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Alle Artikel kategorisiert unter »Bastien und Bastienne«

Stimmen mit Menschlichkeit – „Bastien und Bastienne“ vom Theater Brandenburg im Stream

15.12.20 (Roland H. Dippel) -
Wegen der Pandemie sagte man Humperdincks „Händel und Gretel“ am Brandenburger Theater ab. Stattdessen wurden Telemanns „Pimpinone“ und Mozarts „Bastien und Bastienne“ angesetzt. Die öffentliche Premiere von „Pimpinone“ zerschlug sich, die von „Bastien“ konnte noch am 16. Oktober stattfinden. Dank vorbildlicher Koordination zeichnete der Lokalsender SKB*Brandenburg beide Produktionen auf und sendet sie mehrfach im Rahmen eines theatral-konzertanten Weihnachtspaketes. Roland H. Dippel war am 10. Dezember bei den Filmaufnahmen im Brandenburger Theater dabei und vergleicht das Stream-Resultat mit dem Dreh.

Unübersehbar #31 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 11.12. bis zum 17.12.2020

11.12.20 (Dirk Wieschollek) -
Zwei Mal Bieito plus drei Mal Oper plus drei Mal neue Musik ist gleich einundreißig Mal „unübersehbar“ – wenn wir uns da mal nicht verrechnet haben… Purcell, Telemann, Mozart, Wagner und Cage helfen beim Zählen, ansonsten hilft nur schauen und lauschen, bis einem hören und sehen vergeht. Wann, bitt’schön, geht der nächste Schwan? [jmk]

Oper Halle: Mozarts „Bastien und Bastienne“ trifft Zemlinskys „Florentinische Tragödie“

27.11.18 (Joachim Lange) -
Wer Oper auch als ein Abenteuer versteht, das man sich mit dem Kauf einer Eintrittskarte erwerben kann, der ist seit einiger Zeit in Halle gut aufgehoben. Dort kann es einem passieren, dass man mal (wie bei Verdis Requiem in der neuen Raumbühne Babylon) nicht nur zum Mitspielen aufgefordert, sondern sogar zum Affen gemacht wird. Oder, dass man in einer Händeloper (wie „Berenice“) nicht nur mit vokalem Counter-Luxus verwöhnt wird, sondern sich auch in einem Videobilderrausch verlieren kann.

Vom alten Fritz, vom Dorfwahrsager und vom Zauber-Clown: Rousseaus „Dorfwahrsager“ als Vorläufer zu „Bastien und Bastienne“ im Schloss Britz

13.10.12 (Peter P. Pachl) -
Im 10. Jahr seines Bestehens bringt das Festival im Berlin-Neuköllner Schloss Britz jene selten gehörte Oper des Philosophen und Komponisten Jean-Jacques Rousseau zur Aufführung, die ab dem Jahre 1752 in den europäischen Opernhäusern Pergolesis „La Serva Padrona“ den Rang streitig machte, „Le Devin du village“. Und da eine Parodie auf dieses Opernlibretto die Vorlage für Mozarts „Bastien und Bastienne“ bildete, folgt hier dieses Singspiel auf dem Fuße.
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