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Alle Artikel kategorisiert unter »David Bowie«

«Er hat den Rahmen gesprengt» - Warum David Bowie bis heute so fasziniert

08.01.22 (dpa, Werner Herpell) -
Berlin - Am 10. Januar 2016 starb David Bowie, an diesem 8. Januar wäre er 75 geworden. Millionen Fans werden an beiden Tagen trauernd Songs wie «Space Oddity», «Changes» oder «Heroes» hören. Was macht diesen Musiker zu einer Pop-Ikone wie John Lennon oder Elvis Presley?

Bowies Blick in den Rückspiegel - «Toy:Box» enthüllt Verschollenes

06.01.22 (dpa, Werner Herpell) -
Berlin - Das gealterte Gesicht des Musikers, auf einen Kleinkind-Körper montiert: Nein, für sein Cover-Motiv wird das mit Spannung erwartete verschollene Album «Toy» von David Bowie keinen Schönheitspreis gewinnen. Wenn man sich aber davon nicht abschrecken lässt, hat die Songsammlung durchaus ihre Reize. Die Veröffentlichung kommt pünktlich zum 75. Geburtstag der Anfang 2016 gestorbenen Pop-Legende am 8. Januar in einem üppigen Boxset daher.

Dylan, Springsteen und jetzt Bowie - Verkauf von Songrechten boomt

05.01.22 (dpa, Philip Dethlefs) -
London - Weil die Tonträgerverkäufe weltweit sinken und Konzerttourneen in Pandemie-Zeiten zur Herausforderung werden, setzen immer mehr Musiker auf eine andere Geldquelle: den Verkauf ihrer Songrechte. Bei Promis wie Springsteen oder Bowie geht es um Hunderte Millionen.

Bowie, Prince, Cohen: Nachlass hält Pop-Ikonen für Fans am Leben

27.11.19 (dpa, Werner Herpell) -
Berlin - Ein Horrorjahr für den Pop: 2016 starben Bowie, Prince und Cohen. Seither kommen Nachlass-Alben auf den Markt. Geht es dabei um ernsthafte Würdigungen und neue Einblicke - oder letztlich nur um Beutelschneiderei? Eine Zwischenbilanz aus aktuellem Anlass.

Soundtracks 2019/05

18.06.19 (Viktor Rotthaler) -
Zu den bizarrsten deutschen Großproduktionen der 70er-Jahre gehört sicherlich „Schöner Gigolo, armer Gigolo“ mit David Bowie und Marlene Dietrich. Einer der spektakulärsten Flops der deutschen Nachkriegsfilmgeschichte, der viel über die Entstehungszeit 1977/78 erzählt und über die Musikszene jener Zeit. In England ist nun endlich auf CD der erweiterte Soundtrack zu diesem Vorläufer von „Babylon Berlin“ erschienen.

Die Welt von außen – David Bowies Musical „Lazarus“ in Hamburg

19.11.18 (Joachim Lange) -
Links die Band. Rechts eine gut bestückte Bar. In der Mitte eine quietschbunte Videoclip-Landschaft. Mit Fels und Kirschblüten. Dahinter und dazwischen jede Menge Fenster in die Vergangenheit und Gegenwart, also Projektionswände für das unvermeidliche Fluten der Bilder. Von der Rampe aus hat Katrin Hoffmann mit einem selbstleuchtenden Blitz die Bühne in den Zuschauerraum verlängert.

Umjubelte Premiere mit Schatten - Bowies «Lazarus» in Deutschland

05.02.18 (Dorothea Hülsmeier, dpa) -
Düsseldorf - David Bowie hinterließ sterbenskrank als Vermächtnis sein einziges Musical. «Lazarus» ist ein halluzinatorischer Fiebertraum über den Weg in den Tod. In Düsseldorf wird die deutsche Erstaufführung überschattet von Vorwürfen gegen Regisseur Hartmann.

Der Tod ist nicht das Karriereende

22.12.16 (dpa, Valerie Hamilton) -
Wenn Popstars das Zeitliche segnen, leben sie durch ihre Musik weiter - und sichern damit häufig den Wohlstand ihrer Erben. Das hängt aber auch von den Hinterbliebenen ab.

Der große David-Bowie-Schlussverkauf

15.11.16 (Viktor Rotthaler) -
Als Anfang Januar David Bowie starb, war klar, dass wir spätestens vor Weihnachten mit neuen Produkten eingedeckt werden würden. Und so kommt es nun auch. Fangen wir mit dem Musical „Lazarus“ (Sony) an. Ein schreckliches Teil, das zu diesen Recycling-Musicals gehört, die seit Abbas „Mamma Mia!“ auch bei uns so beliebt sind. Wer braucht eine langweilige Version von „Life On Mars“, wenn er so leicht die ultimative Bowie-Performance haben kann?

Tony Visconti kritisiert Musikindustrie wegen zu wenig Risikofreude

26.09.16 (dpa) -
Nach Ansicht von Star-Produzent Tony Visconti (72) fehlen der Musikindustrie derzeit Mut und Risikofreude. „Heutzutage wollen Labels Stars, die nicht zu unterschiedlich sind. Wenn eine Adele erfolgreich ist, wollen Sie eine andere Person, die wie Adele ist, oder eben eine zweite Beyoncé. Sie wollen den sicheren Weg gehen, um Geld zu machen“, sagte der 72-Jährige der mit Stars wie Marc Bolan, Morrisey und vor allem David Bowie zusammengearbeitet in Hamburg der Deutschen Presse-Agentur. „In den 1970er Jahren hat man nach einzigartigen Künstlern geschaut, nach solchen, die anders sind. David Bowie war einer von ihnen.“
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