aus“ – Joachim Lange im Gespräch mit Peter Theiler

05.04.19 (Joachim Lange) -
Seit August letzten Jahres ist Peter Theiler Intendant der Semperoper in Dresden. Mit einer Reihe von Neuinszenierungen von „Moses und Aron“ bis „Ariadne auf Naxos“ hat er schon in seiner ersten Spielzeit Zeichen gesetzt. Mit Peter Konwitschnys Inszenierung der „Hugenotten“ wird er sie krönen.

„Mir ist Richard Strauss unglaublich sympathisch“ – Christian Thielemann wird 60

01.04.19 (Michael Ernst) -
„Große Gier nach Wagner“: Christian Thielemann über Schubladen und eine Herzensangelegenheit. Ein Porträt des deutschen Dirigenten, der am 1. April seinen 60. Geburtstag begeht, von Michael Ernst.

Michael Barenboim: Kinder sind oft das beste Musikpublikum

24.03.19 (dpa) -
Dresden - Für große Musik ist keiner zu klein. Beim Projekt «Rhapsody in School» gehen Künstler in Schulen, um zu musizieren und den Nachwuchs für das eigene Fach zu begeistern.

Fest mit 30 Aufführungen zu Ehren von Orgelbauer Silbermann

14.03.19 (dpa) -
Dresden/Freiberg - Zu Ehren des Orgelbauers Gottfried Silbermann (1683-1753) reisen im September namhafte Künstler und Ensembles nach Sachsen. Wie die Organisatoren der 23. Silbermann-Tage am Mittwoch in Dresden bekanntgaben, steht das Festival vom 4. bis 15. September unter dem Motto «Musik & Macht».

Geiger Joshua Bell erhält Preis der Dresdner Musikfestspiele

01.03.19 (dpa) -
Dresden - Der amerikanische Geiger Joshua Bell erhält den mit 25 000 Euro dotierten Preis der Dresdner Musikfestspiele. Bell erreiche mit seinem poetischen Violinspiel Klassikfans aller Generationen und Nationalitäten, erklärte Festspielintendant Jan Vogler am Donnerstag: «Er ist heute einer der charismatischsten und erfolgreichsten Musiker weltweit.»

Vom leicht denunziatorischen Begriff „DDR-Musik“

27.02.19 (Michael Ernst) -
In allen vier deutschen Himmelsrichtungen käme wohl niemand auf die Idee, von „BRD-Musik“ zu reden. Bei „DDR-Musik“ ist das anders, die sorgt – mal mit, mal ohne Anführungszeichen – noch immer für reichlich Diskussionsstoff. So war es nur eine Frage der Zeit, dass im Osten und beinahe drei Jahrzehnte nach dem Mauerfall (!) eine Debatte über „Neue Musik aus Ostdeutschland“ angeregt werden sollte.
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