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Alle Artikel kategorisiert unter »Babylon«

Alle sieben Jahre: „Babylon“-Uraufführung von Jörg Widmann: Neufassung an der Staatsoper Unter den Linden

11.03.19 (Peter P. Pachl) -
Von den Grenzen der Sprache, vielmehr der Sprachverwirrung, handelt Jörg Widmanns »Babylon«. Der Komponist stellt hierin die multikulturelle Gesellschaft der vorantiken Hochkultur-Metropole ins Zentrum seiner Oper. Peter P. Pachl besuchte für die nmz die Premiere der Inszenierung an der Staatsoper Berlin.

Schnöde Tochter in überladenem Klanggewand

03.12.12 (Juan Martin Koch) -
Es war eine traurig-schöne Koinzidenz, dass die Uraufführung von Jörg Widmanns Oper „Babylon“ ausgerechnet an Hans Werner Henzes Todestag über die Bühne der Bayerischen Staatsoper ging. Seinem Andenken widmete das Produktionsteam dann auch die Premiere. Intendant Klaus Bachler erinnerte in einer kurzen Ansprache an Henzes Wirken gerade auch in München und beschwor somit unfreiwillig jene musiktheatrale Meisterschaft, die man an diesem Abend dann so schmerzlich vermissen sollte.

Die „Zauberflöte“ für das 21. Jahrhundert ist noch zu schreiben: „Babylon“ von Jörg Widmann und Peter Sloterdijk an der Münchner Staatsoper

28.10.12 (Juan Martin Koch) -
Als Klaus Bachler sich vor Aufführungsbeginn ans Publikum wandte, ahnte man den Anlass. Der Staatsopernintendant erinnerte an den verstorbenen Hans Werner Henze, an sein Wirken gerade auch in München und verkündete, das komplette Produktionsteam widme diese Premiere seinem Andenken. Je länger der Uraufführungsabend dauerte, umso stärker sehnte man sich nach Henzes musiktheatraler Souveränität zurück.
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