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Alle Artikel kategorisiert unter »Andrea Borghini«

Ausnahmeopern bei den Tiroler Festspielen Erl – „Guillaume Tell“ und „Die Vögel“

22.07.19 (Roland H. Dippel) -
Nach der Direktion von Gustav Kuhn und vor dem Start des Frankfurter Opernintendanten Bernd Loebe zeigt Andreas Leisner, wie sich die mit den Blöcken Sommer, Erntedank, Winter fast über das ganze Jahr dehnenden Tiroler Festspiele Erl zwischen München, Salzburg und Innsbruck durch ein individuelles Konzept profilieren könnten. Die anspruchsvollen Werke „Guillaume Tell“ und „Die Vögel“ hatten im Festspielhaus Erl beeindruckendes Format. Ein Bericht von Roland H. Dippel

Ausgerechnet: „Arabella“ in München von Philippe Jordan und Andreas Dresen „entsüßt“

07.07.15 (Wolf-Dieter Peter) -
Erstaunlicherweise in der „Strauss-Stadt“, wo seit den 1960ern Lisa della Casa und Dietrich Fischer-Dieskau das gleichsam ultimative Traumpaar Arabella-Mandryka bildeten, nun dies: herbe Realitäten der Entstehungszeit vor dem Schicksalsjahr 1933, keine selig-süße Beschwörung der „K.u.K.“-Oberfläche – und am Ende doch fast ungetrübter Jubel.

Zuviel Show-Exotik – Bohuslav Martinůs komische Oper „Mirandolina“ im Münchner Cuvilliéstheater

04.05.14 (Wolf-Dieter Peter) -
Sänger und Stimmen „von Morgen“ – das reizt an der jährlichen Opernproduktion des „Opernstudios“ der Bayerischen Staatsoper. Wenn es dann noch eine Rarität wie die Goldoni-Vertonung von „Mirandolina“ durch Bohuslav Martinů zu erleben gibt, ist das ein zusätzlicher Reiz.
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