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Alle Artikel kategorisiert unter »Bert Noglik«

„Deutsch-deutsch“, das war einmal. Jetzt gibt es „Berlin | Berlin“ – „Kunststücke aus Ost und West“

12.12.14 (Michael Ernst) -
Ulli Blobel und Ulrich Steinmetzger haben 25 Jahre nach Mauerfall und Wiedervereinigung Resümee ziehen wollen und ließen dafür „Kunststücke aus Ost und West“ sichten. Auf einer Konzerttour wurde das neue Buch der Berliner Jazzwerkstatt vorgestellt.

Blick zurück nach vorn – Das Jazzfest Berlin feierte sein 50-jähriges Jubiläum

04.11.14 (Ralf Dombrowski) -
Durchwachsen wirkte, was Bert Noglik zum 50. Jubeljahr des Berliner Jazzfestes präsentierte. Aber es war nur konsequent, denn er verzichtete darauf, allen gefallen zu wollen. Eine Botschaft sowohl an das Publikum, als auch an Richard Williams, dem Noglik nach drei Festivalprogrammen die künstlerische Leitung für 2015 überantwortete.

Triumph und Trost

Im September 1964 besuchte Martin Luther King West-Berlin, um dort in Kirchen zu predigen. Sein Freiheits­ideal proklamierend, kritisierte der prominenteste Repräsentant der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung auch „die trennende Mauer der Feindschaft“, und sein politisches Engagement wurde drei Monate später mit der Verleihung des Friedensnobelpreises gewürdigt.

Musik ist geglückter Augenblick

08.12.13 (Andreas Kolb) -
„Die improvisierte Musik bleibt 2013 integraler Bestandteil des Jazzfestes Berlin.“ Mit diesem Satz war im Programmheft die Präsentation dreier „Working Bands“ des Saxophonisten und Klarinettisten Ernst-Ludwig Petrowsky zu dessen 80. Geburtstag am 10. Dezember angekündigt worden. Die unfreiwillige Komik war der Redaktion des ansonsten sehr ambitioniert gemachten Programmheftes, das auf jede lobhudelnde Programmheftlyrik verzichtete, entgangen. Tatsächlich steckt aber in jedem Freudschen „Verschreiber“ Wahres: Die hohe Kunst der Improvisation, eine Bestandsaufnahme 2013 – so hätte das Jazzfest Berlin ohne Weiteres übertitelt werden können.

Eine Wunderkammer XXL – Das Jazzfest 2013 in Berlin im Leben angekommen

04.11.13 (Martin Hufner) -
Bert Nogliks Programm in seinem zweiten Jahr als künstlerischer Leiter des Jazzfests Berlin ist besser gewesen, als er es selbst vermuten konnte. Die PR nötigt ihm zwar noch die Herausstellung von Akzenten ab, damit man so eine Veranstaltung auch würdig verkaufen kann, aber im Prinzip ist das nur Augenwischerei. Es gab angeblich einen Afrika-Akzent, es gab angeblich einen Große-Formationen-Akzent: Es gab also angeblich, was es sowieso gibt. Nur hatte man ein Bapperl drauf gemacht. Nein, es gab vor allem Abwechslung und untergründig viele Beziehungen zwischen den Auftritten. Entweder hat Noglik einfach nur ein gutes Händchen oder er kann es einfach. Nehmen wir letzteres an.

Eine gute Plattform für Visionen

04.12.12 (Ralf Dombrowski) -
Nein, meinte Joe Lovano, er habe nicht gewusst, wer Jutta Hipp war. Sie habe ja auch nie in New York gespielt. Aber nun sei er ein wenig schlauer und habe etwas Neues kennengelernt. Die Augen blitzen hinter der blau getönten Brille, man ahnt das Zwinkern eines Schelms. Schließlich gehört der amerikanische Tenorsaxophonist zu jener Spezies Allrounder, die für fast jedes Projekt zu begeistern sind, so denn Timing und Honorar stimmen. Damit lässt sich auch erklären, warum er zu dem Quintett gehörte, dessen Auftragsarbeit „Remembering Jutta Hipp“ das 48. Jazzfest in Berlin eröffnete, das erste, mit dem der Musikredakteur und Jazzexperte Bert Noglik sein Profil als Künstlerischer Leiter des prestigeträchtigen Festivals unter Beweis stellte. Eine Hommage an die nahezu vergessene, weil für die raue Musikwelt ihrer Wahlheimat New York zu sensibel strukturierte Pianistin aus Leipzig sollte es sein. Julia Hülsmann leitete die Band, Rolf Kühn steuerte Kompositionen, Erinnerungen, Melodien bei, Christian Lillinger und Greg Cohen komplettierten das Team um deutsch-amerikanische Stil-Aspekte.

Bestandsaufnahme – das Jazzfest Berlin 2012 ging am Sonntagabend erfolgreich zu Ende

05.11.12 (Ralf Dombrowski) -
Bert Noglik kann stolz auf sich sein. Das Programm, mit dem sich der Jazz-Redakteur des Mitteldeutschen Rundfunks (mdr) als neuer Leiter des Jazzfests Berlin empfahl, wurde vom Publikum mit großer Begeisterung angenommen. Insgesamt 19 Veranstaltungen lockten mehr als 6.000 Zuhörer in das Haus der Berliner Festspiele, die Akademie der Künste und die Clubs 'A-Trane' und 'Quasimodo'.

Nachrichten 2011/07

30.06.11 (nmz-red) -
Neues von den Berliner Festspielen +++ Geballte Frauenpower auf Arte +++ Deutscher Musikwettbewerb +++ Prix Staehelin +++ YEAH-Finalisten +++ Semperoper Edition Vol. 2 vorgestellt +++ Komponistenwerkstatt beim Evangelischen Kirchentag +++ Komponistenverband mit neuen Strukturen

Vier neue Leiter für Berliner Festspiele - Bert Noglik übernimmt Leitung des JazzFest Berlin

21.06.11 (Agentur - dapd, PM) -
Berlin - Der künftige Intendant der Berliner Festspiele, Thomas Oberender, hat bei der Sitzung des Aufsichtsrates am Montagabend sein neues künstlerisches Team vorgestellt. Die Leitung des Theatertreffens übernimmt Yvonne Büdenhölzer, bisher Leiterin des Stückemarktes. Die «Spielzeit Europa» wird die belgische Festivalkuratorin Frie Leysen und ab 2013 Matthias von Hartz vom Internationalen Sommerfestival Hamburg verantworten. Die künstlerische Leitung für das JazzFest übernimmt der freie Autor und Jazzjournalist Bert Noglik.

„Sounds No Walls“ – Jazz zum Geschichtsforum 1989/2009 in Berlin

28.05.09 (Michael Ernst) -
Vom 28. bis zum 31. Mai steigt im Schlüterhof des Deutschen Historischen Museums Berlin ein deutsch-polnisches Jazzfest. Improvisierte Musik vor einem politischen Hintergrund – der Kurator und Jazzexperte Bert Noglik informiert in folgendem Gespräch mit Michael Ernst über den Anlass und dessen künstlerische Umsetzung.
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