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Alle Artikel kategorisiert unter »Christoph von Dohnányi«

Dirigent Christoph von Dohnányi erhält Brahms-Medaille

13.01.20 (dpa) -
Hamburg - Der Dirigent Christoph von Dohnányi (90) ist mit der Johannes-Brahms-Medaille der Stadt Hamburg ausgezeichnet worden. Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) überreichte die Medaille am Montag im Hamburger Rathaus, wie die Senatspressestelle mitteilte. Mit der 1928 gestifteten Medaille ehrt die Stadt in unregelmäßigen Abständen Personen, die hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Musik vollbracht haben.

Perfektionist unter den Dirigenten - Christoph von Dohnányi wird 90

08.09.19 (dpa, Julia Tann) -
Hamburg - Einst war er der jüngste Generalmusikdirektor Deutschlands und prägte das moderne Musiktheater maßgeblich mit. Jetzt wird der Dirigent Christoph von Dohnányi 90 Jahre alt - und steht immer noch am Pult. Wer den Dirigenten im Jahr 2019 erlebt, der weiß: Sein Geist und sein Gehör sind unverändert scharf, sein Anspruch an sich und andere unverändert unerbittlich.

Von Dohnányi kündigt Premiere - Differenzen mit Regisseur Neuenfels

02.03.18 (dpa) -
Berlin/Hamburg - Kurz vor der Premiere ist der Dirigent Christoph von Dohnányi von der musikalischen Leitung der Oper «Salome» an der Berliner Staatsoper zurückgetreten. Als Grund gab das Opernhaus am Freitag «künstlerische Differenzen» zwischen von Dohnányi und Regisseur Hans Neuenfels an, ohne Einzelheiten zu nennen.

Mit Können, Fantasie und Disziplin: Christoph von Dohnányi wird 85

08.09.14 (dpa) -
Hamburg - Eigentlich sollte er im Frühjahr 2010 die Hamburger Elbphilharmonie eröffnen - als Leiter des Sinfonieorchesters des Norddeutschen Rundfunks (NDR). Doch daraus wird wohl nichts mehr: Christoph von Dohnányi hat die Leitung des Residenzorchesters der Elbphilharmonie längst an seinen Nachfolger Thomas Hengelbrock übergeben - und das spektakuläre Konzerthaus im Hamburger Hafen wird nach etlichen Querelen um Kostensteigerungen und Bauverzögerungen erst im Frühjahr 2017 eröffnet.

Tanz um den goldenen Hasen mit roten Hoden: Arnold Schönbergs „Moses und Aron“ am Züricher Opernhaus

17.05.11 (Frieder Reininghaus) -
Man sollte durchaus im Auge behalten, daß Arnold Schönbergs „Moses und Aron“ zu den Projekten gehört, die unvollendet blieben, weil ihre Urheber aus Deutschland fliehen mußten. Auch in den knapp zwei Jahrzehnten, die Schönberg im amerikanischen Exil lebte, wurde der dritte Akt nicht ausgearbeitet. Erst posthum gelangte der Torso zu Uraufführung – 1957 in Zürich. Seither hat es nicht an Versuchen gefehlt, das um die Identitätsfindung der monotheistischen Religion und ihr Bilderverbot kreisende Musiktheater radikal zu zeigen – vornan zu nennen sind so unterschiedliche Deutungen wie die von Herbert Wernicke in Frankfurt oder die von George Tabori und Gottfried Pilz in Leipzig. Nun haben Christoph von Dohnányi und Achim Freyer das Werk am Ort der Uraufführung neu aufbereitet.

Dynamik und Disziplin: Christoph von Dohnányis Beethoven-Zyklus mit dem NDR-Sinfonieorchester

13.05.10 (Marcus Stäbler) -
Zum Ende seiner sechsjährigen Amtszeit als Chef des NDR-Sinfonieorchesters hat sich Christoph von Dohnányi noch einmal eine besonders anspruchsvolle Aufgabe vorgenommen: Alle neun Beethoven-Sinfonien innerhalb einer Woche zu dirigieren – das erfordert ein Höchstmaß an Konzentration und auch eiserne Kondition von allen Beteiligten.
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