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Alle Artikel kategorisiert unter »Christian Lillinger«

Erlebnispfade und Verjüngung: Das Moers Festival 2018

25.05.18 (Stefan Pieper) -
Auf „Lester Mitchells Starship Orchestra“, wo der Bandleader die Trompete und das Saxofon angeblich gleichzeitig bläst, wartete man beim Moers Festival vergeblich. Wer dennoch zum angegebenen Zeitpunkt in der Eishalle kam, dem wurde zum Trost ein Freibier ausgegeben. Auch die im September 2001 gegründete „Botox Family mit Stef Flops und Bill Geiz“ gehört zum Spektrum der Fake News, welche das Programmheft verbreitete.

Schlagzeuger Christian Lillinger erhält SWR-Jazzpreis

16.02.17 (dpa) -
Mainz - Der mit 15 000 Euro dotierte SWR-Jazzpreis geht in diesem Jahr an den Schlagzeuger Christian Lillinger. Der 1984 in Lübben (Spreewald) geborene Musiker sei eine Ausnahmeerscheinung des deutschen Jazz, begründete die Jury am Mittwoch ihre Entscheidung.

Wirbelwind mit Vision: „Gegen den Beat“ – ein Film über den Jazzdrummer Christian Lillinger

23.09.16 (Roland Spiegel) -
Ein langer Blonder mit Rockabilly-Haartolle. Er spielt Schlagzeug. Was heißt „spielt“: Er wirbelt Schlagzeug. Und steckt mit seiner Musik neue Horizonte ab: Christian Lillinger. Jetzt gibt es einen Film über ihn, „Gegen den Beat“ von Jan Bäumer: Drum-Power zum Sehen (3sat, 24.9., 22.45 Uhr)

Das Verborgene entdeckbar machen: Das 45. Moers-Festival lief trotz aller Widerstände bemerkenswert rund

22.05.16 (Stefan Pieper) -
Ein Ereignis wie das Moers-Festival zeigt, wie hungrig kreative Musiker danach sind, sich selbst auszudrücken. Sorgfältig programmierte Festivals machen so etwas entdeckbar. Der künstlerische Leiter Reiner Michalke sieht unter den aktuellen Bedingungen aber keine Basis mehr für nachhaltige Planungen. Überraschend bot Michalke bei der Abschluss-Pressekonferenz seinen Rücktritt an. Begründung: Es gebe aktuell zu wenig „Rückhalt seitens der Moerser Stadtgesellschaft“ für eine sorgfältige künstlerische Arbeit.

Eine gute Plattform für Visionen

04.12.12 (Ralf Dombrowski) -
Nein, meinte Joe Lovano, er habe nicht gewusst, wer Jutta Hipp war. Sie habe ja auch nie in New York gespielt. Aber nun sei er ein wenig schlauer und habe etwas Neues kennengelernt. Die Augen blitzen hinter der blau getönten Brille, man ahnt das Zwinkern eines Schelms. Schließlich gehört der amerikanische Tenorsaxophonist zu jener Spezies Allrounder, die für fast jedes Projekt zu begeistern sind, so denn Timing und Honorar stimmen. Damit lässt sich auch erklären, warum er zu dem Quintett gehörte, dessen Auftragsarbeit „Remembering Jutta Hipp“ das 48. Jazzfest in Berlin eröffnete, das erste, mit dem der Musikredakteur und Jazzexperte Bert Noglik sein Profil als Künstlerischer Leiter des prestigeträchtigen Festivals unter Beweis stellte. Eine Hommage an die nahezu vergessene, weil für die raue Musikwelt ihrer Wahlheimat New York zu sensibel strukturierte Pianistin aus Leipzig sollte es sein. Julia Hülsmann leitete die Band, Rolf Kühn steuerte Kompositionen, Erinnerungen, Melodien bei, Christian Lillinger und Greg Cohen komplettierten das Team um deutsch-amerikanische Stil-Aspekte.

Christian Lillinger hat seinen Platz unter den deutschen Jazz-Drummern gefunden

16.09.09 (Gottfried Schalow) -
Hyperactive Kid hieß seine erste Gruppe und manchmal ist Christian Lillinger auch noch das nervöse Kind, ständig auf der Suche nach etwas mehr oder weniger Brauchbarem, das sein Spiel belebt und - gewollt oder nicht gewollt - ihn vor allem optisch ins Licht rückt. Es kann dann schon mal eine Autohupe oder eine Kinderrassel sein, zum Beispiel mit Daniel Erdmann, Gebhard Ullmann und Johannes Fink in der Free-Jazz-Gruppe E & U-Mann.
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